Dank der Tore von Noel Futkeu hat Greuther Fürth den Absturz in die 3. Liga gerade noch verhindert. Der Goalgetter wird in der kommenden Saison jedoch nicht mehr für das Kleeblatt auflaufen, Eintracht Frankfurt machte von einer Rückkaufoption Gebrauch. Medienberichten zufolge planen die Hessen indes nicht, den Angreifer in ihren Kader zu integrieren, angedacht ist vielmehr ein lukrativer Verkauf, schließlich stehen die Interessenten für den frischgebackenen Torschützenkönig der 2. Bundesliga Schlange. Auch Werder Bremen soll dabei mitmischen.
Inklusive Relegation erzielte Noel Futkeu in der vergangenen Saison 20 Tore für Greuther Fürth. Wenig überraschend hat sich der 23-Jährige damit in die Notizbücher zahlreicher Klubs geschossen. Aus der Bundesliga wurden zuletzt Borussia Mönchengladbach, der FC Schalke 04 und der Hamburger SV als mögliche neue Arbeitgeber des Stürmers gehandelt. Laut "Bild" ist mittlerweile auch Werder Bremen in den Poker eingestiegen. Der Name des gebürtigen Esseners werde an der Weser "diskutiert", heißt es.
Problem: Eintracht Frankfurt soll mit Futkeu einen satten Gewinn machen wollen. Selbst musste die SGE nur 1,3 Millionen Euro nach Fürth überweisen, eine entsprechende Klausel hatte sich der Bundesligist beim Abschied 2024 zusichern lassen. Angeblich ist nun ein Verkauf für eine Ablöse im zweistelligen Millionenbereich geplant. Dimensionen, in denen Werder wohl nicht mehr mithalten kann.
Deshalb fokussiert man sich beim SVW aktuell auf Cedric Itten, der Fortuna Düsseldorf nach dem Abstieg in die 3. Liga ablösefrei verlassen kann. Die Schweizer Boulevardzeitung "Blick" will gar erfahren haben, dass die Gespräche zwischen Verein und Spieler schon weit fortgeschritten sind.
Werder Bremen plant Umbruch im Sturm
Die Stürmersuche hat in Bremen in diesem Sommer höchste Priorität. Die Hanseaten stellten in der abgelaufenen Spielzeit hinter Absteiger St. Pauli die zweitschwächste Offensive der Bundesliga.
In dem jungen Franzosen Kenny Quetant wurde bereits ein erster Neuzugang für den Angriff vorgestellt, weitere Verstärkungen sollen in den kommenden Wochen folgen.




























