Fazit: Somit holen sich die Eisbären Berlin Spiel 1 der Finalserie bei den Adlern Mannheim mit 7:3. Dabei zeigten die Gäste drei Gesichter. Im Auftaktdrittel agierte der Titelverteidiger gnadenlos effizient, machte aus sechs Torschüssen drei Treffer. Im mittleren Spielabschnitt trumpften die Männer von Serge Aubin ganz stark auf, waren das bessere Team und erhöhten auf 0:5. In den letzten 20 Minuten machten sich die Eisbären die Sache zu leicht, wollten das vor 13.600 Zuschauern in der ausverkauften SAP Arena locker runterspielen und gerieten beinahe noch in Bedrängnis. Die Adler kamen auf 3:5 heran. Doch perfektes Penaltykilling und ein grandioser Jonas Stettmer im Tor sorgten dafür, dass die Führung hielt. Und mit zwei Empty-Net-Treffern wurde es dann sogar wieder deutlich. Die Hausherren konnten letztlich mitnehmen, nicht aufgesteckt und das Schlussdrittel 3:2 für sich entschieden zu haben. Es stellten sich also noch Erfolgserlebnisse ein, Stettmer erwies sich nicht als völlig unüberwindbar. Diese Erkenntnisse sollten die Kurpfälzer in die kommenden Spiele mitnehmen.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Kristian Reichel (Adler Mannheim) Auch Kristian Reichel muss das Spielende wegen übertriebener Härte von der Strafbank aus verfolgen.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Manuel Wiederer (Eisbären Berlin) Vor dem Berliner Tor kommt es zu einem Gerangel. Zwei Akteure werden herausgegriffen. So muss Manuel Wiederer wegen unnötiger Härte runter.
59'
21:57
:
Jetzt haben die Hausherren ein Einsehen, schicken Johan Mattsson wieder in die Kiste. Die Aufholjagd ist nun abgeblasen. Das sehen auch einige Zuschauer so und verlassen die SAP Arena vorzeitig.
Tor für die Eisbären Berlin, 3:7 durch Liam Kirk Mannheim riskiert weiter, das Tor ist leer. Frederik Tiffels schnappt sich das Hartgummi tief in der eigenen Zone und bedient dann Liam Kirk. Dieser hat freie Bahn und schießt das Spielgerät von der blauen Linie in den Kasten.
Tor für die Eisbären Berlin, 3:6 durch Marcel Noebels Links aus der eigenen Zone bringt Marcel Noebels die Scheibe raus. Der Puck stellt sich auf, rollt somit in einer leichte Kurve knapp neben dem linken Pfosten ins verwaiste Tor. Treffer Nummer fünf in den laufenden Playoffs!
Tor für die Adler Mannheim, 3:5 durch John Gilmour Halblinks von der blauen Linie bringt John Gilmour die Scheibe zum Tor. Auf dem Weg herrscht viel Verkehr, Jonas Stettmer hat gar keine Sicht. Zudem fälscht wohl Berlins Mitch Reinke ab. Somit gibt es keine Abwehrchance, der Puck landet im langen Eck. Und Gilmour verbucht seinen dritten Treffer in diesen Playoffs.
56'
21:51
:
Knapp fünf Minuten vor Schluss eilt Goalie Johan Mattsson zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Die Adler gehen volles Risiko.
54'
21:49
:
In zentraler Position holt John Gilmour unbedrängt zum Onetimer aus. Auch diesen strammen Schuss fischt Jonas Stettmer mit der Fanghand weg.
53'
21:47
:
Und so bleibt letztlich auch diese Überzahl ungenutzt. Die Adler lassen zu viele Gelegenheiten liegen.
52'
21:46
:
Glanztat von Stettmer! In Überzahl kommt Matthias Plachta im rechten Bullykreis zum Schuss. Welch ein Geschoss! Dieses ist perfekt rechts neben dem Kopf von Jonas Stettmer platziert. Doch der Goalie bekommt dort die Fanghand hin und stoppt die Scheibe auf grandiose Art und Weise.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Les Lancaster (Eisbären Berlin) Wegen eines Beinstellens gegen Matthias Plachta hinter dem eigenen Tor fängt sich Les Lancaster zwei Strafminuten. Und Serge Aubin ist richtig sauer.
51'
21:42
:
Zwar halten sich die Eisbären in Überzahl in der Angriffszone auf, lassen aber die letzte Konsequenz vermissen. So verstreicht die Strafzeit. Die Adler sind wieder komplett.
50'
21:41
:
Bennett scheitert freistehend! In Unterzahl eröffnet sich den Adlern die Konterchance. Kris Bennett ist frei durch und setzt seinen Handgelenkschuss links vorbei. Jonas Stettmer ist offenbar auch da noch mit der Stockhand dran.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Tom Kühnhackl (Adler Mannheim) Mit seinem hohen Stock erwischt Tom Kühnhackl nahe der Bande Jonas Müller im Gesicht und muss dafür zwei Minuten lang büßen.
Tor für der Adler Mannheim, 2:5 durch Alexander Ehl Gerade also ist die Strafe abgelaufen, da kommen die Hausherren doch zum Torerfolg. Hinter der Kiste arbeitet Kris Bennett sehr gut, passt mit Übersicht zu Alexander Ehl. Diesem gelingt es, Jonas Stettmer auf der Stockhandseite zu erwischen, trifft oben ins linke Eck. Für den Stürmer ist das der zweite Treffer in diesen Playoffs.
48'
21:36
:
Letztlich können die Adler die fünf Minuten nicht nutzen. Lennard Nieleck hatte die Zeit auf der Strafbank verbracht und darf jetzt zurückkehren.
46'
21:34
:
Stettmer weiter stark! Mannheim gelangt zu verheißungsvollen Abschlüssen. Soeben kommt Zach Solow im hohen Slot zum Schuss. Doch Jonas Stettmer zeigt sich unbeeindruckt von dem einen Gegentreffer, pariert phänomenal mit dem linken Schoner.
44'
21:31
:
Somit bietet sich den Adlern die Gelegenheiten, ihre Position während einer fünfminütigen Überzahl zu verbessern. Nicolas Mattinen zieht auf der linken Seite ab. Trotz Sichtbehinderung lässt Jonas Stettmer das kleine Schwarze in seiner Fanghand verschwinden.
Große Strafe (5 Minuten + Spieldauer-Disziplinarstrafe) für Kai Wissmann (Eisbären Berlin) Kai Wissmann checkt Leon Gawanke heftig. Allerdings passiert die eigentlich saubere Aktion zu nah an der Bande. Der Mannheimer bleibt anschließend auf dem Eis liegen. Die Referees schauen sich die Aktion auf Video an und sprechen danach für den Bandencheck fünf Minuten plus Spieldauer gegen den Berliner Kapitän aus. Das ist eine harte Entscheidung.
Tor für die Adler Mannheim, 1:5 durch Kris Bennett Jetzt bekommen die Gastgeber ihr Erfolgserlebnis. Aus halbrechter Position passt Leon Gawanke perfekt auf den Schläger von Kris Bennett, der das Hartgummi mühelos in die Kiste lenkt. Für den Kanadier ist das der vierte Treffer in diesen Playoffs.
41'
21:22
:
Bei den Hausherren wird Maximilian Franzreb nach fünf Gegentreffern erlöst. Ab sofort hütet Johan Mattsson den Kasten der Adler. Das ist der erste Einsatz für den Schweden in diesen Playoffs. Justin Schütz ist aufgrund seiner Verletzung übrigens nicht zurückgekehrt.
41'
21:21
:
Beginn 3. Drittel
40'
21:06
:
Drittelfazit: Nach 40 Minuten schaut es richtig heftig aus für die Adler Mannheim, die in Spiel 1 der Finalserie zu Hause gegen die Eisbären Berlin mit 0:5 zurückliegen. Nachdem die Gäste im ersten Spielabschnitt eine grandiose Effizienz in die Waagschale warfen, steigerte sich der Titelverteidiger im zweiten Drittel, spielte nun richtig stark auf und drehte die Schussbilanz zu seinen Gunsten (22:25). So dominierten die Männer von Serge Aubin die Partie über weite Strecken und landeten dann auch noch einen Doppelschlag innerhalb von gut einer Minute. Den Adlern gingen zwischenzeitlich die Ideen aus. Dennoch steckten die Hausherren nicht auf, ackerten nach Kräften. Doch alles Bemühen war bislang vergeblich.
40'
21:04
:
Ende 2. Drittel
39'
21:03
:
Justin Schütz mischt aktuell nicht mit, probiert gerade noch einmal seine Beweglichkeit draußen auf der Bank. Das rechte Knie bereitet offenbar Probleme. Aktuell schaut das nicht gut aus. Es wird sich zeigen, ob der Ex-Kölner im Schlussdrittel noch mitspielen kann.
38'
21:01
:
Berlin übersteht die Strafe schadlos. Dann darf Jonas Müller zurückkehren. Kurz darauf verlässt Mannheims Justin Schütz mit Schmerzen das Eis. Es wäre natürlich richtig bitter, wenn es neben dem heftigen Ergebnis auch noch eine Verletzung geben würde.
37'
21:00
:
Nun also können die Adler in Überzahl eventuell irgendwie ins Spiel finden. Doch das Powerplay kommt schwer in die Gänge.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Jonas Müller (Eisbären Berlin) Jonas Müller fängt sich einen harten Check von Zach Solow ein, revanchiert sich und kassiert eine recht kleinliche Strafe wegen übertriebener Härte.
Disziplinarstrafe (10 Minuten) für Dan Renouf (Adler Mannheim) Direkt nach dem Tor schiebt Dan Renouf mächtig Frust, attackiert Yannick Veilleux, der sich gar nicht auf einen Fight einlassen will. So geht Renouf wegen unsportlichen Verhaltens für zehn Minuten runter. Das ist eine persönlich Strafe und führt nicht zu einer Unterzahl.
Tor für die Eisbären Berlin, 0:5 durch Markus Vikingstad In der eigenen Zone arbeitet Manuel Wiederer stark gegen Luke Esposito, erobert den Puck und marschiert los. Vorn kommt der Stürmer selbst zum Abschluss, scheitert an Maximilian Franzreb. Den Abpraller bekommen die Adler nicht weggeräumt. Markus Vikingstad schießt mit der Rückhand ins rechte Eck. Treffer Nummer drei in diesen Playoffs!
Tor für die Eisbären Berlin, 0:4 durch Ty Ronning Hinter dem gegnerischen Tor spielen die Gäste jetzt herum. Jean-Sébastien Dea bedient Frederik Tiffels. Dieser findet Ty Ronning mit einem genialen Pass. Der Topscorer dieser Playoffs schließt eiskalt ab, schießt auf der Stockhandseite von Maximilian Franzreb oben in den rechten Winkel und markiert sein sechstes Tor in diesen Playoffs.
33'
20:49
:
Jetzt leisten sich die Eisbären mal einen Fehler in der eigenen Zone. Matthias Plachta schießt aus der Drehung. Jonas Stettmer lässt sich nach wie vor nicht überwinden.
32'
20:47
:
Soeben wird offiziell bestätigt, was längst klar war. Die SAP Arena ist mit 13.600 Zuschauern restlos ausverkauft.
31'
20:46
:
Berlin schießt zwar keine Tore mehr, spielt aber deutlich stärker als im ersten Drittel. Die Eisbären sind jetzt die bessere Mannschaft, verdienen sich allmählich ihre Führung.
30'
20:44
:
Nun greifen die Eisbären wieder mustergültig an - über Ty Ronning, Frederik Tiffels und Jean-Sébastien Dea. Letztgenannter kommt in allerbester Position frei zum Schuss. Die Scheibe rauscht knapp links vorbei.
28'
20:42
:
Dann raffen sich die Adler wieder auf. Doch wenn es den Kurpfälzern gelingt, Scheiben zum Tor zu bringen, ist einfach kein Vorbeikommen an Jonas Stettmer, der inzwischen 19 Paraden zu Buche stehen hat.
26'
20:40
:
In dieser Phase spielen die Gäste stark auf, haben einfach immer die bessere Lösung und geben ganz klar den Ton an. So kann es der Rekordmeister verschmerzen, dass das auf Kosten der Schusseffizienz geht. Die Berliner kontrollieren das Geschehen.
25'
20:36
:
Plötzlich taucht Marcel Noebels frei vor dem Mannheimer Tor auf, schießt ganz knapp links vorbei. Der Nachschuss von Andreas Eder landet rechts neben dem Tor.
24'
20:34
:
In voller Besetzung kommen die Gäste deutlich besser klar und gelangen nun auch wieder zum Abschluss. Leo Pföderl probiert es mit der Rückhand. Maximilian Franzreb pariert. Die Berliner Schusseffizienz leidet.
23'
20:32
:
Berlin zeigt ein ganz schwaches Powerplay, welches die Mannheimer ohne Probleme überstehen und die eigenen Reihen nun wieder auffüllen dürfen.
22'
20:31
:
Fast eine Minute brauchen die Eisbären, um in die Powerplay-Aufstellung zu kommen. Dann funken die Adler schon wieder dazwischen, fahren einen Konter. Anthony Greco schließt ab. Jonas Stettmer pariert stark mit der Stockhand.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Lukas Kälble (Adler Mannheim) Hinter dem eigenen Tor löffelt Lukas Kälble den Puck über die Bande aus dem Spiel. Berlins Andreas Eder ist da nicht dran. Die Referees holen sich die Bestätigung an den Monitoren. Kälble muss wegen Spielverzögerung runter.
21'
20:26
:
Mannheim legt forsch los. Nach einem Zuspiel von Kris Bennett kommt Anthony Greco im hohen Slot zum Schuss. Bei freier Sicht hält Jonas Stettmer.
21'
20:24
:
Beginn 2. Drittel
20'
20:08
:
Drittelfazit: Nach dem Auftaktdrittel führen die Eisbären Berlin in Spiel 1 der Finalserie bei den Adlern Mannheim überraschend klar mit 3:0. Dabei glänzten die Gäste in der SAP Arena mit einer wahnsinnigen Effizienz. Sechs Torschüsse wurden für den Titelverteidiger gezählt, die Effizienz im Abschluss lag also bei unfassbaren 50 Prozent. Dagegen rackerten sich die Hausherren komplett vergeblich ab. Der MERC schoss fast dreimal so häufig aufs Tor – ohne Erfolg. Richtige Hochkaräter waren allerdings auch nicht dabei. Zudem hatten die Kurpfälzer vor der Kiste nicht das Scheibenglück, welches die Eisbären mitunter für sich verbuchen konnten. Momentan also spricht alles gegen die Adler. Wird das Team von Dallas Eakins dennoch zu einer Reaktion fähig sein?
Tor für die Eisbären Berlin, 0:3 durch Les Lancaster Gnadenlos kontern die Hauptstädter. Über links geht die Post ab. Marcel Noebels zögert im linken Bullykreis lange, wartet auf den richtigen Moment für den Pass. Dieser rutscht dann unter dem Unterschenkel von Lukas Kälble durch zum mitgelaufenen Les Lancaster. Dieser muss nur noch den Schläger hinhalten, um sein viertes Playoff-Tor zu verbuchen.
18'
20:03
:
Nach einem Querpass von Matthias Plachta zieht Nicolas Mattinen links von der blauen Linie ab, trifft den Puck aber nicht voll. Die Scheibe flattert in der Folge links am Tor vorbei.
16'
20:01
:
Überaus effizient gehen die Gäste zu Werke. Gerade fünf Torschüsse stehen für den Titelverteidiger zu Buche. Zwei davon waren drin. Dagegen rackern sich die Adler vergeblich ab, stehen bereits bei 14 Torschüssen.
14'
19:58
:
Jetzt ergibt sich ein Umschaltmoment für die Eisbären. Ty Ronning taucht rechts in der Angriffszone auf und haut drauf. Bei freier Sicht schnappt sich Maximilian Franzreb das Hartgummi.
13'
19:57
:
Aus dem rechen Bullykreis bringt Marc Michaelis die Scheibe zum Tor. Im Slot arbeiten Yannick Proske und William Worge Kreü nach und kommen dem Berliner Goalie sehr nahe. Das finden die Gästeverteidiger nicht lustig und schreiten ein. Das alles geht aber einigermaßen gesittet vonstatten.
Tor für die Eisbären Berlin, 0:2 durch Jean-Sébastien Dea In halbrechter Position holt Les Lancaster zum Schlagschuss aus. Das harte Geschoss landet am Schlittschuh von Dan Renouf, prallt ab und springt im hohen Slot auf den Schläger von Jean-Sébastien Dea. Der Kanadier fackelt nicht lange, schießt sofort ein und markiert sein erstes Playoff-Tor.
11'
19:51
:
Dann kommt Nicolas Mattinen am rechten Bullykreis zum Handgelenkschuss, setzt den aufs kurze Eck. Dort ist Jonas Stettmer mit der Fanghand zur Stelle und fischt das kleine Schwarze sicher weg.
10'
19:50
:
In der Folge funken die Eisbären den Bemühungen der Adler immer wieder erfolgreich dazwischen.
9'
19:50
:
Mannheim sucht nach einer Antwort. Im rechten Bullykreis bringt Matthias Plachta einen verdeckten Handgelenkschuss an. Jonas Stettmer hat den Durchblick und macht das Ding fest.
Tor für die Eisbären Berlin, 0:1 durch Liam Kirk In Überzahl schlagen die Gäste zu. Leo Pföderl bringt die Scheibe zum Tor. Im Slot herrscht Unordnung, der Puck springt unglücklich für die Adler. Dann hat Yannick Veilleux mit dem Rücken zum Kasten die Übersicht, spielt quer auf den freistehenden Liam Kirk. Innen am linken Bullykreis schießt dieser ins offene Tor. Für den Briten ist das der vierte Treffer in diesen Playoffs.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Tom Kühnhackl (Adler Mannheim) Nun muss erstmals ein Adler runter. Es trifft Tom Kühnhackl wegen eines Stockschlags.
7'
19:43
:
Nach einem Zuspiel von Justin Schütz feuert Alexander Ehl aus dem rechten Bullykreis. Jonas Stettmer klemmt das Hartgummi unter dem rechten Arm ein.
6'
19:42
:
Dann marschiert Leo Pföderl bis in den linken Bullykreis, setzt zum Handgelenkschuss an. Der Puck zischt durch die Beine eines Verteidigers. Maximilian Franzreb sieht das Ding rechtzeitig kommen und macht die Scheibe fest.
5'
19:41
:
Nun melden sich die Eisbären zu Wort. Frederik Tiffels bringt die Scheibe zum Tor. Dabei landet der hohe Stock von Tom Kühnhackl im Gesicht von Ty Ronning. Die Adler haben Glück, dass es hier keine Strafe gibt. Stattdessen starten die Kurpfälzer einen Gegenangriff. Nicolas Mattinen schießt knapp übers Tor.
4'
19:38
:
Erst zum Ende der Strafzeit nisten sich die Mannheimer dort vorn ein. Im rechten Bullykreis kommt Matthias Plachta zum Handgelenkschuss. Von Erfolg gekrönt ist der Versuch nicht. Kurz darauf dürfen die Gäste ihre Reihen wieder auffüllen.
3'
19:36
:
Ein nennenswertes Powerplay bekommen die Hausherren nicht zustande. Die Bemühungen laufen weitgehend ins Leere. So richtig können sich die Adler nicht im gegnerischen Drittel festsetzen.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Eric Mik (Eisbären Berlin) Früh öffnet sich die Tür zu einer der Strafbänke. Dort muss sich Berlins Eric Mik nach einer Behinderung in der neutralen Zone gegen Maximilian Heim einfinden.
1'
19:34
:
Nach engagiertem Berliner Beginn sind es die Adler, die erstmals für Torgefahr sorgen. Anthony Greco arbeitet die Scheibe in die Angriffszone. Innen am linken Bullykreis kommt Lukas Kälble nach einem Zuspiel von Kris Bennett zum Schuss - und verzieht.
1'
19:31
:
Spielbeginn
19:27
:
Für Ordnung auf dem Eis sollen in der SAP Arena Martin Frano und Andre Schrader sorgen. Den beiden Schiedsrichtern gehen an den Linien Maksim Cepik und Tobias Schwenk zur Hand.
19:17
:
Zwischen den Pfosten stehen natürlich die beiden Nummer-eins-Goalies. Mannheims Maximilian Franzreb und Berlins Jonas Stettmer liegen in Statistiken nahezu gleichauf. Beim Gegentorschnitt hat der Adler mit 2,42 die Nase einen Hauch vorn, bei der Fangquote ist der Eisbär mit 91,77 Prozent geringfügig besser.
19:07
:
Mit Blick auf die Hauptrunde trifft hier der Zweite auf den Sechsten. 18 Punkte lagen zwischen beiden Mannschaften. Schauen wir auf die direkten Vergleiche lässt sich eine enge Serie erwarten. In den vier Partien setzte sich immer die Heimmannschaft durch. Die Duelle in Mannheim waren ziemlich torreich (7:1, 8:5). In Berlin gab es ein 4:3 nach Verlängerung und beim letzten Aufeinandertreffen Mitte März ein 4:2.
18:57
:
Ohne Frage ist das Duell dieser beiden Teams der Klassiker überhaupt im deutschen Eishockey. Mit elf Titeln sind die Eisbären DEL-Rekordmeister. Den ersten holte man 2005 im Finale gegen Mannheim, den letzten vor einem Jahr. Die zweitmeisten Meisterschaften durften die Adler feiern – sieben an der Zahl. Ihre erste Trophäe gewannen die Kurpfälzer 1997. Die letzte Meisterfeier fand 2019 statt. Seither stand der MERC nicht mehr im Finale.
18:47
:
Zum vierten Mal stehen sich diese beiden Klubs in einer DEL-Finalserie gegenüber. Lediglich aus dem ersten Duell 1998 gingen die Adler als Champion hervor. 2005 und 2012 hatten die Eisbären das bessere Ende. Insbesondere die Best-of-Five-Serie vor 14 Jahren ist legendär. Das damalige Spiel 4 stellt bis heute ein kleines Trauma für die Mannheimer dar. Der MERC führte zu Hause bereits mit 5:2, hatte den Titel zum Greifen nah. Doch die Berliner kamen zurück, gewannen in der Verlängerung mit 6:5 und entschieden anschließend Spiel 5 für sich.
18:37
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Herzlich willkommen zu den Playoffs der Deutschen Eishockey Liga! Die Auslese der vergangenen Wochen hat zwei Mannschaften hervorgebracht, die ab heute den neuen Deutschen Meister ausspielen werden. Spiel 1 der Finalserie zwischen den Adlern Mannheim und den Eisbären Berlin beginnt um 19:30 Uhr.