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Weltcup-Kalender als Grund

Neues Datum für Biathlon auf Schalke bestätigt

Janina Hettich-Walz und Justus Strelow siegten 2025 beim Biathlon auf Schalke
Janina Hettich-Walz und Justus Strelow siegten 2025 beim Biathlon auf Schalke
Foto: © IMAGO/Revierfoto
12. März 2026, 12:18
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Das Biathlon-Spektakel auf Schalke kehrt im Dezember zum 23. Mal zurück. Für die deutsche Mannschaft geht es dann um die Titelverteidigung.

Wie der Deutsche Skiverband und der FC Schalke 04 am Donnerstag offiziell bestätigten, steigt die World Team Challenge in diesem Jahr am 30. Dezember.

"Der Biathlon auf Schalke ist längst mehr als ein Rennen – er vereint Weltklasse-Sport, packende Duelle und eine unvergleichliche Stimmung. Fans aus ganz Deutschland und darüber hinaus erleben in der VELTINS-Arena jedes Jahr ein Event, das Tradition, Spannung und Unterhaltung perfekt verbindet", sagte Schalkes Vorstandschef Matthias Tillmann laut der Mitteilung.

Im vergangenen Jahr fand der Biathlon-Klassiker am 28. Dezember statt. In 2026 geht es zwei Tage später in Gelsenkirchen zur Sache.

Hintergrund sei "eine Reform des Weltcup-Kalenders durch den Weltverband: Im kommenden Winter wird erstmals direkt nach dem Jahreswechsel ein verkürzter Weltcup ausgetragen", heißt es in dem offiziellen Statement.

"In Abstimmung mit allen Beteiligten haben wir uns deshalb bewusst dieses Datum entschieden. Dadurch können die Athletinnen und Athleten direkt von der World Team Challenge zum ersten Weltcup des neuen Jahres reisen. So stellen wir sicher, dass wieder absolute Weltklasse-Athletinnen und -Athleten am Start sind und gleichzeitig der Fokus voll auf dem Biathlon liegt. Für Medien, Fans und Sponsoren gleichermaßen", erklärte Stefan Schwarzbach, Vorstand Kommunikation beim DSV.

Deutsche Biathlon-Party in 2025

Bei der letzten Ausgabe siegten Janina Hettich-Walz und Justus Strelow und beendeten damit eine deutsche Durststrecke von neun Jahren auf Schalke.

"Die Ekstase im Stadion war einfach der Wahnsinn. Jedes Mal, wenn ich auf meiner Runde durch den Tunnel in die Arena eingelaufen bin oder am Schießstand meine Serien abgefeuert habe, brandete ohrenbetäubender Jubel auf", schwärmte Strelow anschließend in seiner Kolumne für sport.de.

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