Fazit: Die Adler Mannheim setzen sich auch im dritten Spiel der Best-of-seven-Serie gegen den EHC Red Bull München durch und sind nur noch einen Sieg vom Finale entfernt. Während die Begegnung über weite Strecken hinweg erneut extrem eng und umkämpft war, stellte der Hauptrundenzweite in den Schlussminuten mit zwei Empty-Nettern auf 4:1. Das Ergebnis spiegelt jedoch die Begegnung in keinster Weise wider. München hatte mehr Spielanteile und setzte das Team von Dallas Eakins oftmals unter Druck. Allerdings hatten die Adler die Effizienz auf ihrer Seite, sodass der Erfolg alles andere als unverdient ist. Für den EHC bedeutet dies nun, dass man ausschließlich Endspiele in dieser Serie haben wird. Den Anfang macht das Duell am kommenden Dienstag, wenn es in der bayerischen Landeshauptstadt um 19:30 Uhr mit Spiel vier weitergeht.
Tor für Adler Mannheim, 4:1 durch Tom Kühnhackl Jetzt wird es extrem deutlich. Erneut gewinnen die Adler den Puck im eigenen Drittel. Daraus resultiert, dass man den Puck in die neutrale Zone klärt, wo Tom Kühnhackl sich die Scheibe sichert und einen kontrollierten Abschluss ins leere Tor abgibt.
59'
18:38
:
Die Gäste geben sich nicht auf und agieren weiter mit einem Empty Net. Allerdings finden die Mannen von Oliver David keinen Weg, vor das Tor der Gastgeber zu kommen.
Tor für Adler Mannheim, 3:1 durch Anthony Greco Ein Puckgewinn in der eigenen linken Rundung führt dazu, dass die Hausherren den Deckel draufmachen können! Über zwei Stationen wird Anthony Greco auf die Reise geschickt, der das Spielgerät erlaufen kann und aus wenigen Metern das 3:1 erzielt.
58'
18:36
:
Der EHC Red Bull München zieht zweieinhalb Minuten vor dem Ende Antoine Bibeau vom Eis und agiert nun mit einem Mann mehr.
57'
18:34
:
Mit der Führung im Rücken machen die Adler nochmal Druck und wollen die Vorentscheidung erzwingen. Über halbrechts zieht John Gilmour in den hohen Slot und sucht den Abschluss, der jedoch geblockt wird.
56'
18:33
:
Die heiße Phase läuft bereits und wieder bringen die Mannheimer eine Kelle dazwischen und halten die Scheibe fern vom eigenen Kasten. Damit endet die Unterzahl. Justin Schütz kommt von der Bank und klärt den Puck vor einem schussbereiten Taro Hirose.
55'
18:32
:
Das Team von Dallas Eakins scheint grandios auf das Powerplay der Gäste eingestimmt zu sein. Dem EHC möchte nahezu gar nichts mit einem Mann mehr gelingen, sodass die erste Minute ohne Abschluss verstreicht.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Justin Schütz (Adler Mannheim) Kurz nach seinem Treffer muss Justin Schütz aufgrund eines Haltens das Eis für 120 Sekunden verlassen.
53'
18:30
:
Aus Mannheimer Sicht hätte der Treffer zu keinem besseren Zeitpunkt fallen können, da noch drei Sekunden im Vier-gegen-vier zu spielen waren, sodass man in der Folge für 1:24 Minuten in Überzahl agieren wird.
Tor für Adler Mannheim, 2:1 durch Justin Schütz Justin Schütz ist heiß! Nach dem 3:2-Siegtreffer vom vergangenen Freitag und dem 1:0 erzielt er nun auch das 2:1 für die Mannheimer. Ein geblockter Schuss fällt dem Stürmer vor die Füße, der aus dem Slot nach rechts wegzieht, ehe er die Scheibe an Antoine Bibeau ins untere rechte Eck vorbeilegt.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Patrick Hager (EHC München) 1:24 Minuten im Powerplay verstreichen, ehe Patrick Hager, der gerade noch eine Strafe gezogen hatte, nun selbst auf die Strafbank muss. Grund dafür ist ein Haken gewesen.
51'
18:26
:
Taro Hirose lässt sich von der linken Seite in die Mitte treiben, ehe er aus dem hohen Slot heraus den Abschluss sucht. Der für das linke untere Eck bestimmte Schuss kann von Maximilian Franzreb mit dem Beinschoner pariert werden.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Dan Renouf (Adler Mannheim) Patrick Hager läuft alleine auf drei Verteidiger zu und droht dennoch, aus dem rechten Bullykreis den Abschluss zu suchen. Damit zwingt er Dan Renouf zu einer Aktion, bei der der Verteidiger das Spielgerät verpasst und den Angreifer am Fuß trifft. Sofort geht der Arm wegen eines Beinstellens hoch, woraufhin Renouf für die kommenden 120 Sekunden in die Kühlbox muss.
49'
18:22
:
Mannheim findet nun besser ins Schlussdrittel hinein und kann sich in der gegnerischen Zone festsetzen. Doch gleich mehrere Schüsse fliegen am Tor von Antoine Bibeau vorbei.
48'
18:19
:
Ein Klärungsversuch der Mannheimer wird zur Vorlage für Matthias Plachta. Allerdings spielt Antoine Bibeau mit und verlässt seinen Torraum sehr früh und klärt die anbahnende Situation im linken Bullykreis.
47'
18:18
:
Die Gastgeber überstehen die Unterzahlsituation unbeschadet und suchen selbst den Weg nach vorne, nachdem Luke Esposito von seiner Strafe zurückkehrt.
46'
18:17
:
Tobias Rieder probiert es mit einem Schlenzer aus dem linken Bullykreis auf das kurze Eck, doch Maximilian Franzreb macht die Ecke zu und pariert etwas unkonventionell mit dem Helm.
45'
18:16
:
Wie bereits im Mitteldrittel zeigen die Hausherren ein starkes Unterzahlspiel und halten die Scheibe weit weg vom eigenen Kasten. München findet somit keinen Weg, in eine aussichtsreiche Abschlussposition zu kommen.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Luke Esposito (Adler Mannheim) Für die Adler Mannheim kommt es noch dicker! Luke Esposito muss aufgrund eines hohen Stocks auf die Strafbank, weshalb es das nächste Powerplay für den EHC gibt.
43'
18:13
:
Das Team von Oliver David möchte zügig nachlegen und setzt die Mannheimer unter Druck, die zu Beginn des Schlussdrittels überhaupt nicht stattfinden.
Tor für EHC München, 1:1 durch Yasin Ehliz Das ist ein Auftakt nach Maß für die Gäste! Nachdem Yasin Ehliz erst an Maximilian Franzreb scheitert, bekommt Patrick Hager die Scheibe im linken Bullykreis. Die gibt es etwas unglücklich in den Slot, wo jedoch gerade Ehliz wieder herangestürmt kommt. Aus der Bewegung heraus sucht er den Abschluss und knallt die Scheibe oben rechts unter die Latte und gleicht aus.
41'
18:10
:
Der EHC Red Bull München kontrolliert die Anfangsphase und hält das Spielgerät in den eigenen Reihen.
41'
18:09
:
Beginn 3. Drittel
40'
17:57
:
Drittelfazit: Ein sehr umkämpftes Drittel endet mit einer 1:0-Führung für die Adler Mannheim, die in der letzten Minute des zweiten Spielabschnitts gegen den EHC Red Bull München einen Treffer erzielen konnten. Während der zweite Durchgang etwas ruhiger begann, folgten Strafen auf beiden Seiten. Wie bereits im ersten Drittel hatten die heutigen Hausherren jedoch die besseren Möglichkeiten auf ihrer Seite. Allerdings scheiterte das Team von Dallas Eakins des Öfteren am stark agierenden Antoine Bibeau, der beim Treffer von Justin Schütz chancenlos war. Sofern die Gäste nicht mit einem 0:3-Rückstand in die Best-of-seven-Serie starten wollen, benötigen die Mannen von Oliver David eine verbesserte Effizienz vor dem Kasten von Maximilian Franzreb.
Tor für Adler Mannheim, 1:0 durch Justin Schütz Erst ist es Anthony Greco, der sich auf der linken Grundlinie zum Tor durchtanzt und aus kurzer Distanz den Abschluss sucht. Antoine Bibeau kann den Puck noch parieren, doch kurz darauf probiert es Leon Gawanke aus der Distanz. Mit einem wahren Kracher jagt er die Scheibe in Richtung Tor, ehe Justin Schütz das Spielgerät noch leicht abfälscht, wodurch es am Ende oben rechts einschlägt.
39'
17:48
:
Für Tom Kühnhackl ist das zweite Drittel vorzeitig beendet. Aus kurzer Distanz bekommt er etwas unglücklich den Puck ins Gesicht und fängt an zu bluten.
38'
17:46
:
Die Begegnung nimmt kurz vor der Pause nochmal richtig Fahrt auf und so testen auch die Mannheimer in Person von Dan Renouf Antoine Bibeau. Mit einem harten Schlagschuss von der blauen Linie zwingt er den Schlussmann des EHC zu einer Parade.
37'
17:45
:
Franzreb hält das 0:0 fest! München baut das Spiel langsam auf, ehe es schnell geht. Taro Hirose kann aus dem Slot heraus gleich zwei Abschlüsse anbringen, doch in beiden Fällen scheint kein Vorbeikommen am Goalie der Adler. Wenige Momente später muss Maximilian Franzreb auch gegen Chris DeSousa eingreifen. Doch erneut bringt er einen Körperteil dazwischen und pariert aus kurzer Distanz gegen den Kanadier.
36'
17:43
:
Das kurze Powerplay der Gäste bringt keine Chance mit sich, sodass es beim 0:0 bleibt. Nach rund 36 Minuten ist festzuhalten, dass weder Mannheim noch München besonders effizient vor dem gegnerischen Kasten agiert.
35'
17:41
:
Auch die Münchner nähern sich dem Torerfolg an und so feuert Brady Ferguson mit einem Schlagschuss den Puck gegen die Latte, ehe die Situation von den Gastgebern geklärt werden kann.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Kristian Reichel (Adler Mannheim) Die Scheibe zappelt im Netz, doch kurz zuvor gab es einen Stockschlag von Kristian Reichel, wodurch der vermeintliche Treffer zurückgepfiffen wird. Für Reichel geht es unterdessen auf die Strafbank, sodass es für die kommenden eineinhalb Minuten ein Vier-gegen-vier gibt.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Markus Eisenschmid (EHC München) Der EHC ist wenige Sekunden wieder vollzählig, ehe es eine übertriebene Härte von Markus Eisenschmid gibt. Dementsprechend gibt es das nächste Powerplay.
32'
17:37
:
Auch die Überzahlsituation der Hausherren ist alles andere als dominant Immer wieder müssen die Mannen von Dallas Eakins abdrehen, ehe ein Fehlpass von Matthias Plachta für eine Entlastung für die Münchner endet.
31'
17:36
:
Aus dem hohen Slot gibt es einen Abschluss der Mannheimer, der gegen die Latte fliegt, ehe die Scheibe aus der gefährlichen Zone von den Gästen geklärt werden kann.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Maximilian Kastner (EHC München) Nach einem Crosscheck von Maximilian Kastner gegen Maximilian Heim gibt es nun auch das erste Powerplay für die Adler Mannheim.
30'
17:33
:
Dan Renouf probiert es aus dem linken Bullykreis mit einem Schlagschuss, der jedoch klar rechts am Tor vorbeigeht.
29'
17:31
:
Auch Antoine Bibeau kann sich ein weiteres Mal auszeichnen, nachdem er einen Schuss aus dem linken Bullykreis problemlos aus der Luft pflückt.
28'
17:29
:
München hält das Spielgerät in den eigenen Reihen, sodass die Partie wieder ein wenig beruhigt wird. Damit sinkt auch der Lärmpegel in der SAP-Arena. Unterdessen probiert es Ville Pokka von der rechten Seite der blauen Linie. Sein Schuss landet jedoch direkt in der Fanghand von Maximilian Franzreb, der sicher zupackt.
27'
17:26
:
Das Powerplay endet, wodurch die Hausherren wieder vollzählig sind. Die Chancen der Mannheimer führen dazu, dass nun auch die SAP-Arena lautstark die Adler unterstützt.
26'
17:25
:
Das Powerplay verläuft alles andere als geplant, da vor allem Mannheim, die in Unterzahl agieren, deutlich aktiver sind als die Gäste, die bislang überhaupt keinen Schuss abgegeben haben.
25'
17:24
:
Nur wenige Sekunden sind gespielt, ehe Nicolas Mattinen in Unterzahl sich auf den Weg macht und aus dem rechten Bullykreis eine Parade von Antoine Bibeau erzwingt. Der anschließende Rebound landet bei Tom Kühnhackl, der es aus der Halbdistanz probiert, doch erneut ist Bibeau mit dem Beinschoner da und hält das Unentschieden fest.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Maximilian Heim (Adler Mannheim) Nach einem Haken von Maximilian Heim gibt es das erste Powerplay des Tages!
24'
17:22
:
Auf der anderen Seite probiert es Yasin Ehliz mit einem Distanzknaller, doch auch Maximilian Franzreb ist voll da und fischt die Scheibe problemlos aus der Luft.
23'
17:21
:
Über die rechte Seite gibt es einen Tempogegenstoß der Hausherren, ehe ein Querpass durch die Box folgt. Aus dem linken Bullykreis versucht es Kris Bennett, der jedoch im Fallen an Antoine Bibeau scheitert.
22'
17:20
:
Es bleibt dabei, dass sich die beiden Mannschaften zu Beginn weiterhin abtasten, sodass die Offensivaktionen sehr überschaubar sind.
21'
17:19
:
Dann geht es also weiter. Der Beginn im zweiten Spielabschnitt ist deutlich ruhiger als im ersten Durchgang, sodass weder Maximilian Franzreb noch Antoine Bibeau ins Spiel eingreifen müssen.
21'
17:18
:
Beginn 2. Drittel
20'
17:01
:
Drittelfazit: Die Duelle zwischen den Adlern Mannheim und dem EHC Red Bull München halten auch im dritten Spiel der Halbfinal-Serie der DEL ihr Versprechen. Erneut gibt es ein Aufeinandertreffen, das auf Augenhöhe ausgetragen wird. Während die Münchner etwas aktiver sind und mehr Puckbesitz vorweisen können, sind die Hausherren überaus wachsam und nutzen jeden Fehler der Gäste aus. So kamen die Adler bislang zu den besseren Torchancen, die jedoch allesamt von Antoine Bibeau pariert werden konnten. Alles in allem geht das 0:0-Unentschieden nach den ersten 20 gespielten Minuten durchaus in Ordnung.
20'
16:57
:
Ende 1. Drittel
20'
16:57
:
Aus der Halbdistanz probiert es John Gilmour mit der Rückhand, die Antoine Bibeau zwar abwehren, aber nicht festmachen kann. Dennoch pfeifen die Schiedsrichter die Situation ab, sodass ein möglicher Abstauber nicht zählen würde, obwohl das Spielgerät frei zu spielen war. Die Fans in der SAP-Arena quittieren dies mit Pfiffen.
19'
16:54
:
Nachfolgend können die Münchner das Spiel wieder ein wenig beruhigen und halten die Scheibe weit vom eigenen Tor weg.
18'
16:54
:
Der Siegtorschütze des zweiten Spiels, Justin Schütz, kann einen Aufbaufehler der Gäste aufnehmen und geht alleine auf Antoine Bibeau zu. Aus kurzer Distanz bleibt der Goalie jedoch Sieger und kann den Einschlag im eigenen Kasten mit dem linken Beinschoner verhindern.
17'
16:52
:
Aus dem rechten Bullykreis versucht es Brady Ferguson, der mit einem Schlenzer den langen Pfosten anvisiert. Allerdings geht sein Schuss knapp am langen Eck vorbei und landet in der linken Rundung der Mannheimer.
16'
16:51
:
Es ist die erste etwas ruhigere Phase der Begegnung. München hat etwas mehr Spielanteile und die Adler warten nur darauf, nahezu überfallartig auszuschwärmen.
15'
16:51
:
Die letzten Minuten gehören überwiegend den Gästen, die etwas wacher wirken. Allerdings lauern die Mannheimer auf ihre Kontermöglichkeiten, sodass die Mannen von Oliver David immer eine gute Restverteidigung stehen lassen.
14'
16:50
:
Die Partie verläuft bislang sehr flüssig, wodurch es kaum Unterbrechungen gibt. Unterdessen versucht es Jeremy McKenna aus dem Slot heraus, der jedoch ebenfalls Maximilian Franzreb nicht mit einem Flachschuss überwinden kann.
13'
16:49
:
Erst ist es Maximilian Daubner, der aus kurzer Distanz an Maximilian Franzreb scheitert, ehe es einen Konter gibt, den Luke Esposito nicht an Antoine Bibeau vorbeibringen kann.
12'
16:48
:
Beide Teams agieren sehr hart, aber fair, sodass es zwar immer wieder zu Zweikämpfen kommt, die jedoch klar im Rahmen des Erlaubten sind. Demzufolge muss sich aktuell keine Mannschaft einen Kopf um mögliche Strafen machen.
11'
16:46
:
Alberts Smits bekommt etwas glücklich die Scheibe im linken Bullykreis und hat einige Meter Platz. Er nimmt den Kopf einmal hoch, ehe er das lange Eck anvisiert. Mit einem strammen Schuss versucht er, Maximilian Franzreb zu überwinden, der jedoch mit der Fanghand den Puck aus der Luft fischt.
10'
16:44
:
Auch Mannheim findet nach einem schnellen Umschaltspiel vor das Tor der Gäste, doch Antoine Bibeau ist auf der Höhe des Geschehens und pariert sicher.
9'
16:42
:
Der EHC dreht langsam, aber sicher auf und setzt Maximilian Franzreb unter Druck. Nachdem der Goalie in der letzten Minute bereits eingreifen musste, ist es nun eine starke Kombination der Münchner, die über Ryan Murphy bei Nikolaus Heigl endet. Aus kurzer Distanz scheitert der Stürmer auf Höhe des rechten Pfostens am starken Franzreb.
8'
16:40
:
München kommt über die rechte Seite, ehe es einen Pass in den Slot gibt. Dort kann sich Alberts Smits jedoch nicht durchsetzen. Kurz darauf ist es Ville Pokka, der einen Schuss von der blauen Linie abgibt. Maximilian Franzreb packt sicher zu und pariert problemlos.
7'
16:39
:
Die Adler können sich im Offensivdrittel festsetzen, doch beim Pass aus dem linken Bullykreis auf den rechten Pfosten kommt noch ein Verteidiger dazwischen und verhindert eine große Möglichkeit für die Gastgeber.
6'
16:38
:
Die Partie ist zu Beginn sehr temporeich und beide Seiten agieren mit einer klaren Spielidee. Demzufolge entwickelt sich sehr früh bereits ein munteres Spiel.
5'
16:37
:
Anthony Greco bekommt aus der eigenen Zone einen Pass in den Lauf und kann urplötzlich über halblinks alleine auf Antoine Bibeau zulaufen. Nach einem leichten Cut nach innen versucht er es mit der Rückhand, doch der kanadische Goalie hält die Beinschoner auf dem Eis und kann dadurch das Tor verhindern.
60'
16:36
:
Drittelfazit:
Die Eisbären Berlin gewinnen Spiel 3 gegen die Kölner Haie mit 4:2 und gehen in der Halbfinal-Serie wieder mit 2:1 in Führung! Nach einem torlosen ersten Durchgang belohnten sich die Eisbären im 2. Drittel schnell für ihre zahlreichen Abschlüsse zuvor und trafen durch ein Powerplay-Tor von Pföderl (23.) zum verdienten 1:0. Danach entwickelten die Hausherren noch mehr Druck und Dominanz, konnten trotz einer Schuss-Statistik von 26:6 aber erstmal nicht nachlegen. Die Erlösung folgte im Schlussabschnitt: Auch Müller traf nach Wiederanpfiff schnell und erhöhte auf 2:0 (42.), kurz danach legte Lancaster das 3:0 nach (46.). Trotz des klaren Rückstands gelang den Haien danach noch ein bemerkenswertes Comeback. Bokk (53.) und Kaski (56.) holten den KEC mit einem Doppelpack nochmal ins Spiel zurück, der kurz vor der Schlusssirene mit einem Mal wieder am Ausgleich schnuppperte. Pföderl beendete die Hoffnungen der Haie aber schnell und sorgte mit einem Emptynetter in der 58. Minute zum 4:2 für die Entscheidung.
4'
16:35
:
Wie bei den beiden bisherigen Duellen gibt es von Beginn weg ein Aufeinandertreffen auf Augenhöhe. Sowohl Mannheim als auch München suchen den Weg nach vorne.
3'
16:33
:
Auf der anderen Seite versucht es John Gilmour mit einem Schlagschuss von der linken Seite der blauen Linie, doch Antoine Bibeau ist auf dem Posten und pariert mit der Stockhand.
2'
16:32
:
Die erste vermeintliche Chance hat Yasin Ehliz, dem der Puck jedoch bei einem Tempogegenstoß auf Höhe der gegnerischen blauen Linie das Spielgerät verspringt, sodass keine Gefahr für das Tor von Maximilian Franzreb entsteht.
60'
16:31
:
Spielende
1'
16:31
:
Dann kann es also losgehen! Die Adler Mannheim schnappen sich nach dem Bully die Scheibe und sind in Blau aktiv. Die Gäste aus München tragen unterdessen Weiß.
60'
16:31
:
Berlin ist fast durch! Die Eisbären halten den Puck in der eigegen Zone an der Bande und nehmen so Zeit von der Uhr. Nur noch 30 Sekunden.
59'
16:30
:
Zum dritten Mal geht Janne Juvonen wieder vom Eis und hinter die Bande. Die Haie bleiben bis zum Schluss im Risiko-Modus.
1'
16:30
:
Spielbeginn
16:29
:
Sowohl Dallas Eakins als auch Oliver David nehmen auf der Position des Goalies als auch bei den Verteidigern keinen Wechsel vor. So beginnen bei den Adlern wie gewohnt Maximilian Franzreb, Nicolas Mattinen und Dan Renouf. Für Torgefahr sollen Maximilian Heim, Luke Esposito und Matthias Plachta sorgen. Beim EHC beginnen neben Antoine Bibeau, Dillon Heatherington und Ryan Murphy noch Taro Hirose, Chris DeSousa und Tobias Rieder.
Tor für Eisbären Berlin, 4:2 durch Leo Pföderl
Pföderl erlösöt die Eisbären! Der Berliner trift zwei Minuten vor Schluss ins verwaiste Kölner Tor. Jetzt sind die Eisbären wieder auf Kurs!
58'
16:27
:
3:15 Minuten vor Schluss verlässt KEC-Torhüter Juvonen erneut seinen Kasten! Wieder das leere Tor bei den Haien - und wieder ein eigenen Treffer?
57'
16:27
:
Die Eisbären wackeln! Nach den beiden Gegentreffern unterlaufen den Berlinern jetzt durch den Druck der Haie mehr Fehler und Fehlpässe im Aufbau. Zittern sich die Eisbären zum Sieg?
Tor für Kölner Haie, 3:2 durch Oliwer Kaski
Die Haie treffen! Wow, es wird doch nochmal eng! Kaski donnert vom Bully weg aufs Tor und Wissmann fälscht das Ding rechts ins eigene Tor ab. Nur noch 3:2...
55'
16:24
:
4:35 Minuten vor der Sirene geht KEC-Coach Jalonen bereits all-in und nimmt Goalie Juvonen vom Eis! Emptynet beim KEC.
55'
16:24
:
Torschuss! Kemiläinen legt sich den Puck auf Vorhand und probiert es mit einem Schuss auf die Tormitte. Hildebrand beobachtet den Schuss genau und zückt seinen Handschuh.
56'
16:22
:
Die Eisbären sind nun in der Abwehr gefordert, können die Haie aber erstmal aus den gefährlichen Schusspositionen fernhalten. Die Domstädter hängen an den Bandenseiten fest.
54'
16:21
:
Gibt es noch eine Schlussoffensive der Haie? Der Gästeblock glaubt dran und macht nochmal Stimmung. Auch auf dem Eis ist Köln jetzt wieder aktiver und in der gegnerischen Zone.
16:20
:
In den beiden bisherigen Begegnungen gab es lediglich einen Treffer während eines Powerplays. Am vergangenen Freitag nutzte Tobias Rieder eine Überzahlsituation und erzielte im zweiten Drittel das zwischenzeitliche 2:0. Alles in allem haben es sowohl die heutigen Hausherren als auch die Münchner geschafft, die Strafbank zu vermeiden. Dies dürfte auch der Anspruch im dritten Spiel der Serie sein.
Tor für Kölner Haie, 3:1 durch Dominik Bokk
Nur noch 3:1 - darf der KEC doch nochmal hoffen? Bokk arbeitet nach einem Abpraller der Scheibe hinterher und drückt das Hartgummi aus kurzer Distanz über die Linie.
52'
16:18
:
Pure Dominanz der Eisbären! Die Hausherren führen in der Schuss-Statistik mittlerweile mit 54:13.
50'
16:14
:
Die Eisbären geben weiter die Spielrichtung vor und wollen die Haie keinesfalls nochmal hoffen lassen. Offensiv gelingt den Kölner nachwievor wenig, da die Berliner die Scheibe fast komplett fehlerfrei laufenlassen.
49'
16:11
:
Powerbreak - mit vollzähligen Eisbären! Der Meister übersteht die Unterzahl ohne Gegentor und ist jetzt nur noch zehn Minuten vom zweiten Serien-Sieg entfernt.
47'
16:10
:
Mega-Save von Juvonen! Die Haie laufen in einen Unterzahl-Konter der Haie, bei dem Tiffels frei am linken Pfosten auf einen Abstauber wartet. Juvonen pusht von rechts rüber und wirft sich auf den Puck.
16:10
:
Aus Sicht des EHC Red Bull München dürften die beiden Niederlagen jedoch zu verkraften gewesen sein. Die heutigen Gäste haben sowohl das erste Duell als auch das zweite Aufeinandertreffen auf Augenhöhe bestreiten können und forderten den Mannheimer alles ab. Am Ende fehlte ihnen ein wenig das Glück. "Wir waren heute sehr gut, fast 60 Minuten lang – bis auf wenige Minuten im dritten Drittel und in der Verlängerung. Wir haben in beiden Spielen zusammen neun Expected Goals kreiert, aber nur vier Tore geschossen", resümierte Oliver David nach der zweiten knappen Pleite.
47'
16:07
:
Für die Haie ist die Überzahl nochmal eine Chance, vielleicht doch nochmal in Spiel 3 zurückzukommen. Die erste Powerplay-Minute verläuft jedoch ohne kölschen Abschluss.
16:05
:
Die Adler Mannheim werden mit breiter Brust in das dritte Aufeinandertreffen in der Halbfinal-Serie gegen den EHC Red Bull München gehen. Nachdem man die erste Begegnung in der Verlängerung mit 3:2 gewonnen hatte, konnte sich der Zweite der Hauptrunde auch in München mit 3:2 nach Verlängerung durchsetzen. Vier Minuten nach der regulären Spielzeit war es Justin Schütz, der einen Distanzschuss glücklich abfälschte, ehe der Rebound von der Bande hinter dem Kasten von Antoine Bibeau an den linken Beinschoner des Goalies prallte, von wo die Scheibe die Linie überquerte und für die Entscheidung sorgte.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Markus Vikingstad (Eisbären Berlin)
Kurz nach dem Tor fliegen wieder die Fetzen! Vikingstad schubst Tuomie ins Berliner Tor, woraufhin eine wilde Rauferei folgt. Die Schiris greifen schlichtend ein, dazu muss auch das verrücket Tor von Berlin neu befestigt werden.
Tor für Eisbären Berlin, 3:0 durch Les Lancaster
Jetzt ziehen die Eisbären davon! Die Hausherren gewinnen ein Offensiv-Bully und treffen direkt danach durch einen freien Schuss von Lancaster.
15:59
:
Hallo und herzlich willkommen zum dritten Spiel der Halbfinal-Serie zwischen den Adlern Mannheim und dem EHC Red Bull München in der DEL. Um 16:30 Uhr fällt der Puck erstmals aufs Eis.
44'
15:57
:
Berlin gibt weiter Vollgas. Der Meister will jetzt für klare Verhältnisse sorgen und auch noch das 3:0 auf der Anzeigetafel sehen. Köln sucht die Zweikämpfe, ist in den engen Duellen um die Scheibe aber oftmals einen Schritt zu spät.
43'
15:55
:
Ein Traumstart für die Eisbären! Das 2:0 folgt ebenfalls auf die Vielzahl an Chancen und den guten Auftritt in Durchgang zwei. Finden die Haie nochmal einen Weg zurück ins Spiel?
Tor für Eisbären Berlin, 2:0 durch Jonas Müller
Sekunden nach dem Powerplay-Ende trifft Müller! Der Berliner fährt von der Wechselbank direkt in Position und hämmert das Hartgummi vom linken Bullykreis ins Tor!
42'
15:53
:
Die letzten Sekunden in Überzahl enden für die Eisbären ohne Treffer. Bei Müller bricht beim Schuss der Schläger, danach findet Noebels keine freie Anspielstation.
41'
15:51
:
Hinein in den Schlussabschnitt! Vorentscheidung durch die Eisbären oder Comeback der Kölner?
41'
15:50
:
Beginn 3. Drittel
40'
15:35
:
Drittelfazit:
Die Eisbären Berlin drehen im 2. Drittel auf und führen gegen Köln nach einem starken Mittelabschnitt mit 1:0. Bereits kurz nach Wiederbeginn nutzten die Eisbären ihr erstes Powerplay für das ersehnte Führungstor durch Pföderl. Danach erspielten sich die Hausherren weiter ein deutliches Übergewicht, wobei der zweite Treffer erstmal nicht fallen wollte. In den letzten Minuten vor der Sirene wurde das Playoff-Halbfinale nochmal emotionaler und härter. Köln kassierte dabei auch eine späte Strafe und muss gleich im 3. Drittel noch 1:15 Minuten in Unterzahl ran.
40'
15:34
:
Ende 2. Drittel
40'
15:34
:
Zwei Sekunden vor dem Drittelende fliegen die Fäuste. Auslöser ist ein Nachgehen gegen Goalie Juvonen. Die Schiris pfeifen die Partie aber erstmal ab und sprechen die Strafen gleich in der Pause aus...
40'
15:33
:
Rettet sich der KEC mit 0:1 in die Pause? Berlin sammelt im Powerplay fleißig Abschlüsse. Noebels und Kirk scheitern am starken KEC-Schlussmann Juvonen!
Kleine Strafe (2 Minuten) für Juhani Tyrväinen (Kölner Haie)
Hartes Foul! Tyrväinen trifft Bergmann am Knie und muss für ein heftiges Einsteigen zu Recht vom Eis. Bergmann muss dazu behandelt werden.
39'
15:27
:
Schnell sind die Eisbären aber wieder zurück an der Scheibe und im Angriff. Eine Strafzeit folgt nach der Aktion rund um Jonas Müller nicht mehr. Scheinbar wurde der Berliner durch einen Stockschlag getroffen, der aber unbestraft bleibt.
38'
15:26
:
Inmitten der Unruhe rund um diese Aktion zeigt sich Köln wieder vor dem Eisbären-Tor. Die Haie fahren einen langen Shift mit der Scheibe, bleiben aber dabei ohne Torschuss.
37'
15:24
:
Was war da los? Jonas Müller wird abseits der Scheibe von einem Kölner getroffen und läuft danach sofort verletzt in die Kabine. Das Spiel läuft erstmal weiter und der Grund ist noch nicht klar.
36'
15:22
:
MacLeod zieht aus kurzer Distanz ab und stochert danach kurz mit seinem Schläger in Goalie Hildenbrand nach. Die Eisbären finden die Aktion nicht so witzig und stellen die Kölner zur Rede. Die Refs beruhigen die Spieler schnell und verzichten auf eine Hinausstellung.
35'
15:19
:
Die Partie läuft derzeit etwas Richtung Pause aus, wobei das Bild gleichbleibt: Die Eisbären sind an der Scheibe und wollen das zweite Tor. Die Haie kommen kaum zu eigenen Offensiv-Aktionen.
33'
15:16
:
Powerplay bei 5-gegen-5! Die Eisbären lassen die Scheibe und den Gegner laufen. Die KEC-Abwehr steht vor dem eigenen Tor und ist gefordert. Mittlerweile könnte es auch schon 2:0 oder 3:0 stehen.
32'
15:15
:
Nein, die Haie haben keinen schönen Tag in Berlin! Pföderl brilliert mit einem Steilpass für Ronning und bereitet so die nächste heiße Aktion vor. Der Eisbären-Topscorer bleibt mit seinem Schuss aus dem Zentrum jedoch hängen.
31'
15:12
:
Die Eisbären schnuppern am zweiten Tor. Auch Wissmann und Noebels kommen zu freien Abschlüssen und verziehen jeweils knapp. In der Schuss-Statistik steht es mittlerweile 26:7.
29'
15:09
:
Fast das 2:0! Die Eisbären werfen das Hartgummi vor den rechten Pfosten, wo kurz Unordnung in der KEC-Abwehr herrscht. Schließlich befördert Juvonen die freie Scheibe rettend an die Bande.
28'
15:07
:
Mal wieder ein Abschluss der Haie! Austin skatet auf der linken Seite bis zur Torlinie durch und probiert es mit einem Abschluss aus spitzem Winkel. Hildebrand ist mit der Fanghand zur Stelle.
27'
15:05
:
Wieder geht der Arm des Refs hoch, aber diesmal gibt es keine Strafe! Aubry haut den Puck zunächst scheinbar vom Eis und bekommt 2 Minuten wegen Spielverzögerung. Der Schiri schaut aber lieber nochmal aufs Video und erkennt auf dem Tape auch einen Kontakt von Noebels. Also keine Strafe!
26'
15:02
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Die Haie überstehen die Unterzahl ohne Gegentreffer und bleiben mit dem 0:1 in Reichweite - trotzdem müssen die Haie jetzt zeitnah steigern und offensiver werden.
25'
15:00
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Fast! Ty Ronning legt sich den Puck rechts im Slot vor und visiert das linke Kreuzeck an. Juvonen reagiert blitzschnell und verhindert mit seiner Kelle das 2:0.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Oliwer Kaski (Kölner Haie)
Die Haie müssen wieder in Unterzahl ran! Kaski kassiert 2 Strafminuten wegen Beinstellens. Erhöhen die Eisbären jetzt auch auf 2:0?
24'
14:57
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Die Eisbären belohnen sich mit dem Treffer für ein gutes 1. Drittel. Wie reagieren die Kufen-Cracks aus Köln?
Tor für Eisbären Berlin, 1:0 durch Leo Pföderl
Der Puck geht nach links raus zu Pföderl, und der knallt die Scheibe ins kurze Eck! Die Eisbären nutzen ihr Powerplay schnell aus und führen mit 1:0!
Kleine Strafe (2 Minuten) für Tanner Kero (Kölner Haie)
Jetzt darf auch Berlin erstmals in Überzahl ran! Kero muss wegen Beinstellens vom Eis.
21'
14:52
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Die zweiten 20 Minuten beginnen! Wir freuen uns auf Tore, okay Eisbären und Haie?
21'
14:51
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Beginn 2. Drittel
20'
14:34
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Drittelfazit:
Nach dem 1. Drittel steht in Spiel 3 zwischen den Eisbären und Haien noch 0:0. Beide Teams lieferten sich im ersten Durchgang einen intensiven Playoff-Fight, bei dem die Großchancen derzeit aber noch fehlen. Die Eisbären übernahmen in der Anfangsphase schnell die Spielkontrolle und verlagerten die Partie lange in die Zone der Haie. Die beste Gelegenheit hatte Ronning, der in 8. Minute an KEC-Goalie Juvonen scheiterte. Für die Haie ergaben sich im ersten Abschnitt lediglich Fernschüsse von der Blauen Linie.
20'
14:33
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Ende 1. Drittel
20'
14:32
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Jetzt sind die Hausherren wieder vollzählig. Zeitgleich beginnt die letzte Spielminute im ersten Durchgang.
19'
14:32
:
Berlin killt jede Powerplay-Sekunde! Die Eisbären stehen zu vier kompakt im Slot und stellen sich schnell in mögliche freie Schussfenster. Nur noch 30 Sekunden Powerplay für Köln.
18'
14:30
:
Die erste Unterzahl-Minute haben die Eisbären schon abgehakt. Ein langer Schlag von Wissmann zwingt die Haie zum Neuaufbau.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Manuel Wiederer (Eisbären Berlin)
Powerplay für Köln! Wiederer muss erneut in die Kühlbox und muss wegen eines Stockschlags kurz zuschauen.
17'
14:28
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Kurz vor dem Drittel-Ende steigert sich der KEC nochmal und hält den Puck in der Zone der Eisbären und an der Bande. Insgesamt sind die Momente in Scheibenbesitz aber zu kurz für die Haie.
15'
14:25
:
Wissmann nimmt eine freie Scheibe direkt und hämmert das Spielgerät von der Blauen Linie in den zugetellten Slot. Juvonen hat überkaupt keine Sicht, macht aber gerade noch rechtzeitig seine Fanghand auf.
14'
14:24
:
Das 1. Drittel ist intensiv, schnell und leider auch noch torlos. Sehen wir noch einen Treffer vor der Sirene? Aktuell bauen die Eisbären wieder auf und nehmen einen neuen Anlauf über die 1. Reihe um Tiffels und Co.
12'
14:22
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...kontern die Eisbären! Ronning wirft den Puck vors Tor, wo ein Abpraller beinahe bei Noebels landet. Glück für den KEC!
11'
14:21
:
Köln ist wieder häufiger an der Scheibe und wird aktiver. Die lange Druckphase der Eisbären ebbt so langsam ab. Wobei jetzt...
10'
14:19
:
Kemiläinen probiert es mit einem verdeckten Schuss von der Blauen Linie, der in der Eisbären-Abwehr durch die Beine geht. Hildebrand sieht die Scheibe erst spät, pariert aber trotzdem hellwach mit seinem Handschuh.
8'
14:14
:
Topchance! Die Eisbären fahren ein 3-auf-2 und entscheiden sich für die rechte Seite. Ronning skatet halblinks in den Rückraum und nimmt den Puck direkt als Onetimer. Juvonen pusht nach links und rettet mit der Schlägerhand!
7'
14:12
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Nächstes Icing! Die Eisbären bringen ihre Angriffe zu Ende und feuern die Scheibe immer wieder Richtung kölsches Tor. Guter Start der Gastgeber!
6'
14:11
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Erster Torschuss der Haie! Sennhenn stoppt auf dem rechten Flügel kurz ab und schlenzt das Hartgummi auf die Kiste. Eisbären-Goalie Hildebrand pariert mit der Schulter.
6'
14:09
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Die Hausherren erhöhen den Druck und verlagern das Spiel erstmals länger in die Gefahrenzone der Kölner. Die Haie müssen sich mit einem Icing befreien.
4'
14:08
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Gefährlicher Angriff der Eisbären! Der amtierende Meister baut über rechts auf, wo Kirk den Puck hinter der Torlinie hält und verzögert. Im Slot verpasst Noebels daraufhin knapp.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Manuel Wiederer (Eisbären Berlin)
...Austin und Wiederer haben sich gern! Beide geraten nach einem Schuss der Eisbären aneinander und lassen kurz die Fäuste fliegen. Der Referee schickt beide zum Abkühlen auf die Strafbank.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Brady Austin (Kölner Haie)
2'
14:05
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Es geht sofort zur Sache! Kurz nach einen ersten Abschluss der Eisbären fliegen die Fäuste. Die Sportsfreunde...
1'
14:01
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Spielbeginn
14:01
:
Werden die Haie gejagt? Die Eisbären-Fans wünschen es sich zumindest und präsentieren eine Choreo, bei dem der Hai an der Angel hängt. Ein irres Bild!
13:49
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Für die Kölner Haie war der erste Sieg in der vor allem wichtig für den Kopf. Die Haie sind nun in der Serie angekommen und wollen nachlegen: „In einer Playoff-Serie musst du dich von Spiel zu Spiel steigern und verbessern“, erklärte KEC-Trainer Kari Jalonen. Köln und Berlin sind beide heiß auf das Finale – welche Eishockey-Hochburg zieht die Serie heute wieder auf ihre Seite?
13:44
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Für die Eisbären war die hohe Auswärtsniederlage in Köln ein herber Dämpfer. Besonders bitter verlief dabei das 2. Drittel, in dem die Berliner eine 1:0-Führung schnell verspielten und nach einem Doppelschlag der Haie mit einem Mal vorentscheidend 1:3 hinten lagen. „Wir waren gut im 1. Drittel, dann haben wir aufgehört zu spielen“, sagte Eisbären-Coach Serge Aubin. Lange aufhalten will sich der Kanadier aber nicht mit dem Rückschlag: „So ist Eishockey – wir werden zurückkommen“, verspricht Aubin.
13:31
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Ring frei für Runde 3: Die Eisbären Berlin und Kölner Haie begegnen sich ich im DEL-Halbfinale zum dritten Mal. Nach zwei torreichen Spielen steht es in der Serie 1:1. Die Kölner Haie feierten am vergangenen Freitagabend einen fulminanten 5:1-Heimsieg und glichen die Serie damit nach dem 6:3-Auftaktsieg der Eisbären wieder aus.
13:03
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Hallo und herzlich willkommen zur DEL! Im 14 Uhr steigt in Berlin das 3. Halbfinal-Spiel zwischen den Eisbären und Kölner Haien. Wer schnappt sich die Serien-Führung?