Fazit: Mit dem 2:1-Sieg in der Overtime halten die Straubing Tigers die Viertelfinalserie am Leben, verkürzen auf 2:3 und zwingen die Eisbären Berlin in ein Spiel 6. Ohne Frage ist der heutige Sieg verdient. Die Hausherren waren zwar behäbig in die Partie gestartet, sahen sich nach dem Rückstand aber gezwungen, mit dem Rücken zur Wand mehr zu tun. Mit dem Druck, gewinnen zu müssen, kamen die Niederbayern gut zurecht. Spätestens mit Beginn des zweiten Drittels kristallisierten sich die Jungs von Craig Woodcroft als die bessere Mannschaft heraus, schafften den Ausgleich. Die Gäubodenstädter unternahmen mehr nach vorn, besaßen bessere Torchancen. Selbst in der Verlängerung waren die Tigers vor 5.635 Zuschauern aktiver. Am Ende half eine Überzahl. Die Gäste taten insgesamt zu wenig, ruhten sich auf ihrer Führung aus, bettelten förmlich um den Ausgleich. Danach wurden die Eisbären zwar wieder aktiver, spielten aber zumeist nur noch die zweite Geige. Dennoch hat der Meister am Samstag zu Hause die Chance, den zweiten Matchpuck zu nutzen und ins Halbfinale einzuziehen.
Tor für die Straubing Tigers, 2:1 durch Elis Hede Recht zügig gelangen die Tigers in die Powerplay-Aufstellung und legen sich den Gegner zurecht. Befreien können sich die Eisbären nicht. Dann spielt Danjo Leonhardt den Querpass auf Elis Hede. Innen im linken Bullykreis nimmt dieser Maß und setzt seinen Handgelenkschuss perfekt platziert oben ins kurze Eck. Für den Stürmer ist das der erste Treffer in diesen Playoffs.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Ty Ronning (Eisbären Berlin) In der neutralen Zone holt Ty Ronning Gegenspieler Stefan Loibl von den Beinen, unterstellt diesem Fallsucht, muss aber wegen Beinstellens zwei Minuten runter.
66'
22:13
:
Auf der Gegenseite bringt Leo Pföderl einen verdeckten Schuss an. Henrik Haukeland bekommt gerade noch die Schoner zusammen.
65'
22:12
:
Straubing entwickelt Nachdruck, schnürt die Berliner ein. Aus zentraler Position spielt Tyler Madden nach rechts. Elis Hede schießt. Doch Jonas Stettmer ist auch jetzt wieder zur Stelle und pariert.
64'
22:10
:
Doch auch die Eisbären wissen, dass sie etwas tun müssen, wollen sie dieses Spiel gewinnen. Markus Vikingstad sucht im linken Bullykreis den Abschluss, verfehlt allerdings das Ziel.
63'
22:09
:
Gut nisten sich die Tigers in der Angriffszone ein. Ryan Merkley bringt einen Handgelenkschuss an, hat keinen Erfolg. Wenig später versucht es Stefan Loibl mit einem Onetimer. Jonas Stettmer macht die Scheibe fest.
60'
22:07
:
Fazit: Der EHC München gewinnt Spiel fünf gegen den ERC Ingolstadt mit 6:3 und sichert sich den ersten Matchball zum Einzug ins Halbfinale. Von Beginn an waren die Hausherren auf der Höhe, nach einem nervösen Abtasten eröffnete Patrick Hager den Torreigen. Die Gäste wirkten im ersten Abschnitt fahrig, als wäre noch die Handbremse von der Anreise angezogen. Die sollte sich auch erstmal nicht lockern, stattdessen legte Yasin Ehliz noch vor der Pause das zweite Tor nach. In der Folge waren die Schanzer dann aber voll auf der Höhe, zeigten Derby-Mentalität und wussten den Fight anzunehmen. Krauß und Abbandonato stellten auf Unentschieden, nur 28 Sekunden später erhöhte Oswald wieder für München. Es folgte die unterhaltsamste Phase der Partie: Es setzte zahlreiche Strafen, daraus schlugen Barber und Rieder dann in Überzahl Kapital. Zwei Mal konnten die Gäste ausgleichen, ehe hinten raus dann das Team von Trainer Oliver David übernahm. Smits versenkte einen starken Distanzschuss, Ferguson machte kurz vor Schluss den Deckel drauf mit seinem Treffer ins leere Tor. München rehabilitiert sich sportlich nach der deutlichen Niederlage am Dienstag und hat nach einer starken Leistung heute dann also am Samstag die erste Chance auf den Einzug ins Halbfinale. Bis dahin und einen schönen Abend noch!
62'
22:06
:
Von links draußen bringt Mike Connolly den ersten Schuss an. Jonas Stettmer ist gleich wieder gefragt, blockt ab. Den Rebound räumen seine Vorderleute weg.
61'
22:05
:
Beginn Verlängerung
60'
22:03
:
Spielende
60'
22:03
:
Dann läuft die Uhr runter, beide Teams lassen es austrudeln. Damit gehen die Hausherren also mit einer 3:2-Führung in der Serie in das sechste Duell.
60'
22:00
:
Fazit: Mannheim gewinnt mit 4:3 gegen Bremerhaven, entscheidet damit die Serie mit 4:1 für sich und zieht ins Halbfinale ein. So deutlich, wie es am Ende aussieht, war es aber in vielen Spielen nicht. Auch heute führten die Gäste mit 3:2, im letzten Drittel kassierten sie dann aber in doppelter Unterzahl den Ausgleich. Später war es dann der Treffer von Leon Gawanke, der dieses Spiel entschied, auch wenn Fischtown in den letzten Minuten nochmal alles nach vorne warf und gute Abschlüsse hatte. Für Bremerhaven ist die Saison damit beendet. Mannheim hingegen wartet auf seinen Halbfinalgegner, das erste Halbfinalspiel wird am 8.4 steigen.
Tor für EHC München, 6:3 durch Brady Ferguson Deckel drauf! Ferguson fängt in der neutralen Zone die Scheibe ab, ist dann allein auf weiter Flur und klinkt den Puck ins leere Tor ein. Die torreiche Serie findet hier kein Ende, wieder fallen neun Tore. Damit hat der EHC München dann am Samstag den ersten Matchpuck, um den Halbfinaleinzug perfekt zu machen.
59'
21:59
:
Zum Unverständnis der Münchner Bank und der Zuschauer gibt es keine Strafe. Die Erklärung der Schiedsrichter ist ziemlich dürftig, die Schulter von Morgan Ellis ging klar Richtung Kopf. Am Ende bleibt es bei Gleichzahl auf dem Eis, Patrick Hager hat sich mittlerweile in die Kabine verabschiedet.
58'
21:57
:
Hager wirkte durchaus benommen, Abeltshauser, der direkt daneben stand, ging sofort auf Ellis los. Ein harter Check gegen den Kopf, der nächste harte Einschlag und erneut kochen die Emotionen hier kurz vor Ende wieder hoch.
58'
21:55
:
Nächste große Chance für Rieder! Nach einem Scheibengewinn im eigenen Drittel geht es schnell nach vorne, über drei Passstationen kommt Rieder durch einen Pass von Patrick Hager in die Situation. Dieser wurde von Morgan Ellis komplett erwischt im Check, der auch wieder Richtung Kopf ging. Das Spiel lief weiter, Rieder trifft dann unter Bedrängnis nur den rechten Pfosten. Das Foul von Ellis wird nochmal im Videobeweis bewertet.
60'
21:54
:
Spielende
60'
21:54
:
Noch eine letzte Chance, doch Bruggissers One-Timer wird von Plachta geblockt.
57'
21:52
:
Sobald die Hausherren an das Schwarze kommen, versucht sich jemand mit dem empty-netter. Noch gehen die Schüsse neben das Tor, wegen Icings kann dann nicht gewechselt werden, die Schanzer hingegen schon. Doch so richtig Druck kommt nicht gegen den Slot des EHC auf.
60'
21:52
:
Phillip Bruggisser klärt als letzter Mann bei einem Schuss von Luke Esposito mit dem Schlittschuh auf der Linie. Was eine Tat!
60'
21:52
:
Drittelfazit: Noch ist keine Entscheidung gefallen in Spiel 5 dieser Viertelfinalserie. Zwischen den Straubing Tigers und den Eisbären Berlin steht es nach 60 Minuten 1:1. Folglich geht es in die Verlängerung. Auch in den vergangenen 20 Minuten erwiesen sich die Hausherren als die bessere Mannschaft, kamen auf 8:4 Torschüsse. Doch die Niederbayern brachten die Scheibe einfach nicht in den Kasten. Über die gesamte Partie weist die Schussstatistik ein 23:18 für die Gastgeber aus, die auch deutlich mehr gute Torchancen besaßen. Dagegen wirkten die Gäste weiterhin sehr zurückhaltend, unternahmen wenig nach vorn. Dennoch hätte auch der Meister das Spiel und damit zugleich die Serie in der Schlussphase für sich entscheiden können. Nun aber spitzt sich die Sache in der Overtime zu. Gespielt wird übrigens so lange, bis ein Tor fällt.
60'
21:50
:
Ende 3. Drittel
56'
21:50
:
Jetzt gilt es Verantwortung für die Scheibe zu haben, ein Puckverlust würde hier den Deckel draufmachen. So setzt sich die Partie jetzt erstmal in dem Drittel der Gastgeber fest, doch die Münchner stehen sicher vor dem eigenen Tor und lassen hier noch nichts zu.
60'
21:50
:
In dieser Schlussphase gibt es auf beiden Seiten große Gelegenheiten. Tim Fleischer bringt auch noch einen Schuss an. Abermals ist Jonas Stettmer zur Stelle.
59'
21:50
:
Auszeit der Gäste. 1:30 nur noch auf der Uhr. Bislang wurden alle Schussversuche geblockt.
59'
21:49
:
Auf der Gegenseite fliegt ein verdeckter Schuss von Filip Varejcka aufs Tor zu. Jonas Stettmer sieht das Ding spät - wenn überhaupt. Doch der Goalie steht richtig und kann somit in höchster Not parieren.
58'
21:49
:
Leon Hungerecker geht vom Eis, die Pinguins mit dem Empty-Net.
55'
21:48
:
Sollte es bei der Führung für die Gastgeber bleiben, hätte der EHC dann am Samstag einen ersten Matchball für das Halbfinale, allerdings beim Gastspiel in Ingolstadt. Das will der ERC allerdings noch mit allen Mitteln verhindern und sich hier in die Overtime retten - Dazu nehmen die Schanzer bei deutlich über fünf Minuten auf der Uhr den Torhüter raus.
58'
21:48
:
Haukeland rettet gegen Kirk! Liam Kirk klaut in der eigenen Zone die Scheibe und marschiert los, hat Jean-Sébastien Dea dabei, macht das bei diesem Zwei auf Eins allein. Die Finte ist stark, Henrik Haukeland lässt sich aber nicht ins Bockshorn jagen und pariert.
57'
21:48
:
Das vermeintliche 4:2! Doch nachdem erst Hungerecker klasse gegen Ehl pariert, drückt Kühnhackl beim Rebound den Puck klar mit einem hohen Stock über die Linie. Der Treffer zählt richtigerweise nicht.
56'
21:46
:
Allison scheitert an Stettmer! Leichtfertig schenkt Frederik Tiffels in der eigenen Zone die Scheibe her. Das sorgt für Gefahr. Vor dem Tor spielt Mike Connolly mit Übersicht quer auf Wade Allison der rechts vor der Kiste den Abschluss sucht und an Jonas Stettmer scheitert.
57'
21:46
:
Fischtown braucht nun einen Treffer, um das Aus zu verhindern, wann geht Leon Hungerecker vom Eis?
53'
21:45
:
XXL-Chance für Tobias Rieder! Das hohe Pressing zahlt sich immer wieder aus, Taro Hirose sticht in der neutralen Zone mit perfektem Timing dazwischen, erobert die Scheibe und wartet geduldig bis sich das Passfenster in Richtung Slot für Tobias Rieder öffnet. Frei vor dem Tor verspringt dem Stürmer dann der Puck etwas auf der Rückhand, da hätte er das halbe Dutzend vollmachen müssen.
56'
21:43
:
Nein, war er nicht, der Treffer zählt!
52'
21:43
:
Dauerfeuer vom ERC! Keating stellt einen guten Screen vor dem Tor, Alex Breton von der blauen Linie, der Schuss wird gerade noch von Heatherington geblockt. In der Folge setzen die Schanzer nach, Austen Keating hat nochmal einen Abpraller im Slot, auch Breton kommt nochmal zum Zuge als Nachgerückter. Da sind die Hausherren dicke froh darüber, sich mit einem weiten Schlag befreien zu können.
56'
21:43
:
Das Tor wird per Videobeweis geprüft. War der Schläger vom abfälschenden Kris Bennett zu hoch bzw. war Bennett überhaupt dran?
Tor für Adler Mannheim, 4:3 durch Leon Gawanke
Ist das der Seriengewinn für die Adler? Kris Bennett leitete den Angriff selbst ein und legt dann ab für Leon Gawanke. Dieser zieht von der blauen Linie ab, im Slot fälscht dann eventuell Kris Bennett noch leicht ab. Hungerecker ist machtlos.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Lean Bergmann (Eisbären Berlin) An der Bande hinter dem Straubinger Tor geraten Lean Bergmann und Marcel Brandt aneinander. Beide Spieler müssen wegen übertriebener Härte runter.
51'
21:41
:
Mit drei Mann gehen die Münchener weiterhin aggressiv ins Forechecking, auf dem Vorsprung wird sich keinesfalls ausgeruht. Zum Teil hilft aber weiterhin nur das Icing. Eines steht aber schon fest: Der Sieger der Partie hat auch weiterhin immer mindestens fünf Tore, auch heute wird das der Fall sein.
55'
21:41
:
Mit dem Schwung der Überzahl versuchen die Eisbären, am Drücker zu bleiben.
54'
21:40
:
Letztlich ist es irgendwo auch angemessen, dass diese Strafe nicht zu einem Tor führt. Die Tigers überstehen die Unterzahl unbeschadet und dürfen ihre Reihen nun wieder auffüllen.
54'
21:40
:
Mittlerweile spricht die Puckbesitzstatistik, sowie die Torschussstatistik klar für die Adler. Fischtown are macht ein gutes Spiel, kassiert nur zu viele Strafen.
53'
21:39
:
Fischtown hat sich nach der Unterzahl und dem Gegentreffer gefangen und gestaltet das Spiel aktuell offen. Fällt noch ein Treffer in den letzten rund sieben Minuten oder geht es in die Overtime?
53'
21:38
:
Lange kommt das Berliner Powerplay nicht in Fahrt. Dann nimmt das Frederik Tiffels mit einem Allleingang in die Hand und bringt den Schuss an. Henrik Haukeland macht die Scheibe fest.
50'
21:38
:
Die Eins-gegen-Eins-Situationen blocken die Gastgeber weiterhin stark weg. Der ERC versucht sich, ist auf der Suche nach einer Lücke, doch Distanzschüsse und starke spielerische Kombinationen werden immer wieder unterbrochen. Jetzt gehts erstmal ins letzte Powerbreak.
48'
21:36
:
Auf die deutliche 2:7-Niederlage liefert der EHC heute eine starke sportliche Antwort. Die Ingolstädter laufen immer noch so ein bisschen dem ersten Drittel hinterher, doch die Bemühungen hier den Anschlusstreffer zu erzielen bleiben hoch. Angetrieben vom sehr aktiven Riley Sheen geht der nächste Schuss ab, der landet aber sicher in der Fanghand von Antoine Bibeau.
51'
21:36
:
Mannheim beinahe mit dem Doppelschlag, aber John Gilmour verzieht aus dem hohen Slot knapp.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Skyler McKenzie (Straubing Tigers) Skyler McKenzie fährt an der Bande einen Check gegen Liam Kirk. Es wird die erste Strafe dieser Begegnung ausgesprochen. Ein Check zum Kopf ist da aber nicht zu erkennen. Zudem wird kurz darauf eine Behinderung von Jonas Müller gegen Tim Fleischer nicht geahndet. Die Tigers fühlen sich benachteiligt.
Tor für Adler Mannheim, 3:3 durch Nicolas Mattinen
Die Adler gleichen in doppelter Überzahl aus. Justin Schütz legt das Hartgummi von rechts neben dem Tor auf die andere Seite zu Nicolas Mattinen, der mit einem präzisen Handgelenkschuss oben ins Eck trifft.
52'
21:35
:
In dieser Phase prägen ständige Unterbrechungen die Partie. Der Spielfluss kommt völlig zum Erliegen. Dabei waren die Straubinger noch kürzlich richtig gut in Fahrt.
50'
21:34
:
Mannheim drückt. Zach Solows Schuss fischt Hungerecker mit der Fanghand aus dem Eck, Nicolas Mattinen Schuss geht knapp vorbei.
47'
21:33
:
Damit steht die erneute Zwei-Tore-Führung der Hausherren bei mittlerweile nur noch 13 Minuten auf der Uhr. Doch dass die Schanzer zwei schnelle Tore liefern können, haben sie ja schon im Mittelabschnitt schon gezeigt.
Tor für EHC München, 5:3 durch Alberts Smits Aus dem Nichts - Wie so oft in dieser Serie! Vom Bully weg gewinnt Oswald die Scheibe, schickt den Puck nach hinten. Pokka strebt die Seitenverlagerung an, dann hämmert Alberts Smits das Schwarze mit einem starken One-Timer Richtung Tor. Mit starkem Timing setzt Chris DeSousa noch den entscheidenden Screen, nimmt Goalie Devin Williams rechtzeitig die Sicht, sodass das Schwarze perfekt oben rechts einklinkt.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Nicholas B. Jensen (Fischtown Pinguins)
Beinstellen von Nicholas B. Jensen, Mannheim mit dem zweite Powerplay im Schlussdrittel.
45'
21:30
:
Der ausgehende Druck wechselt ständig hin und her, immer wieder kommt eine Mannschaft derart in die Bredouille, dass ein Icing her muss. Doch die ganz dicken Chancen bleiben bisher noch aus, auch der Spielfluss ist noch etwas stockend. Doch erwartungsgemäß dürfte dieses Match noch das ein oder andere Highlight parat halten.
48'
21:28
:
Dann gelangen die Gäste in die Umschaltbewegung. Jean-Sébastien Dea ist da unterwegs, sucht im linken Bullykreis den mitgelaufenen Eric Hördler. Doch der Pass kommt in dessen Rücken, die Szene verpufft.
43'
21:28
:
Die Partie ist jetzt komplett ausgeglichen, beide Teams finden immer wieder gute Lösungen im Spielaufbau. So geht es zahlreich druckvoll ins letzte Drittel, Oswald und Abbandonato haben jeweils gute Schüsse, doch die Goalies Bibeau und Williams stehen ihren Mann.
48'
21:28
:
Andy Miele mit einem starken Querpass von links auf die andere Seite zu Alex Friesen. Dieser scheitert mit seinem Abschluss aus dem rechten Bullykreis aufs lange Eck aber an Franzreb.
47'
21:27
:
Wiederholt tauchen die Tigers jetzt vielversprechend vor dem gegnerischen Tor auf. Bislang hat noch jedes Mal Jonas Stettmer das letzte Wort. Aber für die Eisbären ist das ein Spiel mit dem Feuer. Jetzt bedient Filip Varejcka von hinter dem Tor Simon Seidl. Der findet aus kurzer Distanz seinen Meister im Berliner Goalie.
41'
21:27
:
Rein in den Schlussabschnitt! Kann Ingolstadt hier nochmal zurückkommen oder bringen die Münchner jetzt die Führung durch?
41'
21:26
:
Beginn 3. Drittel
46'
21:25
:
Leon Hungerecker mit einem starken Save! Nach einem Schuss aus der Zentrale von Blau gibt der Goalie den Rebound. Dieser landet auf der Kelle von Lukas Kälble, doch Hungerecker verteidigt das aggressiv und offensiv und klärt gegen den Mannheimer an der Grenze des erlaubten mit dem Schoner und seinem Körper.
45'
21:24
:
Marcel Brandt bringt den Puck von der blauen Linie zum Tor. Im Slot herrscht viel Verkehr. Dann schießt Mike Connolly aus der Drehung. Jonas Stettmer bekommt den Schoner an die Scheibe.
44'
21:23
:
Fischtown wieder komplett, erneut kein wirkliches gutes Powerplay der Gastgeber.
44'
21:21
:
Von der blauen Linie bringen die Eisbären die Scheibe zum Tor. Links neben der Kiste lauert Lean Bergmann, befördert das kleine Schwarze aber lediglich ans Außennetz.
43'
21:21
:
Mannheim spielt in Überzahl geduldig und sucht die Lücke. Sie feuern einige Abschlüsse ab, die aber alle kein Problem für Leon Hungerecker sind.
43'
21:20
:
Recht flüssig läuft die Partie derzeit ab. Beide Mannschaften beteiligen sich am Spiel. Es geht munter hin und her. Dabei fehlt etwas die Konsequenz.
Tor für Fischtown Pinguins, 2:3 durch Nicholas B. Jensen
Wieder trifft Fischtown früh nach Wiederbeginn. Smith legt die Scheibe aus der Zentrale rechts raus auf Abt, der per One-Touch den Puck quer in die Mitte legt. Dort blockt Krämmer gut den Verteidiger weg, sodass Jensen völlig frei ist und zum 3:2 aus dem Slot einnetzt.
41'
21:17
:
In zentraler Position bringt Berlins Markus Niemeläinen den ersten Torschuss des Schlussdrittels an. Der Handgelenkschuss landet im Fanghandschuh von Henrik Haukeland.
41'
21:15
:
Es geht ins Schlussdrittel. Endet die Saisons der Fischtown Pinguins am heutigen Abend oder erzwingen sie Spiel sechs? Im Normalfall sind wir nach den nächsten 20 Minuten schlauer.
41'
21:15
:
Beginn 3. Drittel
41'
21:14
:
Beginn 3. Drittel
40'
21:10
:
Drittelfazit: Nach 40 gespielten Minuten führt der EHC München mit 4:3 gegen den ERC Ingolstadt. Nach einer schleppenden Vorstellung im ersten Drittel kamen die Ingolstädter deutlich verbessert aus der Kabine, mit mehr Elan und mehr Zug zum Tor traten die Mannen von Trainer Mark French auf. Das sollte auch direkt belohnt werden, Krauß und Abbandonato stellten die Partie binnen weniger Minuten aufs Remis. Doch nur 28 Sekunden später war es dann Oswald, der seine Farben erneut in Führung brachte. Die Tore von Abbandonato und Oswald wurden lange überprüft, beide Male ging es um eine mögliche Torwartbehinderung, doch die Referees beließen es jeweils bei der Entscheidung auf dem Eis und zwei gültigen Treffern. Das war der endgültige Brustlöser für diese Partie, danach waren beide Seiten wieder voll angezündet, lieferten einen heißen Playoff-Fight. In der Schlussphase häuften sich dann die Strafen, ehe Barber dann einen Distanzschuss versenken konnte. Doch der Ausgleich sollte nicht lange halten, denn im Vier gegen Drei stocherte Rieder die Scheibe dann zum 4:3 über die Linie. So darf es gerne weiter gehen, bis gleich zum Schlussabschnitt!
40'
21:05
:
Ende 2. Drittel
40'
21:05
:
In der Schlussphase sind es nochmal die Schanzer, die den Druck hochhalten und auf den dritten Ausgleich hindrängen. Mit einem starken Abschluss von Riley Barber landet der nächste Hammer auf dem Münchner Tor, doch den konnte Goalie Antoine Bibeau noch festhalten.
39'
21:05
:
ERC-Goalie Devin Williams kann einem nur Leid tun: Der Keeper macht eigentlich ein gutes Spiel, doch bei allen vier Toren war der Schlussmann der Ingolstädter im Prinzip chancenlos. Jetzt scheint die Partie wieder volle Playoff-Energie aufgenommen zu haben: Viele Tore, ordentliche Härte und viele Emotionen.
Tor für EHC München, 4:3 durch Tobias Rieder Erneute Führung EHC! Mit dem Ablauf der Überzahl bringen die Gastgeber dann ihr druckvolles Spiel auch durch. Die Ingolstädter stehen extrem tief, sind den Münchner Schüssen komplett ausgeliefert. Nach dem Abschluss von Brooks ist es dann Tobi Rieder, der perfekt im Slot steht und den Abpraller aus der Nahdistanz über die Linie wuchtet.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Leon Hüttl (ERC Ingolstadt) Jetzt wird es aber luftig auf dem Eis: Für über eine Minute haben jetzt die Münchner eine 4:3-Überzahl. Zuvor war es der eben erst zurückgekehrte Hüttl, der selbst mit dem Schläger ausgeteilt hat.
40'
21:00
:
Drittelfazit: Nach 40 Minuten steht es zwischen den Straubing Tigers und den Eisbären Berlin in Spiel 5 der Viertelfinalserie 1:1. Die Gäste waren gut ins Spiel gestartet, sind Mitte des ersten Drittels in Führung gegangenen und stellten danach den Spielbetrieb weitgehend ein. Das vollführte der Titelverteidiger nach Wiederbeginn noch extremer. Nun taten die Männer von Serge Aubin gar nichts mehr nach vorn, gingen fehlerbehaftet zu Werke, verloren viele Scheiben. So bettelten die Berliner förmlich um den Ausgleich. Sonderlich lange ließen sich die Hausherren nicht bitten. Die Jungs von Craig Woodcroft kamen mit viel Schwung aus der Kabine und brachten auffallend mehr Scheiben zum Tor. So gelang der Ausgleich. Erst danach wachten die Eisbären auf und wurden wieder agiler. Dennoch kamen die Tigers in diesem Drittel auf 11:7 Torschüsse. Im ersten Spielabschnitt hieß es in der Schussbilanz noch 4:7.
40'
21:00
:
Drittelfazit: Mit einem 2:2 zwischen Mannheim und Bremerhaven geht es in die zweite Pause. Die Gäste legten einen Blitzstart ins zweite Drittel hin und gingen durch Jan Urbas in Front. In der Folge plätscherte das Spiel so vor sich hin und die Gastgeber kamen auch in Überzahl kaum zu Chancen. Auf das 2:0 der Gäste antworteten die Adler dann aber blitzschnell und trafen kurz vor Drittelende durch Plachta dann auch noch zum Ausgleich. Beide Teams legten eine hohe Effizienz an den Tag, Drittel Nummer drei verspricht Hochspannung.
Doppelte kleine Strafe (2 + 2 Minuten) für Chris DeSousa (EHC München) Direkt im Anschluss wird die Partie dann zunehmend härter. DeSousa trifft Leon Hüttl mit dem Schläger im Gesicht, der Verteidiger der Ingolstädter wird erheblich am Mund getroffen und muss blutend in die Kabine. So bleibt die Entscheidung der doppelten Strafe auch nach Videobeweis bestehen.
Tor für Adler Mannheim, 2:2 durch Matthias Plachta
Plachta gleicht aus! Einen Schuss von rechts wehrt Hungerecker mit dem Schoner direkt vor die Füße von Plachta ab, der am schnellsten schaltet und zehn Sekunden vor dem Drittelende zum Ausgleich trifft.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Morgan Ellis (ERC Ingolstadt) Als Antwort auf den erneuten Ausgleich kommen die Hausherren mit dem nächsten Fastbreak um die Ecke. Tobias Rieder zieht mit Schwung Richtung Tor, kriegt den Versuch des Beinschusses gegen Devin Williams aber nicht durch. Morgan Ellis versuchte noch mit dem Stock die Situation auszubügeln, muss aber wegen der Schlagbewegung für zwei Minuten in die Kühltruhe.
39'
20:55
:
Inzwischen ist das wieder ein offenes und abwechslungsreiches Spiel. Das passt perfekt zum derzeitigen Ergebnis.
39'
20:53
:
Es geht jetzt hin und her mit guten Chancen auf beiden Seiten. Unter anderem Matthew Abt mit einer Großchance für Fischtown.
Tor für ERC Ingolstadt, 3:3 durch Riley Barber Erstes Powerplay-Tor in dieser Serie führt zum erneuten Ausgleichs! Gegen gleich zwei Blockspieler findet Riley Barber die Lücke für seinen Schuss und erzielt seinen vierten Treffer im Viertelfinale. Die Gäste kommen wieder zurück ins Spiel, nachdem der Puck stark läuft, kann sich Barber die Situation zurecht legen, aus dem Handgelenk schlägt der Abschluss dann im linken Eck ein. Keeper Antoine Bibeau sieht den Schuss viel zu spät, kommt mit dem Stock nicht mehr hin.
37'
20:52
:
Halbrechts von der blauen Linie zieht Les Lancaster ab. In der Schussbahn herrscht viel Verkehr. Doch insbesodnere den zwei Berlinern gelingt es nicht, den Schläger an den Puck zu bekommen.
38'
20:52
:
Beinahe die direkte Antwort der Gäste! Vom Bully weg legt Ziga Jeglic den Puck von rechts in die Mitte, wo Franzreb aber beim Abschluss stark das linke Bein ausfährt und klären kann.
36'
20:51
:
Jetzt gelangt Skyler McKenzie mittig ins gegenrische Drittel und bringt einen Handgelenkschuss an. Erneut ist Jonas Stettmer auf dem Posten und pariert.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Gabriel Fontaine (EHC München) Auch wenn der Strafenempfänger das naturgemäß anders sieht: Fontaine hat wirklich alles dafür getan wegen hoher Stockführung die kleine Strafzeit zu bekommen. Am Ende trifft er Morgan Ellis am Helm, da gibts dann keine zwei Meinungen mehr. Können die Schanzer aus dem erneuten Powerplay Kapital schlagen?
Tor für Adler Mannheim, 1:2 durch Zach Solow
Es dauert nur elf Sekunden im Powerplay und die Adler sind wieder dran. John Gilmour mit dem Handgelenkschuss von der blauen Linie. Im Slot fälscht dann Zach Solow entscheidend ab und der Puck geht ins Tor.
35'
20:49
:
Auf eigene Faust stürmt Ryan Merkley durchs Zentrum in die Angriffszone. Keiner stellt sich ihm in den Weg, so gibt es den Torabschluss. Doch an Jonas Stettmer ist kein Vorbeikommen, dieser pariert mit dem rechten Schoner.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Colt Conrad (Fischtown Pinguins)
Colt Conrad sitzt die Strafe für seinen Goalie wegen Beinstellens ab.
33'
20:48
:
Morgan Ellis mit einem ganz späten Check in die Bande! Das stößt hier in München natürlich nicht auf Freude, zumal die Vorgeschichte in dieser Serie ja durchaus interessant ist. Ellis war ja schon wegen Bandenchecks für ein Spiel gesperrt, dieses Mal hämmert er Veit Oswald in den Spielfeldbegrenzung, kommt aber ohne Strafe davon.
Tor für Fischtown Pinguins, 0:2 durch Andy Miele
Bremerhaven kontert und erhöht. Nach einem hohen Scheibengewinn die Pinguins mit dem zwei auf eins Konter. Smith legt von rechts von der Grundlinie gekonnt in den Rückraum zu Miele, der vor dem Schuss noch mit einem Move den Verteidiger aussteigen lässt und den Puck mit der Rückhand unten rechts ins Eck legt.
36'
20:45
:
Dann aber plötzlich die Großchance für die Adler! Im Kollektiv aber kann Fischtown in höchster Not klären.
32'
20:45
:
Kein Penalty für die Tigers! Tief aus der eigenen Zone kommt ein starker Pass auf Tim Fleischer, der den Puck nicht optimal mitnimmt. Das nutzt Moritz Kretzschmar, sucht den Körperkontakt. Beide gehen zu Boden. Auf Straubinger Seite fordert man einen Penalty. Den aber gibt es nicht.
36'
20:45
:
Trotz zwei Überzahlsituationen im Mitteldrittel stehen die Gastgeber in diesem Abschnitt erst bei fünf Torschüssen. Sie kommen einfach nicht durch.
32'
20:44
:
Nächste große Chance für München! Der nächste starke Vortrag landet bei Rieder hinter dem Tor, von dort serviert der Stürmer perfekt in den Slot auf den nachrückenden Taro Hirose. Im ersten Versuch geht der Schläger noch über den Puck, nach einer Drehung erwischt Hirose das Schwarze dann voll, setzt das Spielgerät aber Zentimeter neben den Pfosten.
35'
20:43
:
Erneut kein gutes Powerplay der Adler, die zwar mehrfach in die Formation kommen, aber keinen gefährlichen Abschluss zu Stande bringen.
31'
20:42
:
Zwei Mal gab es kritische Entscheidungen auf dem Eis. Zwei Mal war die Behinderung des Torwarts ein ernstes Thema, doch beide Male konnte die Entscheidung auf dem Eis getroffen im Videobeweis nicht widerlegt werden. In Summe haben die Unparteiischen hier ein gutes Händchen.
31'
20:41
:
Ty Ronning bringt die Scheibe aus halblinker Position zum Tor. Frederik Tiffels befindet sich in der Schussbahn, schafft es allerdings nicht, gewinnbringend abzufälschen.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Alex Friesen (Fischtown Pinguins)
Stockschlag von Alex Friesen. Nach dem Powerbreak Mannheim also in Überzahl.
32'
20:39
:
Aus dem Nichts die Großchance für die Adler! Justin Schütz ist frei durch, Hungerecker aber bekommt die Beine zusammen und verhindert den Einschlag. Doch Schütz bekommt durch den Rebound die zweite Chance, diesmal aber setzt er die Scheibe knapp vorbei.
Tor für EHC München, 3:2 durch Veit Oswald München mit der ganz schnellen Antwort! Vorerst geben die Schiedsrichter das Tor, doch auch das wird nochmal im Videobeweis überprüft. Nur 28 Sekunden nach dem Ausgleich ist es wieder ein starker vertikaler Pass auf der rechten Seite. Oswald zieht mit der Scheibe Richtung Tor, bekommt den Schubser von hinten, findet eine kleine Lücke auf der Fünf zum Durchstecken, räumt dann aber auch komplett Goalie Devin Williams ab. Ein kurioser Treffer, jetzt sind hier auch wieder Emotionen drin.
29'
20:38
:
In der Tat werden die Berliner wieder etwas aktiver. Dabei kann es sich auch um ein Zusammenwirken mit etwas weniger Aktivität bei den Tigers handeln, die nach dem Ausgleich erst einmal den Fuß vom Gas nehmen.
29'
20:37
:
Der Call bleibt bestehen, nach minutenlanger Überprüfung steht der 2:2-Ausgleich. Nach einem wirklich durchwachsenen ersten Drittel ist das eine starke Reaktion der Schanzer, die Gäste sind hier nach knapp neun gespielten Minuten wieder voll auf der Höhe.
30'
20:36
:
Während Fischtown immer wieder das Tempo verschleppt, ruhig aufbaut und defensiv wartet, suchen die Adler den schnellen weg nach vorne und stören auch früh. Ihr Forecheck aber funktioniert nicht mehr so gut, wie noch in den Anfangsminuten.
29'
20:35
:
Unterdessen überprüfen die Schiedsrichter das Tor über einen längeren Zeitraum: Es geht um eine mögliche Behinderung von Abbandonato an Goalie Antoine Bibeau. Es ist wirklich eine knappe Kiste, auch weil der Ingolstädter wohl knapp im Torraum drin ist. Auch der Kontakt von Eisenschmid in der Abwehr muss bewertet werden, eine äußerst knifflige Entscheidung...
28'
20:35
:
Dieser Ausgleich hatte sich angedeutet und ist demnach auch hochverdient. Die Eisbären hatten förmlich darum gebettelt. Nun gilt es für den Meister, den Schalter wiede rumzulegen. Schaffen das die Jungs von Serge Aubin?
29'
20:35
:
Die Gäste weiterhin dominant in diesem Mitteldrittel. Zwei Flachschüsse in Richtung Franzreb stellen aber kein Problem für den Goalie da.
Tor für ERC Ingolstadt, 2:2 durch Peter Abbandonato Ausgleich! Vom Bully weg läuft die Scheibe flüssig über die Verteidiger auf die rechte Seite. Mit einer starken Kreuzung kommt Riley Barber frei zum Schuss. Hart und platziert liefert der Stürmer das Schwarze in den Slot, trifft dort Peter Abbandonato am Knie, von dort prallt der Puck in die Maschen.
Tor für die Straubing Tigers, 1:1 durch Wade Allison Abermals haben die Hausherren Erfolg im Forechecking. Mike Connolly stört Markus Niemeläinen mit Erfolg. Wade Allison übernimmt und bringt im linken Bullykreis einen Handgelenkschuss an. Jonas Stettmer hat keine Sicht und bekommt gar nicht mit, wie der Puck ins kurze Eck zischt.
26'
20:32
:
Bei den Eisbären passiert offensiv gar nichts mehr. Und die Tigers haben im mittleren Spielabschnitt schon drei Torschüsse angebracht. Im gesamten ersten Drittel waren es vier.
28'
20:32
:
Mit dem Wechseln gibt es bisher keine Probleme, beide Seiten sind da schnell auf den Beinen. Mit einer Verlagerung bleiben die Gäste danach gefährlich bei ihrer Vorstellung im Angriffsdrittel, ziehen den Puck auf die rechten Seite. Die Schlagzahl bleibt hoch, am Ende können die Hausherren sich nur mit einem Icing befreien.
28'
20:32
:
Bremerhaven wieder komplett, die Adler ohne eine Hundertprozentige in diesem Powerplay.
27'
20:31
:
Mannheim spielt sich in Überzahl im Drittel fest, es dauert aber lange, bis der erste Schuss zu Stande kommt. Im Gewühl vor dem Tor aber kann Fischtown klären.
25'
20:30
:
Berlin wirkt sehr passiv. Mitunter tut man sich schwer, aus dem eigenen Drittel zu gelangen. Immer wieder gehen die Scheiben schnell verloren. Und die Tigers bringen die Dinger jetzt deutlich entschlossener zum Tor.
26'
20:29
:
Beide Teams haben sich mit Blick auf die emotionale Schiene heute deutlich mehr unter Kontrolle, vermeiden jegliche Form der direkten Konfrontation. Stattdessen wird sich bisher auf das reine Spielen begrenzt, dieses Mal sind es die Münchner, die sich im letzten Drittel festsetzen können und munter von der blauen Linie feuern.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Alex Friesen (Fischtown Pinguins)
Klares Haken von Friesen, der in die Kühlbox muss.
24'
20:27
:
Straubing befindet sich permanent im Vorwärtsgang. Vom linken Bullykreis feuert Elis Hede. Bei freier Sicht bekommt Jonas Stettmer die Fanghand an die Scheibe.
24'
20:27
:
Mannheim sucht die Antwort. Über rechts kombinieren sie sich schnell nach vorne. Gilmour will im Slot nochmal quer legen auf Plachta, der Puck geht aber knapp links vorbei.
25'
20:27
:
Der Anschlusstreffer der Schanzer scheint die benötigte Initialzündung für das Match gewesen zu sein. Beide Seiten sind jetzt nochmal deutlich aktiver, immer wieder gibt es schnelle Umschaltmomente mit kurzzeitigen Überzahlsituationen.
23'
20:26
:
Kein guter Start ins Drittel für die Adler, die immerhin die Unterzahl unbeschadet überstehen.
22'
20:25
:
Innen am rechten Bullykreis führt Stefan Loibl den Puck. Alles wartet auf seinen Querpass, doch dann schießt der Stürmer plötzlich. Jonas Stettmer ist irgendwie dran und die Scheibe springt nur knapp rechts am Tor vorbei.
Tor für ERC Ingolstadt, 2:1 durch Philipp Krauß Anschlusstreffer! Krauß trifft im dritten Spiel in Serie, ist weiterhin eine heiße Aktie in diesem Viertelfinale. Über einen Steal von Pietta in der neutralen Zone geht es schnell nach vorne. Auf der linken Seite nimmt Krauß die Scheibe überragend mit der Hand in der Bewegung mit und schlenzt den Puck aus dem linken Slot perfekt oben rechts in den Winkel.
22'
20:23
:
Die ersten Situationen gehören zwar den Hausherren, doch dann ist es Austen Keating, der einen Geistesblitz hat: Nach einem Puckgewinn in der neutralen Zone nutzt Keating, dass die EHC-Hintermannschaft noch sehr unsortiert steht. Mit einer starken Bewegung ins Zentrum lässt er Alberts Smits stehen, am Ende kann Pokka in der Hilfe noch den Schläger reinhalten, Keeper Antoine Bibeau kriegt gerade noch die Schoner zusammen.
21'
20:22
:
Straubing legt gleich den Vorwärtsgang ein. Nach einem Querpass von Mario Zimmermann feuert Marcel Brandt halbrechts von der blauen Linie, verfehlt aber das Ziel.
Tor für Fischtown Pinguins, 0:1 durch Jan Urbas
Da ist er, der erste Treffer, die Pinguins gehen in Front! Ziga Jeglic legt den Puck von hinter dem Tor in den hohen Slot. Dort steht Jan Urbas blank und hämmert das Hartgummi kompromisslos unter die Latte.
21'
20:22
:
Die Gäste starten schwungvoll. Miha Verlic mit dem Abschluss von links. Franzreb gibt den Rebound, den Urbas aber nicht im Tor unter bringt.
21'
20:21
:
Beginn 2. Drittel
21'
20:20
:
Rein in den Mittelabschnitt! Können sich die Ingolstädter steigern und hier auch aktiver Teil der Vorstellung werden? Oder bringen die Münchner ihre Führung hier souverän bis zur nächsten Pause?
21'
20:20
:
Rein in Drittel Nummer zwei, fällt nun der erste Treffer?
21'
20:20
:
Beginn 2. Drittel
21'
20:20
:
Beginn 2. Drittel
20'
20:06
:
Drittelfazit: Nach dem Auftaktdrittel führen die Eisbären Berlin bei den Straubing Tigers mit 1:0. In einem wenig spektakulären Spiel zeigten die Gäste eine äußerst abgebrühte Vorstellung. Der Rekordmeister weiß einfach, wie man in den Playoffs zu Werke gehen muss. Die Eisbären hatten schnell in die Partie gefunden und gingen mit etwas Glück in Führung. Danach nahmen sich die Männer von Serge Aubin zurück, dosierten ihren Einsatz im Verwaltungsmodus, ohne dem Gegner allzu viel zuzulassen. Die Tigers waren vor 5.635 Zuschauern im ausverkauften Eisstadion am Pulverturm nach den überwundenen Startschwierigkeiten überaus bemüht, strahlten allerdings kaum Gefahr aus, fanden gegen die gut stehenden Berliner kaum Mittel und Wege.
20'
20:05
:
Drittelfazit: Der EHC München führt im fünften Spiel der Viertelfinalserie nach 20 gespielten Minuten mit 2:0 gegen den ERC Ingolstadt. Zu Beginn war es ein nervöses Abtasten, beide Teams gingen mit hohem Pressing zu Werke, kaum ein Team konnte die Scheibe länger für sich behaupten. Insgesamt war es eher ein ruhiger und verhaltener Auftritt beider Teams, auf Strecke wirkte es, als wäre nach dem aufbrausenden Spiel vom Dienstag noch die Handbremse angezogen. Diese konnte EHC-Kapitän Patrick Hager jedoch nach fünf Minuten das erste Mal lockern: Mit einem herrlichen Solo setzte sich der Stürmer gleich gegen vier Schanzer durch, umkurvte Goalie Devin Williams und schob mustergültig unten links ein. In der Folge kamen die Gäste kaum richtig ins Spiel, München kontrollierte und setzte kurz vor dem Kabinengang über Yasin Ehliz nochmal nach: Der Stürmer musste nach einem starken Schlagschuss von Taro Hirose nur noch den Stock reinhalten. Etwas mehr Energie und Leidenschaft würden dem Match guttun, das gibts dann hoffentlich im zweiten Abschnitt. Bis gleich!
20'
20:04
:
Drittelfazit: Wenig los in Mannheim, folgerichtig steht es nach dem ersten Drittel zwischen den Adlern und Fischtown 0:0. Anders als bei den ersten beiden Heimspielen in dieser Serie, schafften es die Gäste von Anfang an, hinten kompakt zu stehen und wenig zu zulassen. Auf beiden Seiten gab es kaum Großchancen. Offensiv fehlt es beiden noch an Präzision, es bleiben zwei Drittel, um das zu ändern.
20'
20:03
:
Ende 1. Drittel
20'
20:02
:
Ende 1. Drittel
20'
20:01
:
Auf rechts dringt Marcel Brandt ins Angriffsdrittel ein, schlägt einen Haken und bringt einen Handgelenkschuss an. Bei freier Sicht fischt Jonas Stettmer das Ding locker weg.
20'
20:01
:
Jetzt kommt etwas Schwung rein. Justin Schütz legt den Puck von hinter dem Tor in den Slot zu Ehl, der mit seinem Abschluss aber doppelt an Hungerecker scheitert.
20'
20:01
:
Ende 1. Drittel
20'
20:01
:
Wieder ist es ein Puckgewinn im eigenen Drittel, dort schippt Patrick Hager die Scheibe weit raus und schickt Yasin Ehliz auf Reise. Im Laufduell mit Leon Hüttl kommt der Stürmer fast noch an das Schwarze heran, kann das Spielgerät aber nicht kontrollieren. So gibt es keinen gefährlichen Abschluss mehr auf das Tor.
19'
20:00
:
Bremerhaven wird gefährlicher. C.J. Smith tankt sich durch und schließt von halblinks ab. Der Puck geht nur knapp am linken Pfosten vorbei.
18'
19:59
:
Jetzt spielen das die Tigers mal gut und direkt - über Mario Zimmermann und Adrian Klein. So kommt Wade Allison innen am linken Bullykreis zum Abschluss. Doch Markus Niemeläinen wirft sich dazwischen und blockt ab.
19'
19:59
:
Hinten raus spielen die Münchner das ziemlich souverän runter, lassen bisher nur fünf Schüsse auf das eigene Tor zu. Im Vergleich zu den ersten vier Spielen ist das bis dato ein eher verhaltener Auftritt auf dem Eis.
18'
19:58
:
Ein Schuss von Matthew Abt wird vor dem Tor geblockt, prallt dann aber ab zu Jan Urbas. Dessen Abschluss geht aber links am Tor vorbei.
17'
19:58
:
Dann starten die Gäste mal wieder einen Angriff. Leo Pföderl ist schon im linken Bullykreis unterwegs, verweigert selbst den Abschluss, sucht stattdessen den Pass in die Mitte. Der aber wird abgefangen.
18'
19:58
:
Die Mannen von Trainer Oliver David wirken bisher aufmerksamer, wacher, unterstützen sich gemeinsam auf dem Eis. Wenn einer eine Idee hat, gehen gleich zwei weitere Männer mit nach vorne und sind anspielbereit. Die Ingolstädter wirken noch etwas konstatiert, kommen in Summe noch nicht richtig in Fahrt.
16'
19:57
:
Mitunter zeigen sich die Gastgeber in der Angriffszone, werden dabei aber gut aus dem Zentrum ferngehalten. Und von außen lässt sich wenig Gefahr erzeugen.
15'
19:55
:
Und die Eisbären verwalten aktuell nur, sind sehr darauf bedacht, gut zu stehen und wenig zuzulassen.
17'
19:55
:
John Gilmour wirft die Scheibe von rechts einfach mal vor das Tor. Dort steht Reichel und fälscht leicht ab, Hungerecker aber klärt mit dem Schoner.
Tor für EHC München, 2:0 durch Yasin Ehliz Auch nach dem Powerplay haben die Gastgeber den Druck weiter hochgehalten, dann ist es Tobias Rieder, der die Scheibe an der linken Bande erobert. In der Folge läuft die Scheibe über die blaue Linie auf die rechte Seite. Dort leistet Taro Hirose mit einem Schlagschuss einen hervorragenden Service, liefert den Puck mitten in den Slot. Dort muss der eingelaufene Yasin Ehliz nur noch den Stock reinhalten zur 2:0-Führung.
16'
19:54
:
Weiterhin passiert vor den Toren wenig erwähnenswertes. Beide Defensivreihen stehen extrem sicher, werden aber auch vor keine allzu großen Probleme gestellt.
13'
19:53
:
Straubing versucht, etwas auf die Beine zu stellen. Doch zwingend werden die Hausherren nicht. So aber können die Tigers auch die Halle nicht anzünden.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Matthew Boucher (ERC Ingolstadt) Es gibt zwar Strafen, doch allerdings bisher nur für Lappalien. Boucher muss für 120 Sekunden vom Eis weichen nach einem Beinstellen. Damit dürfen sich nun die Hausherren nochmal in Überzahl versuchen.
14'
19:52
:
Beide Powerplay-Situationen haben nichts eingebracht. Beide Teams kamen nicht so richtig in den Slot, gefährlich war lediglich der Abschluss von Maximilian Kastner. Ansonsten wirkt es so, als ob beide Seiten nach dem völlig überdrehten Spiel vier am Dienstag heute mit etwas angezogener Handbremse auftreten.
14'
19:51
:
Auch Maximilian Franzreb muss mal ran. Nach einem Solo von Andy Miele hat er den Schuss von links aufs lange Eck aber sicher mit der Fanghand.
11'
19:51
:
Somit geraten die Tigers unter Zugzwang. Nun muss etwas kommen von den Niederbayern, eine Niederlage darf man sich heute nicht erlauben, denn das würde das Saisonaus bedeuten.
12'
19:49
:
Die Torschussstatistik ist auch nach diesem Powerplay weiterhin ausbaufähig. Mannheim führt nach Schüssen mit 4:3.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Markus Eisenschmid (EHC München) Dann handelt sich auch der EHC die erste Strafzeit ein, Eisenschmid darf die zwei Minuten in der Kühltruhe absitzen. So kommt nun also der ERC in den Genuss der Überzahl nach dem Einhaken.
11'
19:48
:
Wie kann der bitte nicht reingehen? München lässt die Scheibe schnell laufen, im Aufbau über Ville Pokka findet der Verteidiger Maximilian Kastner, der auf der linken Seite gestartet war. Goalie Devin Williams kommt weit raus, erhöht den Druck im spitzen Winkel, doch da war im langen Eck noch reichlich Platz. Doch Kastner setzt den Puck deutlich neben das Tor, da war mehr drin.
11'
19:47
:
Die Adler wieder komplett. Kein einziger gefährlicher Abschluss von Fischtown in diesem Powerplay.
Tor für die Eisbären Berlin, 0:1 durch Eric Mik An der blauen Linie verlagern die Gäste das Spiel über Andreas Eder und Markus Niemeläinen auf die rechte Seite. Dort bringt Eric Mik die Scheibe einfach mal aufs Tor. In der Schussbahn befindet sich einzig Straubings Danjo Leonhardt, möchte das Hartgummi annehmen und fälscht den Puck unglücklich ab. Folglich greift die Fanghand von Henrik Haukeland ins Leere. Das Hartgummi landet im rechten Eck. Mik trifft erstmals in diesen Playoffs.
10'
19:46
:
Bremerhaven direkt in der Aufstellung, Mannheim verteidigt sehr defensiv. Ein Schuss der Gäste von Urbas wird dann im Slot geblockt und Fischtown muss neu aufbauen.
10'
19:46
:
Von links passt Lean Bergmann gut auf Manuel Wiederer. Innen am linken Bullykreis fackelt dieser nicht lange, verfehlt mit seinem Handgelenkschuss allerdings das Ziel.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Alex Breton (ERC Ingolstadt) Mitte des ersten Abschnitts folgt dann die erste Strafzeit: Alex Breton hakt hinter dem eigenen Tor mit dem Stock schön in die Beine ein, da gibts keine zwei Meinungen. So sind die Hausherren als erstmals im Powerplay für 120 Sekunden.
9'
19:44
:
Aus leicht nach links versetzter Position zieht Wade Allison ab. Ein Berliner Schläger, der von Jonas Müller lenkt die Scheibe oben ins Fangnetz.
9'
19:44
:
Dann folgt das erste Powerplay, die Pause dürfte den Schanzern durchaus gelegen kommen. Gleich wiederholt konnten sich die Gäste nur mit einem Icing befreien, noch haben die Mannen von Trainer Mark French kaum ein Mittel gegen diese tiefen, vertikalen Pässe gefunden.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Nicolas Mattinen (Adler Mannheim)
Erste Strafe der Partie, Nicolas Mattinen muss wegen Hackens raus.
9'
19:43
:
Drei auf zwei Konter der Adler, Ruuttus Schuss aus dem linken Bullykreis auf die Stockhandseite ist kein Problem für Hungerecker.
8'
19:43
:
Die Ingolstädter mühen sich bisher noch die Scheibe länger in ihren Reihen zu halten, kommen gegen das hohe Pressing aber noch nicht an. In Summe sind die Gastgeber hier deutlich besser im Spiel, die Münchner haben die deutlich besseren Chancen, so auch Oswald, der aus halblinker Position einfach mal abzieht, aber an Williams scheitert.
8'
19:43
:
In dieser Phase plätschert das Spiel ein wenig dahin. Zugleich kühlt die Atmosphäre im Stadion etwas ab. Die Eisbären lassen nicht so richtig Stimmung aufkommen.
8'
19:42
:
Weiterhin hat Mannheim hier klar die Spielkontrolle inne und hält die Gäste weg vom eigenen Tor. Allerdings stehen selbst auch erst drei Schüsse in der Statistik, offensiv sind die Ansätze da, es fehlt aber noch der letzte Pass.
6'
19:40
:
Liam Kirk gelangt in die Angriffszone und feuert aus ziemlich zentraler Position. Den Schlagschuss macht Henrik Haukeland fest.
7'
19:40
:
So sieht auch diese Partie wieder einen ganz frühen Treffer: Diese waren bisher richtungsweisend, das Team mit dem ersten erzielten Tor ging bisher immer siegreich vom Eis. Nach einer kurzen Anlaufphase überbrücken beide Teams zunehmend die neutrale Zone mit tiefen Pässen und attackieren so ins letzte Drittel.
5'
19:39
:
Somit arbeiten sich die Gäubodenstädter nun allmählich in diese Partie, die sich folglich offen gestaltet. Noch wird nicht das ganz große Spektakel geboten. Vorsicht spielt immer mit.
6'
19:39
:
Wieder gehen die Adler an der roten Linie aggressiv in den Forecheck und erobert so den Puck. Kurze Zeit später hat Nicolas Mattinen die erste Großchance. Von links wird er im Slot gefunden, befördert die Scheibe aber knapp über die Querstange.
4'
19:37
:
Nun treten die Niederbayern erstmals offensiv in Erscheinung. Im rechten Bullykreis zieht Tyler Madden ab, schießt aber den Teamkollegen Danjo Leonhardt an.
4'
19:36
:
Die Adler checken gut vor und provozieren so viele Fehlpässe der Gäste, die sich offensiv bislang noch sehr schwer tun.
Tor für EHC München, 1:0 durch Patrick Hager Bisher kam kein Team gefährlich über die neutrale Zone hinaus. Dann erkennt Patrick Hager, dass die Hintermannschaft der Schanzer noch nicht sortiert steht - Gleich vier Spieler standen nahezu auf einer Höhe. Mit einem starken Antritt schiebt der Münchner Kapitän seinen Körper in die Lücke und behauptet den Puck in einem starken Solo. Vor dem Tor zieht Hager dann im Slot zur linken Seite und schiebt das Schwarze flach an Devin Williams ins Tor.
3'
19:36
:
Berlin kommt deutlich besser in die Partie, tritt selbstbewusst auf. Die Tigers müssen sich erst noch finden und dabei hoffen, dass man sich in dieser Phase des Sortierens hinten nichts einfängt.
3'
19:35
:
Nicolas Mattinen mit dem ersten gefährlichen Abschluss von rechts von der blauen Linie. Im Slot lauert Matthias Plachta, der aber nicht entscheidend abfälschen kann. Hungerecker klärt mit dem Schoner.
3'
19:35
:
Beide Seiten legen einen munteren Auftakt hin! Es geht mit hohem Tempo hoch und runter, vor allem durch sehr hohes Forechecking gibt es noch viel Unruhe und viele Scheibenverluste. So lange sich die Hektik in der Partie nicht legt, dürfte es wohl nicht allzu viele Chancen geben.
2'
19:33
:
Früh im Spiel wirken die Hausherren unsortiert, wechseln offenbar nicht sauber. So kommt plötzlich Marcel Noebels nach einem Pass von Ty Ronning für die Eisbären frei zum Abschluss. Henrik Haukeland ist noch leicht dran und der Puck fliegt am Tor vorbei.
2'
19:33
:
Beide Teams in den ersten Minuten mit eins, zwei Torannäherungen. Klare Abschlüsse aber gab es noch nicht.
2'
19:33
:
Bei den Hausherren startet heute wieder Goalie Antoine Bibeau, der schon im ersten Spiel zwischen den Pfosten gestanden hatte. Damit verdrängt der Kanadier seinen Teamkollegen Simon Wolf wieder auf die Bank. Die Gäste setzen erneut auf Devin Williams als entscheidenden Rückhalt.
1'
19:32
:
Spiel 5 läuft im ausverkauften Eisstadion am Pulverturm.
1'
19:31
:
Spielbeginn
1'
19:31
:
Der Puck ist gefallen, Drittel Nummer eins läuft!
1'
19:31
:
Spielbeginn
1'
19:31
:
Los geht's, das fünfte Spiel der Serie zwischen München und Ingolstadt ist eröffnet!
1'
19:30
:
Spielbeginn
19:27
:
Die Teams kommen aufs Eis in der SAP-Arena in Mannheim. Gleich geht es hier los!
19:24
:
Das vierte Spiel am Dienstag endete mit unschönen Szenen, die der Eishockey nicht braucht: Abseits vom Puck setzte der Münchner Fabio Wagner zu einem heftigen Check in Richtung von Ingolstadts Edwin Tropmann an. Mit dem Ellenbogen ging es Richtung Hals und Nacken, der Verteidiger der Schanzer musste ins Krankenhaus gebracht werden. Wagner handelte sich mit dem Foul satte 14 Spiele Sperre ein, musste zudem – auch aus den eigenen Reihen – mit harter Kritik umgehen. Es folgte eine Art Spielabbruch, die Schiedsrichter ließen die verbliebenden Sekunden runterlaufen. Die Emotionen und Aggressionen hatten sich zwischen beiden Teams immer weiter hochgeschaukelt, das Wagner-Foul bildet bisher den negativen Höhepunkt. Doch auch in Summe ist die Serie von hoher Rivalität geprägt, das dürfte heute kaum weniger werden. Bisher scorte das Siegerteam immer mindestens fünf Tore, gibt es auch heute wieder einen Trefferhagel?
19:21
:
Kommen wir zum Personal auf dem Eis: Die Gastgeber müssen auf Stürmer Brendan O’Donnell verzichten, der sich in der letzten Partie einen Kieferbruch zugezogen hat, für ihn rückt Alex Ruuttu neu rein ins Line-Up. Im Tor beginnt Franzreb. Bei den Gästen gibt es keine Veränderungen im Line-Up, im Tor beginnt erneut der im letzten Spiel so starke Leon Hungerecker.
19:20
:
Für Ordnung auf dem Eis sollen André Schrader und Jackson Kozari sorgen. Den beiden Schiedsrichtern gehen an den Linien Maksim Cepik und Tobias Schwenk zur Hand.
19:16
:
Satte 18 Treffer haben die Mannen aus der bayrischen Landeshauptstadt jetzt schon in den Playoffs aufgelegt. Das dürfte natürlich zum einen an der individuellen Klasse des Redbull-Teams liegen, doch zum anderen dürfte da auch eine gewisse Abwehrproblematik bei den Ingolstädtern mit hineinspielen. Dazu fällt durchaus ins Auge, dass sich beide Teams reichlich Strafen in den Partien leisteten, auch das begünstigt natürlich eine gewisse Torflut. Das Team, das heute den dritten Sieg einfahren kann, dürfte schon einen großen Schritt in Richtung Halbfinale machen. Sehen wir heute das nächste intensive Spiel mit zahlreichen Treffern oder gelingt es den Teams die Defensive zu stabilisieren und über die Abwehr zum Erfolg zu kommen?
19:11
:
Das Spiel am Dienstag war bereits nach rund 45 Minuten entschieden, denn dort führten die Pinguins schon mit 6:1. In der Folge nahm die Intensität und Härte auf dem Eis zu. Zwei kleinere Attacken der Adler auf Fischtown-Goalie Hungerecker ließen die Emotionen hochkochen und allein in den letzten fünf Minuten gab es zwei ausgiebige Fights und einige Spieldauerdisziplinarstrafen. Insgesamt kamen knapp über 100 Strafminuten zusammen. Geht es heute ähnlich hitzig und emotional zu?
19:09
:
In den Playoffs vertrauen die Trainer in aller Regel ihren Nummer-1-Goalies. Bei den Tigers ist das Henrik Haukeland, aufseiten der Gäste Jonas Stettmer. Beide haben in den Playoffs bislang alle Partien bestritten und jeweils neun Gegentreffer kassiert. Der Berliner Torhüter hatte allerdings etwas mehr zu tun, parierte 24 Schüsse mehr. Der erkrankte Kapitän Kai Wissmann kann heute übrigens nicht mitwirken.
19:08
:
München gegen Ingolstadt – Es ist das Duell des Viertplatzierten der Hauptrunde gegen den Fünftplatzierten, mit 100 bzw. 94 Punkten spielten beide Teams eine starke Serie und konnten frühzeitig für die Playoffs planen. Doch noch zeichnet sich nicht so richtig ein Sieger ab, vier Siege braucht es insgesamt im Modus Best-of-Seven. Bis dato konnte jedes Team zwei Siege erringen: In den ersten zwei Spielen war der Heimvorteil in der Playoff-Serie eher ein Handicap – Den ersten Aufschlag in München gewannen die Schanzer beim 6:5-Torfestival, folgend zogen die Münchener dann mit einer 6:1-Machtdemonstration bei den Ingolstädtern gleich. Danach wussten beide Teams vor heimischer Kulisse zu überzeugen, es sollte jedoch torreich bleiben: Der EHC gewann Spiel drei mit 5:2, am Dienstag zog der ERC seinerseits mit einem 7:2 nach.
19:00
:
Hallo und herzlich willkommen zu den Playoffs der Eishockey-Bundesliga! Im fünften Spiel der Viertelfinalserie genießt München gegen Ingolstadt Heimrecht, das Auftaktbully erfolgt um 19:30 Uhr im SAP-Garden!
18:59
:
Darüber hinaus verschafften sich die Hauptstädter deutliche Vorteile in den Special Teams, weisen eine 27-prozentige Effizienz in Sachen Powerplay auf, haben drei Tore in Überzahl erzielt. Dagegen sind die Tigers in dieser Hinsicht die schlechteste Mannschaft der DEL – mit einem Tor aus 16 Überzahlsituationen. Daraus ergeben sich zwangsläufig natürlich die entsprechenden Penaltykillingwerte – mit den Berlinern als Nummer zwei in diesen Playoffs.
18:59
:
Nachdem die Fischtown Pinguins am Dienstagabend mit einem 6:1-Heimsieg den Sweep der Adler verhindert haben und in der Serie auf 1:3 verkürzt haben, sind sie auch heute wieder zum Siegen verdammt. Gewinnen die Adler Mannheim heute, ziehen sie ins Halbfinale ein. Fischtown hofft auf seine gute Leistung im Heimspiel aufzubauen, um in der Serie weiter zu verkürzen.
18:50
:
Hallo und herzlich willkommen zu Spiel Nummer fünf in der Play-Off-Viertelfinale Serie zwischen den Adlern Mannheim und den Fischtown Pinguins. Bully bei dieser Partie ist um 19:30!
18:49
:
In der Serie führen die Eisbären mit 3:1, dem Meister fehlt lediglich ein weiterer Erfolg für den Halbfinaleinzug. Die Tigers, immerhin Tabellendritter der Hauptrunde, konnten lediglich die erste Partie dieser Serie für sich entscheiden. Hier am Pulverturm gab es vor neun Tagen ein klares 5:1. Danach fanden die Berliner, Nummer sechs der regulären Saison, in die Spur, gewannen ihre Heimspiele mit 2:1 und konnten sich dazwischen mit 4:2 in Straubing durchsetzen.
18:38
:
Herzlich willkommen zu den Playoffs der Deutschen Eishockey Liga! In drei der vier Viertelfinalserien steht noch eine Entscheidung aus. Wir widmen uns an dieser Stelle dem Duell der Straubing Tigers gegen die Eisbären Berlin. Spiel 5 beginnt um 19:30 Uhr.