2025/26 bestritt Jean-Matteo Bahoya 37 Pflichtspiele für Eintracht Frankfurt, in der Startelf fand sich der Franzose allerdings nur 18 Mal wieder. Unverzichtbar dürfte der 21-Jährige folglich nicht sein, die Gerüchte, die nun um den Linksaußen kursieren, könnten bei der SGE also Gehör finden.
Tottenham Hotspur aus der englischen Premier League soll ein Auge auf Jean-Matteo Bahoya von Eintracht Frankfurt geworfen haben. Das berichtet das Portal "fussballdaten.de". "Hinter den Kulissen" nehme der Deal Fahrt auf.
Demnach ist der SGE-Flügelstürmer für die Spurs eines der "wichtigsten Ziele für das kommende Transferfenster". Zweifel soll man in London haben, da Bahoya seine Fähigkeiten auf absolutem Topniveau noch nicht nachhaltig unter Beweis gestellt hat, die Scouts des Insel-Klubs sollen allerdings davon überzeugt sein, dass der französische U21-Nationalspieler über ausreichend Potenzial verfügt.
Diese Summe soll Tottenham Eintracht Frankfurt bieten
Dem Bericht zufolge wird letztlich allerdings einmal mehr die Ablösesumme ausschlaggebend sein. Frankfurt, so heißt es, werde Bahoya (Vertrag bis 2029) nicht günstig ziehen lassen. Wo genau die Schmerzgrenze der Hessen liegen soll, bleibt offen, Tottenham soll die Adlerträger jedoch mit einer Offerte in Höhe von 35 Millionen Euro auf die Probe stellen. Diese soll zudem bereits mögliche Bonuszahlungen beinhalten.
Zuletzt berichtete auch "fichajes.net" vom vermeintlichen Interesse der Spurs an Bahoya. Das Portal berichtete zudem, Frankfurt fordere rund 70 Millionen Euro. Eine Summe, die ein gutes Stück vom kolportierten Spurs-Gebot entfernt ist, die mit Blick auf Bahoyas bisherigen Leistungen aber auch überhöht erscheint.

Ob es angesichts dieser Zahlen zu einem Deal kommt, steht in den Sternen. Grundsätzlich wird es bei der Eintracht aber Bewegung geben.
"Es wird Bewegung geben. Ich habe mit Adi [Trainer Adi Hütter, Anm.d.Red.] sehr transparent über die aktuelle Situation gesprochen. Dazu gehört auch, dass wir als Verein Transfererlöse erwirtschaften müssen. Das ist Teil unseres Weges. Wie genau das ausschauen wird, müssen wir dann sehen", erklärte Sportchef Markus Krösche am Montag.



























