Bundesliga-Stürmer Fisnik Asllani wird immer wieder mit einem Wechsel zum BVB und anderen Top-Klubs in Europa in Verbindung gebracht. Am kommenden Spieltag empfängt er mit seiner TSG Hoffenheim den Tabellenzweiten aus Dortmund. Angesichts seiner Zukunft bleibt er betont gelassen.
"Ich versuche bei allem Drum und Dran einfach mein Lachen zu behalten. Das ist eine meiner größten Stärken", sagt TSG-Stürmer Fisnik Asllani bei "Sky" zu seinem Umgang mit den anhaltenden Wechselgerüchten um seine Person: "Ich versuche, locker zu bleiben. Was Leute reden, kann ich nicht beeinflussen."
Der 23 Jahre alte Berliner könnte "nur das beeinflussen, was auf dem Platz ist. Da werde ich immer alles reinhauen, immer alles geben".
Die Spekulationen um einen möglichen Abschied aus Hoffenheim haben aber auch etwas Positives: "Am Ende ist es irgendwo auch ein gutes Zeichen, dass Leute reden. Weil das heißt, dass ich auch gut performe. Deswegen ist es natürlich gut, aber das interessiert mich nicht. Ich stehe auf dem Platz, ich haue alles rein. Bis zum letzten Spieltag und dann wird man sehen."

BVB-Boss Ricken reagiert auf Asllani-Gerüchte
In der Bundesliga hat Fisnik Asllani bislang 38 Pflichtspiele bestritten, 28 davon in der laufenden Saison. In dieser gelangen dem kosovarischen Nationalspieler auch bereits neun Tore und sechs Vorlagen.
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Leistungen, die angeblich unter anderem den kommenden Gegner Borussia Dortmund nachhaltig beeindruckt haben sollen. Da vor allem BVB-Mittelstürmer Serhou Guirassy immer wieder mit einem Abschied im Sommer in Verbindung gebracht wird, fällt eben auch der Name Fisnik Asllani.
BVB-Geschäftsführer Lars Ricken hatte zuletzt in der "Sport Bild" allerdings Stellung zu den Gerüchten bezogen. "Wir haben auf der Position Serhou Guirassy und Fábio Silva. Ich denke, da sind wir hervorragend aufgestellt", stellte der Ex-Profi klar. Asllanis Vertrag ist noch bis 2029 gültig.


























