Fazit: Die Eisbären Berlin gewinnen Spiel fünf in der Best-of-seven-Serie gegen die Kölner Haie mit 5:2 und haben somit zwei Chancen in der Lanxess Arena, das Finale perfekt zu machen. Während das Ergebnis sehr eindeutig wirkt, bleibt festzuhalten, dass es ein Duell auf Augenhöhe war. Köln hielt lange mit und kassierte im Schlussdrittel zwei Empty-Netter, nachdem Janne Juvonen das Eis verlassen hatte. Dementsprechend spiegelt das Ergebnis den Spielverlauf in keinster Weise wider. Dennoch ist es ein durchaus verdienter Erfolg für die Berliner, die auch ohne die letzten beiden Treffer effizienter vor dem gegnerischen Kasten agierten. Am Montag geht es mit dem sechsten Aufeinandertreffen in dieser Serie weiter. Dann allerdings steht der Hauptrundensieger mit dem Rücken zur Wand.
Disziplinarstrafe (10 Minuten) für Robin van Calster (Kölner Haie) Auch Robin van Calster muss das Eis nach einem unsportlichen Verhalten vorzeitig verlassen.
Disziplinarstrafe (10 Minuten) für Louis-Marc Aubry (Kölner Haie) Beim Torjubel von Marcel Noebels stellt Louis-Marc Aubry dem Berliner ein Bein und wird aufgrund von unsportlichem Verhalten mit einer Disziplinarstrafe belegt.
Tor für Eisbären Berlin, 5:2 durch Marcel Noebels Marcel Noebels macht den Deckel drauf! Manuel Wiederer erobert in der neutralen Zone das Spielgerät und geht mit zwei Teamkollegen auf einen Verteidiger zu. Uneigennützig legt er in die Mitte auf Liam Kirk, der bereits einschieben könnte. Der Brite gibt jedoch noch einmal weiter und überlässt den Treffer Noebels, der aus zwei Metern nur die Kelle hinhält.
59'
21:47
:
Die Eisbären spielen nur natürlich mit der Uhr im Rücken und lassen die Sekunden gnadenlos hinunterlaufen. Köln gibt sich noch nicht geschlagen und die Gäste agieren erneut mit einem Empty Net.
Tor für Eisbären Berlin, 4:2 durch Liam Kirk Rund 20 Sekunden, nachdem Janne Juvonen das Eis verlassen hat, können die Berliner die Scheibe erobern. Andreas Eder bringt das Spielgerät zu Liam Kirk, der sich im Laufduell gegen zwei Verteidiger durchsetzt und aus kurzer Distanz ins leere Tor einschiebt.
58'
21:44
:
Köln baut weiter Druck auf, während die Gastgeber nur noch die Scheibe klären wollen. Auch Janne Juvonen hat nun das Eis verlassen.
57'
21:42
:
Die Kölner Haie sind nun wieder voll da und schmeißen sich in jeden Zweikampf hinein. Allerdings ziehen auch die Hausherren nicht zurück, sodass die Intensität extrem hoch ist. Dadurch neutralisiert man sich gegenseitig.
56'
21:41
:
Janne Juvonen hält mit einer starken Parade gegen Jonas Müller die Gäste im Spiel. Unterdessen nimmt die Partie nochmal richtig an Tempo auf.
55'
21:41
:
Sofort möchten die Rheinländer nachlegen, doch aus kurzer Distanz können gleich drei Kölner das Spielgerät nicht an Jonas Stettmer vorbeilegen, sodass es beim 3:2 für die Berliner bleibt.
Tor für Kölner Haie, 3:2 durch Gregor MacLeod Sechs Sekunden vergehen im Powerplay, ehe Gregor MacLeod den Anschluss markieren kann. Im linken Bullykreis gibt es das Bully, das Köln für sich beanspruchen kann. Mit etwas Glück kommt das Spielgerät auf die andere Seite, wo sich MacLeod ein Herz fasst. Sein Schuss aufs lange Eck ist nicht besonders präzise, doch Jonas Stettmer verschätzt sich ein wenig, sodass ihm der Puck durchrutscht. Am Ende schlägt es halbhoch im langen Eck ein.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Markus Vikingstad (Eisbären Berlin) An der Bande geht es heiß her und Markus Vikingstad hält seinen Gegenspieler dort fest. Aufgrund der Behinderung muss er das Eis verlassen.
53'
21:36
:
Die Eisbären erkennen, dass die Kölner mehr Spielkontrolle erlangen möchten, und halten dagegen. Damit wird die Partie wieder etwas intensiver.
52'
21:35
:
Ein Aufbaufehler der Rheinländer führt beinahe zum 4:1 für die Hausherren. Mit einem Pass wird Liam Kirk im Slot bedient, der zügig den Abschluss sucht. Allerdings ist Janne Juvonen da und bekommt noch die Stockhand an das Spielgerät.
51'
21:34
:
Köln scheint nochmal etwas aufzuwachen und kann die Scheibe in den eigenen Reihen halten.
50'
21:33
:
Kevin Niedenz nimmt über rechts Fahrt auf und lässt gleich zwei Verteidiger aussteigen. Aus dem Bullykreis heraus gibt er mit der Rückhand einen flachen Schuss aufs lange Eck ab, den Jonas Stettmer jedoch mit dem rechten Beinschoner parieren kann.
49'
21:29
:
Die Kölner Haie lassen die Scheibe laufen, ehe Veli-Matti Vittasmäki einen Distanzschuss von der blauen Linie abgibt. Dieser Versuch geht jedoch links am Tor vorbei. Kurz darauf ist es Gregor MacLeod, der es ebenfalls aus der Distanz versucht. In diesem Fall ist Jonas Stettmer jedoch voll auf der Höhe des Geschehens und begräbt den Puck unter sich.
48'
21:27
:
Moritz Müller probiert es aus der Distanz und zwingt Jonas Stettmer zu einer Parade. Allerdings fehlt den Gästen bislang der Schwung aus den ersten beiden Durchgängen, sodass die Eisbären in der Defensive nur selten vor Probleme gestellt werden.
47'
21:26
:
Liam Kirk setzt sich über die rechte Seite bis zur Grundlinie durch, ehe er in den Slot ablegt. Marcel Noebels ist das Ziel, doch der 34-Jährige verpasst den Puck, sodass die vermeintliche Chance ungenutzt bleibt.
46'
21:24
:
Trotz des Treffers ist der dritte Spielabschnitt mit Abstand das ruhigste Drittel. Beide Seiten agieren mit einer hohen Intensität, sodass der Puckbesitz immer wieder wechselt.
45'
21:22
:
Halbrechts wird Dominik Uher bedient, der bis in den Bullykreis hineinzieht, ehe er einen Schuss aufs kurze Eck abgibt. Jonas Stettmer ist auf der Höhe des Geschehens und fischt mit der Fanghand das Spielgerät aus der Luft.
44'
21:21
:
Bis zum Treffer von Jonas Müller ist im Schlussabschnitt noch nichts passiert. Zuvor beäugte man sich auf dem Eis, ehe eine Einzelaktion zum nächsten Tor führte. Nun muss der KEC eine Antwort finden.
Tor für Eisbären Berlin, 3:1 durch Jonas Müller Jonas Müller bekommt an der linken Seite der blauen Linie die Scheibe auf die Kelle. Obwohl er nur wenig Tempo aufnimmt, lassen ihn die Kölner gewähren. Der Berliner trägt das Spielgerät hinter das Tor, ehe er zum Wrap-Around ansetzt. Von der rechten Seite setzt er zum Schuss an und legt den Puck nahezu perfekt ins obere linke Kreuzeck und lässt die Hausherren wieder auf zwei Tore wegziehen.
41'
21:16
:
Die erste Minute des Schlussdrittels verläuft sehr ruhig. Beide Seiten tasten sich ab und so gibt es keinen Abschluss zu verzeichnen.
41'
21:15
:
Beginn 3. Drittel
60'
21:12
:
Fazit: Letztlich gewinnen die Adler Mannheim mit 4:1, entscheiden die Serie gegen den EHC Red Bull München ebenfalls mit 4:1 für sich und ziehen ins Finale ein. Vor 13.600 Zuschauern in der ausverkauften und stimmungsvollen SAP Arena nutzen die Kurpfälzer ihren zweiten Match-Puck, um dieses Halbfinale in trockene Tücher zu bringen und die Saison des Gegners zu beenden. Dabei hatten die Gäste im ersten Drittel noch stark aufgetrumpft, konnten den frühen Rückstand egalisieren und schwangen sich dann zur besseren Mannschaft auf, erwiesen sich als zweikampfstärker. Doch dieses Niveau konnten die Roten Bullen nicht konservieren, denn die Adler steigerten sich im zweiten Spielabschnitt. Die Männer von Dallas Eakins hielten nun körperlich besser dagegen, entwickelten mehr Zug zum Tor, wirkten etwas gefährlicher. Mit zwei Treffern stellte man die Weichen. Dagegen konnten die Münchener ihre Chancen nicht mehr nutzen. Und daran änderte sich auch in den letzten 20 Minuten nichts. Jetzt wirkte RB zunehmend einfallslos. Und die Mannheimer spielten die Sache recht ungefährdet zu Ende.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Luke Esposito (Adler Mannheim) Wegen eines Stockschlags sorgt Luke Esposito in der letzten Minute noch für die erste Strafe der Hausherren in dieser Partie.
59'
21:09
:
Mit dem Mute der Verzweiflung rennen die Oberbayern an, versuchen alles. Doch die Adler verteidigen stark, lassen kaum etwas zu.
58'
21:07
:
Mit Schwung fährt Ville Pokka über rechts in die Angriffszone und bringt das Hartgummi aus ganz spitzem Winkel einfach mal zum Tor. Doch Maximilian Franzreb lässt sich nicht überraschen.
57'
21:06
:
Auch jetzt funken die Adler immer wieder dazwischen. Marc Michaelis löffelt den Puck raus. Das Spielgerät rutscht letztlich rechts am Tor vorbei. Icing!
56'
21:04
:
In der Tat nistet sich RB in der Angriffszone ein. Aus zentraler Position schießt Ryan Murphy. Maximilian Franzreb hat freie Sicht und macht die Scheibe ohne Probleme fest.
55'
21:03
:
Fünf Minuten verbleiben! Bei den Gästen verständigt man sich schon, den Goalie vom Eis zu nehmen. Und das passiert dann auch. Frühzeitig riskiert Oliver David alles, um einen zusätzlichen Feldspieler aufs Eis bringen zu können.
54'
21:01
:
Mannheim spielt clever die Zeit von der Uhr. Da muss es gar nicht zwingend einen Torabschluss geben. Es reicht, den Kontrahenten zu beschäftigen. Und den Roten Bullen fehlt es an Ideen.
40'
21:01
:
Drittelfazit: Die Eisbären Berlin gehen mit einer 2:1-Führung gegen die Kölner Haie in die zweite Drittelpause. Nachdem die Hausherren den ersten Treffer der Partie erzielen konnten, legte Manuel Wiederer rund zwei Minuten später einen Shorthander nach. In der Folge brauchten die Kölner einige Minuten, ehe man selbst wieder aktiv wurde. Rund fünf Minuten nach dem 0:2 brachte Dominik Bokk mit seinem fünften Tor in der laufenden Serie die Gäste wieder heran, die im Anschluss am Ausgleich schnupperten. Lediglich aufgrund von Glanztaten von Jonas Stettmer führt der Hauptstadtklub noch. Die Mannen von Kari Jalonen haben noch 20 Minuten Zeit, um den erneuten Rückstand in der Serie noch abzuwenden.
52'
20:59
:
München mobilisiert jetzt noch einmal alle Kräfte, spielt aktiver, taucht regelmäßig im gegnerischen Drittel auf. Doch ein Erfolgserlebnis sollte bald her, um hier noch mal zurück ins Spiel zu finden.
40'
20:56
:
Ende 2. Drittel
51'
20:56
:
Aus leicht nach rechts versetzter Position bringt Ville Pokka den Onetimer an. Maximilian Kastner fälscht ab, setzt dann noch im Slot nach. Doch letztlich ist Maximilian Franzreb zur Stelle. Und seine Vorderleute halten ihm den Gegenspieler vom Leib.
40'
20:56
:
Die letzte Minute des Mitteldrittels läuft bereits und Köln ist wieder vollzählig. In der Folge finden die Berliner keinen Weg mehr nach vorne. Allerdings halten die Hausherren das Spielgerät in den eigenen Reihen, sodass nichts mehr passiert und es mit 2:1 in die zweite Drittelpause geht.
50'
20:55
:
Endlich melden sich die Gäste mal wieder zu Wort. Nach einem Zuspiel von Patrick Hager schießt Veit Oswald aus kurzer Distanz. Doch an Maximilian Franzreb ist kein Vorbeikommen. Auf der Gegenseite schießt Matthias Plachta aus dem linken Bullykreis. Antoine Bibeau macht die Scheibe fest.
39'
20:54
:
Köln kann die Scheibe zügig klären und agiert in der Folge extrem offensiv. Dadurch kann man die Berliner erst einmal aus der eigenen Zone fernhalten, ehe die Eisbären dann doch ins Drittel der Haie eindringen können. Andreas Eder fasst sich aus der Ferne ein Herz und legt das Spielgerät knapp links neben den Kasten. Auch Leo Pföderl nimmt einen Schuss. Aus dem linken Bullykreis heraus vergibt er aufs kurze Eck.
49'
20:52
:
Durchs Zentrum sucht sich Kris Bennett einen Weg in die Angriffszone, schließt unter Bedrängnis mit der Rückhand ab und verfehlt das Tor.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Dominik Bokk (Kölner Haie) Dominik Bokk hat seinen Schläger ein wenig zu hoch, sodass er seinen Gegner leicht unterhalb des Kopfes berührt. Sofort geht der Arm des Schiedsrichters hoch, womit Bokk das Eis für die kommenden 120 Sekunden verlassen muss.
37'
20:50
:
Die Partie ist wieder extrem munter und so gibt es die Chance für die Eisbären. Aus dem linken Bullykreis probiert es Manuel Wiederer, der das kurze Eck anvisiert. Janne Juvonen ist jedoch mit der Stockhand voll da und lenkt das Spielgerät am Tor vorbei.
47'
20:50
:
Immer wieder funkt der MERC dazwischen, stört die Münchner Bemühungen. Die Männer von Oliver David wirken derzeit etwas ratlos, müssen stattdessen viel hinterherlaufen.
36'
20:49
:
Köln rückt ein wenig auf, sodass sich eine Konterchance für Markus Vikingstad ergibt. Über die linke Seite treibt er den Puck nach vorne, ehe er noch einen Querpass auf Frederik Tiffels abgibt. Rund zwei Meter vor dem Kasten verpasst der 30-Jährige die Scheibe um wenige Zentimeter. Auf der anderen Seite probieren es die Kölner aus dem Slot heraus, sodass Jonas Stettmer mit dem linken Beinschoner die Führung festhalten muss.
46'
20:47
:
Derzeit spielen das die Adler aktiv und clever, lassen die Scheibe laufen, beschäftigen den Gegner. Dann bringt Leon Gawanke wieder eine Scheibe zum Tor. Bei freier Sicht packt Antoine Bibeau zu.
35'
20:47
:
Der KEC wirkt seit dem Anschlusstreffer wieder deutlich wacher und kann immer wieder selbst vor dem gegnerischen Tor für Furore sorgen.
45'
20:47
:
Mit Übersicht spielt Matthias Plachta quer. Anthony Greco taucht frei mittig vor dem Tor auf, sucht den Abschluss mit der Rückhand und schießt links vorbei.
44'
20:46
:
Dann aber ergibt sich für die Gäste ein Umschaltmoment. Taro Hirose stürmt in den linken Bullykreis und zieht ab. Das stramme Geschoss verfehlt das Ziel.
34'
20:46
:
Auch Jonas Stettmer wird erneut geprüft. Allerdings bleibt auch der Goalie der Hausherren hellwach und kann gleich mehrfach gegen die Gäste reagieren und beruhigt die Partie, nachdem Frederik Storm aus kurzer Distanz das Spielgerät an ihm vorbeistochern möchte.
43'
20:45
:
Und die Adler sind ja auch noch da. Und die denken gar nicht daran, das Spielen jetzt einzustellen. Vielmehr ist das da fast schon ein Pass zu viel. Mannheim zeigt sich in Spiellaune.
33'
20:45
:
Frederik Tiffels lässt mit einer Körpertäuschung einen Verteidiger aussteigen und bringt von der rechten Seite den Puck in den linken Bullykreis, wo Liam Kirk lauert. Per One-Timer nimmt er den Puck und zwingt Janne Juvonen zu einer weiteren Parade.
42'
20:44
:
Jetzt darf es kein Zögern und Zaudern mehr geben, die Roten Bullen müssen Gas geben. Doch über Ansätze kommt man gerade nicht hinaus.
Tor für Kölner Haie, 2:1 durch Dominik Bokk Dominik Bokk ist der Eisbären-Schreck in dieser Serie! Mit seinem fünften Treffer gegen die Berliner bringt er die Kölner Haie wieder zurück ins Spiel. Louis-Marc Aubry bedient von hinter dem Tor seinen Teamkollegen, der aus kurzer Distanz eiskalt agiert und die Scheibe rechts an Jonas Stettmer vorbeilegt.
32'
20:41
:
Markus Vikingstad probiert es unterdessen von der linken Seite der blauen Linie. Im Slot wird die Scheibe noch abgefälscht, was Janne Juvonen jedoch nicht besonders irritiert, sodass er dennoch sicher zupackt.
Tor für die Adler Mannheim, 4:1 durch Leon Gawanke Hinter dem gegnerischen Tor arbeiten die Gastgeber gut, setzen Ville Pokka unter Druck. Dann schaut Justin Schütz, spielt präzise zurück. In ziemlich zentraler Position kommt Leon Gawanke zum Schlagschuss. Dieser schlägt oben im linken Winkel ein. Für den Verteidiger bedeutet das den zweiten Treffer während dieser Playoffs.
41'
20:41
:
Noch 20 Minuten bleiben den Münchenern, um das vorzeitige Saisonende abzuwenden. Zwei Tore müssen her.
31'
20:40
:
Die Torschussstatistik belegt die Führung der Eisbären übrigens nicht. Nach rund 31 gespielten Minuten haben die Hausherren 18 Schüsse in Richtung Kasten abgegeben, während die Kölner Haie nach einem Schuss von Moritz Müller ebenfalls auf 18 Versuche kommen.
41'
20:40
:
Beginn 3. Drittel
30'
20:38
:
Berlin scheint großes Selbstvertrauen durch das 2:0 erlangt zu haben und so agieren die Mannen von Serge Aubin seit dem Treffer sehr souverän und halten die Gäste weit weg vom eigenen Kasten.
29'
20:35
:
Janne Juvonen muss gleich zweimal gegen Jean-Sébastien Dea eingreifen, der im Slot von Les Lancaster bedient wird. Aus kurzer Distanz kann der Kanadier jedoch den Finnen nicht überwinden, sodass es beim 2:0 bleibt.
28'
20:33
:
Veli-Matti Vittasmäki bekommt beim Ablauf der Strafe von Andreas Eder eine Schusschance, doch aus dem rechten Bullykreis legt er das Spielgerät rund einen Meter links am Kasten von Jonas Stettmer vorbei.
Tor für Eisbären Berlin, 2:0 durch Manuel Wiederer Bereits in den ersten beiden Powerplays des Tages gab es große Chancen auf den Shorthander, doch dieses Mal gelingt es Manuel Wiederer, die Scheibe über die Linie zu drücken. An der eigenen blauen Linie fängt er das Spielgerät ab, ehe Wiederer selbst den Weg nach vorne sucht. Über halbrechts zieht er leicht Richtung Mitte, ehe er mit der Rückhand den Puck an Janne Juvonen ins linke untere Eck vorbeilegt und auf 2:0 erhöht!
Kleine Strafe (2 Minuten) für Andreas Eder (Eisbären Berlin) Ein Halten von Andreas Eder führt nicht einmal eine halbe Minute nach dem 1:0 zur zweiten Unterzahl der Berliner im Mitteldrittel.
Tor für Eisbären Berlin, 1:0 durch Adam Smith Köln hat die Scheibe vermeintlich geklärt und fährt zum Wechsel raus. Unterdessen bringen die Eisbären den Puck schnell wieder nach vorne, sodass Adam Smith alleine durch das Zentrum in die gegnerische Zone eindringen kann. Aus dem hohen Slot sucht er den Abschluss und findet über den linken Innenpfosten das Netz!
25'
20:27
:
Erst lässt Köln die Führung liegen, ehe auch Berlin in Person von Leo Pföderl den ersten Treffer nicht erzielen kann.
24'
20:26
:
Die Anfangsphase gehört den Gästen, die weiter schnell nach vorne arbeiten und immer wieder die Eisbären unter Druck setzen.
40'
20:25
:
Drittelfazit: Nach dem mittleren Spielabschnitt führen die Adler Mannheim gegen den EHC Red Bull München mit 3:1 und schicken sich an, den entscheidenden vierten Sieg in dieser Halbfinalserie zu holen. Wie im Auftaktdrittel kamen die Kurpfälzer zügig zum Torerfolg, nutzen das erste Powerplay dieser Partie und gingen erneut in Führung. Die Gäste blieben vor 13.600 Zuschauern in der ausverkauften SAP Arena dran, bemühten sich um eine Reaktion. Doch die Roten Bullen nutzten ihre Chancen nicht effizient genug. Die Adler entwickelten etwas mehr Nachdruck und legten tatsächlich einen weiteren Treffer nach. Insgesamt wirkte der MERC während dieser 20 Minuten etwas aktiver, legte im Körperspiel und beim Bully gegenüber dem ersten Drittel zu und glich die Schussbilanz aus (19:19).
23'
20:25
:
Nach einem Zuspiel von rechts hat Maximilian Kammerer die Führung auf der Kelle. Im Slot bekommt er die Scheibe zugespielt und lässt sich nach rechts raustreiben. Über die Rückhand möchte der Kölner den Treffer erzielen, doch im allerletzten Moment bekommt Jonas Stettmer noch seinen linken Beinschoner dazwischen und wehrt den Puck dadurch ab.
22'
20:23
:
In Unterzahl hat Yannick Veilleux die große Möglichkeit aus halblinker Position auf den Shorthander, doch sein Schussversuch kann Janne Juvonen mit dem rechten Beinschoner am Tor vorbeilenken.
40'
20:22
:
Ende 2. Drittel
40'
20:22
:
Viel mehr lassen die Roten Bullen in Unterzahl nicht zu. Dann kehrt Patrick Hager aufs Eis zurück.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Liam Kirk (Eisbären Berlin) 35 Sekunden sind im zweiten Durchgang gespielt und Liam Kirk muss nach einem Beinstellen das Eis für zwei Minuten verlassen.
21'
20:22
:
Gleich zu Beginn probiert es Oliwer Kaski von der rechten Seite der blauen Linie. Doch sein Schuss wird im Slot noch abgefälscht, sodass der Puck deutlich links am Kasten vorbeifliegt.
39'
20:21
:
Jetzt befinden sich die Adler in der Powerplay-Aufstellung. Von rechts bringt Matthias Plachta den Puck scharf zum Tor. Das Ding rauscht letztlich vorbei. Danach befreien sich die Gäste.
21'
20:21
:
Beginn 2. Drittel
38'
20:20
:
München fährt in Unterzahl gleich mal einen Konter. Vor dem Tor springt die Scheibe aber unglücklich für Yasin Ehliz, der somit nicht abschließen kann.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Patrick Hager (EHC München) Unabsichtlich trifft Patrick Hager mit hohem Stock Zach Solow im Gesicht und muss für zwei Minuten zuschauen.
37'
20:18
:
Taro Hirose schleppt das Spielgerät rechts ins gegnerische Drittel, spielt dann quer. Adam Brooks sucht den Abschluss. Der abgefälschte Schuss landet im Fangnetz.
35'
20:16
:
Plötzlich taucht Yasin Ehliz im Slot auf, bekommt dort den Puck aber nicht vollends unter Kontrolle. Und so kann Maximilian Franzreb doch noch dazwischenfunken.
Tor für die Adler Mannheim, 3:1 durch Matthias Plachta Nach einem Diagonalpass von Leon Gawanke nimmt Matthias Plachta den Puck in der neutralen Zone stark an, lässt dabei gleich den ersten Gegenspieler aussteigen und marschiert dann los. Im linken Bullykreis holt der Stürmer zu einem gewaltigen Schlagschuss aus und wuchtet diesen mit 154 Stundenkilometern im kurzen Eck oben in den Winkel. Für Plachta ist das der vierte Treffer in den laufenden Playoffs.
31'
20:09
:
Derzeit ist das eine völlig ausgeglichenen Angelegenheit. Beide Mannschaften zeigen sich unternehmungslustig nach vorn. Es geht munter rauf und runter.
20'
20:07
:
Drittelfazit: Nach 20 gespielten Minuten steht es zwischen den Eisbären Berlin und den Kölner Haien noch 0:0. Während die Berliner in der Anfangsphase leicht spielbestimmend unterwegs waren, kamen in der Mitte des ersten Durchgangs auch die Kölner besser in die Partie hinein. Dadurch entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe. Mit Jonas Stettmer und Janne Juvonen sind auch wieder zwei überragende Goalies auf dem Eis, die immer wieder ins Spiel eingreifen mussten und noch keinen Wackler gezeigt haben. Alles in allem geht der Pausenstand vollkommen in Ordnung, da keine der beiden Mannschaften klar spielbestimmend war, sodass es ein leistungsgerechtes Unentschieden gibt.
29'
20:04
:
Erneut kommen die Adler, das ist ein Zwei auf Eins. Alexander Ehl bedient Justin Schütz. Diesmal verspringt diesem frei vor dem Tor die Scheibe.
28'
20:03
:
Großtat von Bibeau! Auf der Gegenseite gibt es eine beinahe noch größere Chance. Justin Schütz muss links vor dem Tor doch nur noch einschießen. Doch mit einer blitzartigen Bewegung bringt Antoine Bibeau den rechten Schoner dazwischen und pariert sensationell.
20'
20:03
:
Ende 1. Drittel
20'
20:03
:
Die Sekunden laufen herunter und so endet das erste Drittel in Spiel fünf zwischen den Eisbären Berlin und den Kölner Haien mit 0:0.
19'
20:02
:
Janne Juvonen bekommt einen leichten Abschluss auf seinen Kasten. Statt das Spiel schnell zu machen, entscheidet er sich, den Puck unter seiner Fanghand zu begraben, da ihm die Situation nicht zusagt, weshalb es mit einem Bully in der Zone der Kölner weitergeht. Anschließend klären die Gäste das Spielgerät.
27'
20:02
:
Die Latte hilft Franzreb! Taro Hirose kommt im rechten Bullykreis verheißungsvoll zum Abschluss, setzt seinen Handgelenkschuss oben rechts ans Torgestänge.
26'
20:01
:
Dann erlauben sich die Adler tief in der eigenen Zone einen Fehlpass. Das bringt Phillip Sinn ins Spiel, der da fast schon rechts an Maximilian Franzreb vorbei ist und dann doch noch scheitert. Im Anschluss kommt Brady Ferguson mit seinem Schuss aus der Drehung nicht durch.
25'
19:59
:
Mannheim setzt nach, übt gewaltig Druck aus, nistet sich in der Angriffszone ein. München kommt gar nicht zum Wechseln.
18'
19:59
:
Aus dem eigenen Drittel heraus geht es für die Haie ganz schnell. Dominik Bokk zieht mit viel Tempo über die linke Seite nach vorne, ehe er im Bullykreis die Scheibe liegenlässt, womit er Louis-Marc Aubry bedient. Dieser geht noch ein wenig nach innen, ehe er ins kurze Eck abschließen möchte. Jonas Stettmer erkennt dies und reagiert genau richtig, um die Situation zu beruhigen.
17'
19:57
:
Auf der Gegenseite trifft Juhani Tyrväinen einen Schuss von der blauen Linie nicht richtig, sodass es einen Abpraller hinter dem Tor gibt. Der Rebound landet auf Höhe des linken Pfostens, sodass es eine unübersichtliche Situation gibt, ehe Jonas Stettmer die Szene bereinigt.
16'
19:56
:
Die Eisbären werden nach einem kleinen Durchhänger wieder stärker und nisten sich in der gegnerischen Zone ein Allerdings werden gleich zwei Abschlussversuche geblockt, sodass die Scheibe gar nicht erst bei Janne Juvonen ankommt.
Tor für die Adler Mannheim, 2:1 durch Nicolas Mattinen In Überzahl schlagen die Hausherren zu. Justin Schütz arbeitet links in der Angriffszone, legt den Puck klug nach hinten ab. Dann passt Kristian Reichel in die Mitte. Nicolas Mattinen kommt frei zum Handgelenkschuss und trifft an der Fanghand von Antoine Bibeau vorbei ins rechte Eck. Für den Kanadier bedeutet das den sechsten Treffer während dieser Playoffs.
15'
19:54
:
Aus dem linken Bullykreis probiert es Jonas Müller einfach mal. Seinen Schuss aufs kurze Eck kann Janne Juvonen jedoch parieren. Kurz darauf probiert es aus ähnlicher Situation heraus Eric Mik, der ebenfalls am finnischen Goalie scheitert.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Patrick Hager (EHC München) In der Angriffszone wischt Patrick Hager über die Scheibe. Dieser technische Fehler bringt Lukas Kälble in Puckbesitz. Hager arbeitet noch mit dem Stock, der Arm des Referees geht nach oben. Unterdessen marschiert Maximilian Heim zum Tor, scheitert aber an Antoine Bibeau. Dann wird die Strafe wegen Beinstellens ausgesprochen.
14'
19:53
:
Das Spiel ist sehr temporeich und so geht es von Tor zu Tor innerhalb weniger Sekunden.
13'
19:52
:
Auch Berlin findet wieder den Weg nach vorne und Andreas Eder gibt aus dem rechten Bullykreis einen Pass an den linken Pfosten, wo Liam Kirk das Spielgerät nicht mehr satt genug trifft, sodass der Puck einen halben Meter links am Tor vorbeirauscht.
21'
19:51
:
Beginn 2. Drittel
12'
19:50
:
Ein Aufbaufehler der Berliner wird beinahe zur Vorarbeit für Juhani Tyrväinen. Der Finne zieht in den rechten Bullykreis, ehe er nochmal querlegen möchte. Ein Verteidiger kommt von hinten angeeilt und rutscht auf dem Puck aus. Damit stoppt er jedoch das Zuspiel, womit die Möglichkeit vergeben ist. Am zweiten Pfosten warteten gleich zwei Kölner, wobei Kevin Niedenz einschussbereit lauerte.
11'
19:48
:
Die Kölner Haie wirken nach der überstandenen Unterzahl sehr energisch und können sich im Drittel der Hausherren einnisten. Allerdings halten die Gastgeber dagegen.
10'
19:47
:
Köln spielt in Unterzahl nahezu ideal und kann die Scheibe gleich mehrfach aus der Gefahrenzone klären. Daraus resultiert, dass die Strafzeit aus Sicht der Berliner ohne größere Chance abläuft.
9'
19:46
:
Moritz Müller hat die große Möglichkeit auf den Shorthander, doch aus kurzer Distanz scheitert der Kölner an Jonas Stettmer, der lange stehenbleibt. Am Ende pariert er mit dem rechten Beinschoner.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Oliwer Kaski (Kölner Haie) In der neutralen Zone möchte Oliwer Kaski einen schnellen Tempogegenstoß unterbinden. Allerdings trifft er die Scheibe nicht, sondern nur das Bein des Gegners, sodass der Arm des Schiedsrichters hochgeht. Aufgrund eines Beinstellens gibt es nun das erste Powerplay am heutigen Abend für die Mannen von Serge Aubin.
7'
19:43
:
Nachdem die letzten Minuten klar an die Berliner gingen, können sich nun die Rheinländer aus den Fängen der Hauptstädter befreien und sorgen dadurch für Entlastung.
6'
19:41
:
Immer wieder kommen die Eisbären gefährlich vor das Tor von Janne Juvonen. Der Finne ist jedoch in exzellenter Verfassung und hält seinen Kasten sauber.
5'
19:41
:
Die Berliner übernehmen langsam, aber sicher mehr Spielanteile. Köln überlässt den Hausherren den Puck und setzt vorerst auf eine kompakte Verteidigung.
4'
19:37
:
Die Begegnung ist extrem unterhaltsam in der Anfangsphase, da sowohl die Eisbären als auch die Rheinländer von Anfang an den Weg nach vorne suchen. Unterdessen probiert es Liam Kirk kurz vor dem linken Bullykreis mit einem Handgelenkschuss, der jedoch ganz sicher von Janne Juvonen aus der Luft gepflückt wird.
20'
19:36
:
Drittelfazit: Nach 20 Minuten steht es zwischen den Adler Mannheim und dem EHC Red Bull München in Spiel 5 der Halbfinalserie 1:1. Früh waren die Hausherren in Führung gegangen. Doch der Weg zum entscheidenden vierten Sieg ist noch weit, denn die Gäste reagierten stark, bäumten sich sofort auf. Zwar dauerte es ein wenig, bis die Roten Bullen den Weg zum Tor fanden, doch dann gelang recht bald der Ausgleich. In der Folge behielten die Münchener den Fuß auf dem Gas und avancierten zur besseren Mannschaft. Man erwies sich als zweikampfstärker, war im Forecheck erfolgreich, holte viele Anspiele. Und nicht zuletzt drehte der EHC die Schussbilanz, liegt da derzeit mit 15:11 vorn. Doch die Adler bewiesen zum Ende des Spielabschnitts, dass da genug Qualität vorhanden ist, um jederzeit wieder selbst die Initiative ergreifen zu können.
3'
19:36
:
Über die rechte Seite bedient Ty Ronning Frederik Tiffels, der aus dem Bullykreis den Kopf hochnimmt und die Scheibe nahezu perfekt in die Box legt. Dort ist Jean-Sébastien Dea völlig frei, doch aus kurzer Distanz erwischt er das Spielgerät nicht, sodass die Kölner in der Folge klären können.
20'
19:35
:
Ende 1. Drittel
20'
19:35
:
Großchance für Mannheim! Plötzlich entwickelt Mannheim Druck. Nicolas Mattinen bringt die Scheibe zum Tor. Tom Kühnhackl fälscht gefährlich ab. Von hinter der Kiste sucht Marc Michaelis eine Lücke. Doch Antoine Bibeau dichtet das bedrohte rechte Eck schnell genug ab. Und wenig später ist der Goalie mit der Fanghand zur Stelle.
2'
19:34
:
Frederik Tiffels bedient aus der linken Rundung der Haie heraus durch die eigenen Beine Ty Ronning, der aus kurzer Distanz an Janne Juvonen scheitert. Anschließend kommt auch der KEC erstmals nach vorne und auch Jonas Stettmer wird gleich zu Beginn geprüft.
1'
19:32
:
Das erste Bully verzögert sich um wenige Momente, da noch vereinzelte Konfetti-Schnipsel aufs Eis fliegen. Die in Dunkelblau spielenden Eisbären finden über Andreas Eder gleich den ersten Abschluss von der blauen Linie, sodass sich Janne Juvonen nach 19 Sekunden erstmals auszeichnen kann. Die Gäste agieren unterdessen in Weiß.
19'
19:32
:
Jetzt melden sich die Adler nochmals zu Wort, werden nach vorn unternehmungslustig. William Worge Kreü probiert es mit einem Handgelenkschuss. Antoine Bibeau pariert mit der Stockhand.
1'
19:31
:
Spielbeginn
19:31
:
Bei den Gästen gibt es nach dem 4:3-Sieg von Spiel vier keine Veränderungen in der Starting Six. Bei den Eisbären beginnt Jonas Stettmer zwischen den Pfosten und ersetzt Jake Hildebrand. Davor gibt es unterdessen ebenfalls keine Wechsel in der ersten Reihe. Dementsprechend ist alles angerichtet für eine packende Partie!
18'
19:30
:
Franzreb stoppt den Konter! Plötzlich schaltet der EHC um, hat ein Drei auf Eins. Yasin Ehliz spielt quer in den linken Bullykreis. Taro Hirose hat Zeit, genau Maß zu nehmen. Doch Maximilian Franzreb pariert, tut das Sekunden später auch beim Schuss von Ryan Murphy.
16'
19:27
:
Immer wieder erobern die Gäste den Puck, sind schon im Forecheck erfolgreich. Fleißig bringt man Scheiben zum Tor. Die Roten Bullen glauben daran, diese Serie weiter am Leben erhalten zu können.
15'
19:25
:
Red Bull ist auch beim Bully stark, gewinnt mehr Anspiele. Dillon Heatherington feuert von der blauen Linie. Die Scheibe prallt nach vorn ab. Brady Ferguson setzt nach, wird dann aber doch noch rechtzeitig gestört.
19:22
:
Aus Sicht der heutigen Hausherren dürfte das Motto klar sein: Verlieren verboten! Für das Team von Serge Aubin gibt es nach dem heutigen Duell mit den Kölner Haien somit ausschließlich Auswärtspartien zu überstehen. Die Festung Lanxess Arena konnte in den letzten beiden Begegnungen nicht eingenommen werden, auch wenn man vor zwei Tagen extrem eng dran war. Dementsprechend ist der Sieg vor heimischer Kulisse nahezu eine Pflichtaufgabe, sofern man nicht in Zugzwang geraten möchte. Dabei spricht die Statistik am heutigen Freitag klar für die Eisbären, die die letzten sieben Partien in der Uber Arena und saisonübergreifend sogar seit elf Heimspielen in den Playoffs nicht mehr verloren haben.
14'
19:22
:
Halblinks von der blauen Linie bringt Maximilian Heim einen Handgelenkschuss an. Vor dem Tor herrscht sehr viel Verkehr, Antoine Bibeau sieht kaum etwas. Doch das kleine Schwarze rauscht knapp links vorbei.
13'
19:20
:
Auf der Gegenseite feuert Nicolas Mattinen aus leicht nach rechts versetzter Position. Auch das ist ein verdeckter Schuss, doch Antoine Bibeau muss hier ebenfalls nicht eingreifen.
12'
19:19
:
Nach einem Bully links in der Angriffszone gelangt das Spielgerät im hohen Slot zu Taro Hirose. Der Stürmer bringt das Ding unter Kontrolle und schießt. Das Hartgummi zischt haarscharf am linken Torwinkel vorbei.
19:18
:
Allerdings steht bereits jetzt schon fest, dass es sowohl für die Eisbären als auch für die Kölner noch ein langer Weg sein wird. Aufgrund des aktuellen Standes in der Serie wird es am kommenden Montag noch mindestens ein sechstes Spiel geben. Ein vermeintliches Endspiel um den Einzug ins Finale würde unterdessen am kommenden Mittwoch ausgetragen werden. In dem Fall wäre man, wie bereits am Montag, in der Lanxess Arena von Köln unterwegs. Aufgrund der Hauptrundenplatzierungen haben die Rheinländer das Heimrecht auf ihrer Seite, nachdem man die reguläre Saison als Bester abgeschlossen hatte.
10'
19:18
:
Jetzt läuft der Puck auch gut und zum Teil direkt bei den Münchenern. Aus halbrechter Position setzt Markus Eisenschmid zum Onetimer an. Dieser verfehlt das Tor.
9'
19:16
:
Ohne Frage haben sich die Gäste den Ausgleich verdient. Und er EHC bleibt jetzt auch dran, spielt weiter nach vorn und bringt die Scheiben zum Tor. Die Schussbilanz hat man inzwischen zu seinen Gunsten gedreht.
Tor für den EHC München, 1:1 durch Tobias Rieder Adam Brooks attackiert Nicolas Mattinen hinter dem gegnerischen Tor, erobert die Scheibe. Aus dem linken Bullykreis passt Taro Hirose sofort in die Mitte. Dort schießt Tobias Rieder direkt und trifft präzise oben ins rechte Eck, erzielt sein achtes Tor in diesen Playoffs.
7'
19:12
:
Brady Ferguson hat im linken Bullykreis viel Platz, holt zum Schlagschuss aus. Maximilian Franzreb wehrt ab, doch die Roten Bullen bleiben dran, sorgen für weitere Schüsse. Doch der Puck will nicht ins Tor
6'
19:08
:
München bemüht sich um Antworten, kommt über Puckbesitz allerdings nicht hinaus. Nennenswerte Torabschlüsse ergeben sich nicht. Mannheim arbeitet defensiv sehr konzentriert.
19:06
:
Wie so oft bereits zeigt sich auch in diesem Jahr wieder der Klassiker zwischen den Eisbären Berlin und den Kölner Haien von seiner besten Seite! Nachdem die Final-Serie des Vorjahres extrem einseitig verlief, ist man in diesem Jahr weitaus ausgeglichener. Nach vier Partien steht es 2:2, nachdem die Rheinländer am vergangenen Mittwoch mit einem 4:3-Sieg nach Verlängerung die Serie wieder ausgleichen konnten. In der 18. Minute der Overtime gelang Dominik Bokk der entscheidende Treffer, der den Kölnern weiterhin die Hoffnung lässt, dass es die erste Meisterschaft nach 24 Jahren wieder geben könnte.
Tor für die Adler Mannheim, 1:0 durch Alexander Ehl Nach dem Aufbaupass von Dan Renouf marschiert Marc Michaelis über rechts in die Angriffszone, dreht dann ab und schaut. Der Pass in die Mitte kommt auf den Punkt. Dort steht Alexander Ehl ganz frei. Der Handgelenkschuss aus leicht nach links versetzter Position zischt an der Fanghand von Antoine Bibeau vorbei ins rechte Eck. Für Ehl ist das der erste Treffer in diesen Playoffs.
2'
19:03
:
Da wollen sich die Gäste auch nicht länger bitten lassen. Links von der blauen Linie zieht Maximilian Kastner ab. Bei freier Sicht kann Maximilian Franzreb die Scheibe an seinem Tor vorbeilenken.
1'
19:02
:
Um den ersten Torschuss dieser Partie bemüht sich Leon Gawanke. Kurz darauf packt Antoine Bibeau erstmals zu.
1'
19:00
:
Spielbeginn
18:58
:
Hallo und herzlich willkommen zu Spiel fünf in der Best-of-seven-Serie der DEL-Playoffs zwischen den Eisbären Berlin und den Kölner Haien. Ab 19:30 Uhr wird in der Uber Arena geklärt, wer am kommenden Montag den ersten Matchpuck haben wird.
18:57
:
Für Ordnung auf dem Eis sollen Sean MacFarlane und Marian Rohatsch sorgen. Den beiden Schiedsrichtern gehen an den Linien Jan-Philipp Priebsch und Patrick Laguzov zur Hand.
18:48
:
Zwischen den Pfosten steht bei den Adlern Maximilian Franzreb, der in diesen Playoffs ausnahmslos das Tor der Kurpfälzer hütete. Bei den Gästen kommt ebenfalls die Nummer eins zum Zug, Antoine Bibeau hat allerdings nicht jede Minute bestritten, ist auch mal vom Backup Simon Wolf vertreten worden. Auch darüber hinaus gibt es personell keine Veränderungen, alle Spieler von Spiel 4 sind auch heute wieder mit von der Partie.
18:38
:
Während der regulären Saison nahmen sich beide Mannschaften nicht viel. Nach den 52 Spieltagen lagen lediglich drei Punkte zwischen den zweitplatzierten Mannheimern und ihrem heutigen Kontrahenten, der als Vierter abschloss. In der Hauptrunde gingen übrigens drei der vier Duelle an die Adler, die ihre beiden Heimspiele allerdings jeweils erst im Penaltyschießen gewannen (4:3).
18:28
:
Aufseiten der Gäste ist man zunächst froh, die Serie am Dienstag mit einem 5:1-Heimsieg am Leben erhalten zu haben. Dennoch stehen die Münchener heute abermals mit dem Rücken zur Wand und müssen auswärts liefern. Das gelang den Roten Bullen während dieser Playoffs zweimal in Ingolstadt. Die Serie gegen die Schanzer ging letztlich mit 4:2 an den EHC.
18:18
:
Beim Stand von 3:1 liegt für den MERC der zweite Match-Puck bereit. Erstmals bietet sich die Gelegenheit, die Serie vor heimischem Publikum zu entscheiden. So ein wenig werden Erinnerungen ans Viertelfinale gegen Bremerhaven wach. Auch da führten die Mannheimer rasch mit 3:0, ehe man in Spiel 4 auswärts eine klare Niederlage bezog. Im folgenden Heimspiel jedoch machten die Kurpfälzer alles klar.
18:08
:
Herzlich willkommen zu den DEL Playoffs! In den beiden Halbfinalserien steht heute jeweils Spiel 5 auf dem Programm. Los geht's um 19:00 Uhr mit der Partie der Adler Mannheim gegen den EHC Red Bull München.