Wenn seine Zeit beim FC Bayern im Sommer endet, würde Raphael Guerreiro offenbar gerne beim nächsten internationalen Schwergewicht anheuern: bei Real Madrid.
Die Option, in LaLiga und bei den Königlichen anzuheuern, übe auf den früheren BVB-Profi einen großen Reiz aus, berichtet die katalanische Online-Zeitung "El Nacional".
Demnach hoffe Guerreiro darauf, vom vermutlichen Kader-Umbruch bei Real zu profitieren. Ihm sei bewusst, heißt es weiter, dass es auf der einen Seite einige Abgänge bei den Königlichen geben und Klub-Boss Florentino Pérez auf der anderen Seite das eine oder andere neue Gesicht ins Bernabeu lotsen werde.
Ob sich Real tatsächlich um Guerreiro bemüht, soll aber stark von der Beantwortung der Trainerfrage in Madrid abhängen.
Aktuell betreut Alvaro Arbeloa das Star-Ensemble um Kylian Mbappé, Vincius Jr. und Jude Bellingham interimistisch, allerdings wohl nur bis Saisonende. Danach wird wohl ein neuer Übungsleiter übernehmen. Sollt dieser sich eine Zusammenarbeit mit Guerreiro vorstellen können, könnte es zu einem ablösefreien Wechsel kommen.
Keine Guerreiro-Zukunft beim FC Bayern
Klar ist bereits seit Längerem, dass der Vertrag des 32 Jahre alten Portugiesen beim FC Bayern nicht verlängert wird.
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"Wir möchten uns bei Rapha herzlich für die gemeinsame Zeit bedanken: Auf Rapha war auf dem Platz immer Verlass, zudem bereichern Charaktere wie er jede Kabine. Die Gespräche mit ihm waren gut, vertrauens- und verständnisvoll. Jetzt konzentrieren wir uns mit ihm zusammen auf unsere Ziele bis zum Sommer – gemeinsam wollen wir noch einiges erreichen", sagte Sportvorstand Max Eberl anlässlich der Bekanntgabe der Entscheidung Ende März.
Guerreiro, der 2023 ebenfalls ablösefrei vom BVB zum FC Bayern gewechselt war, steht im Trikot der Münchner bislang bei 92 Pflichtspieleinsätzen. Dabei gelangen dem vielseitig einsetzbaren Profi 14 Tore und acht Vorlagen.
































