Fazit: Der EHC München gewinnt das dritte Spiel der Viertelfinalserie gegen den ERC Ingolstadt und fährt dann am Dienstag mit einer 2:1-Führung zu den Schanzern. Dabei ist wohl besonders beeindruckend, dass das Team von Trainer Oliver David auch heute wieder fünf Tore erzielt, 16 in Summe der drei Spiele - Da müssen die Ingolstädter definitiv nachbessern. Die Hausherren legten einen Blitzstart hin, binnen 26 Sekunden trafen Eisenschmid und Hirose zur frühen Führung. In der Folge machten die Mannen aus der bajuwarischen Hauptstadt weniger im Spielaufbau, überließen dem ERC viel vom Eis und lauerten auf Fastbreaks. Selbiges Bild bot sich im zweiten Abschnitt, ehe die Partie nach dem Powerbreak merklich anzog: Binnen 24 Sekunden trafen Krauß und Powell zum Ausgleich, McKenna und Eisenschmid erhöhten noch vor der Pause. Den Schlusspunkt setzte Rieder, die Ingolstädter waren defensiv heute nicht auf der Höhe, offenbarten große Lücken, während vorne oftmals auch etwas Spielglück fehlte. Weiter geht es in zwei Tagen in Ingolstadt mit Spiel vier. Einen schönen Abend noch!
60'
21:25
:
Spielende
60'
21:24
:
Das dauert dann aber alles zu lange, Wolf ist sicher auf seinem Posten. Zwar verfehlt Hager dann das leere Tor, doch das wird nichts mehr am Münchener Heimsieg ändern. Damit wird der EHC in der Serie mit 2:1 in Führung gehen.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Phillip Sinn (EHC München) Sinn versucht es mit einem unschuldigen Blick, doch das Runterdrücken von Austen Keating war zu viel. Damit sind die Gastgeber bis zum Ende mit einem Mann weniger auf dem Eis, die Gäste nehmen nochmal den Goalie raus, versuchen es im Sechs gegen Vier.
58'
21:20
:
Durchaus beeindruckend ist diese Münchener Offensivpower: Mit 16 Toren in drei Spielen ist dann auch die Marschroute für das vierte Spiel am Dienstag gesetzt. Ein Schlüssel zum Ausgleich in der Serie muss eine stabilere Defensive sein, sonst droht den Schanzen in zwei Tagen der nächste Abschuss.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Kenny Agostino (ERC Ingolstadt) Damit hat sich die Überzahl durch den herausgenommenen Keeper auch direkt wieder erledigt. Für 20 Sekunden geht es jetzt im Vier gegen Vier weiter, ehe die Schanzer dann nochmal dezimiert auf dem Eis sein werden. Agostino erwischt es erneut wegen eines Einhakens mit dem Stock.
56'
21:17
:
Fünf Minuten vor dem Ende geht ERC-Coach Mark French dann aufs Ganze und nimmt Goalie Devin Williams raus.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Jeremy McKenna (EHC München) Zum zweiten Mal muss McKenna in die Eisbox. Bei einem Zweikampf nahe der Bande checkt er seinen Gegenspieler in die Begrenzung. Doch mit einer Sperre wie Morgan Ellis wird er nicht zu rechnen haben, das war eine gänzlich andere Kategorie an Foul.
54'
21:14
:
Auch im vierten Powerplay gelingt den Gastgebern kein Treffer. Das ist eine der wenigen Dinge, die sich der EHC sicherlich ankreiden muss. Auf der anderen Seite haben das die Schanzer heute auch wirklich gut gemacht, dicht um den Slot, mit schnellen Beinen und gutem Forechecking gegen den Puckhalter ist der ERC jetzt wieder vollständig.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Kenny Agostino (ERC Ingolstadt) So wird das natürlich noch schwerer mit der Aufholjagd! Da ist jetzt auch viel Frust mit dabei, Kenny Agostino setzt schon mal ein robustes Zeichen mit Blick auf das vierte Spiel am Dienstag. Doch vorerst geht er wegen übertriebener Härte für zwei Minuten in die Kühltruhe.
Tor für EHC München, 5:2 durch Tobias Rieder Ist das jetzt schon der Dagger? Und wieder einmal geht diesem Treffer nahezu kollektives Versagen der Defensivabteilung des ERC voraus. Von der rechten Seite war es Alberts Smits, der die Scheibe zu Pokka an die blaue Linie abgelegt hatte. Dort setzt der Verteidiger den One-Timer, im Slot wartet Rieder, der den Abpraller bekommt. Doch der Stürmer steht dort völlig alleine, gleich drei Mal kann Goalie Devin Williams noch parieren, ehe Rieder dann endlich die Scheibe über die Linie stochern kann.
50'
21:05
:
Damit ist auch das letzte Powerbreak Geschichte! Doch welches Team kann sich in dieser kurzen Pause nochmal sammeln? Es geht rein in die Crunchtime!
49'
21:02
:
Im Moment sind die Hausherren ganz klar darauf bedacht die Scheibe komplett aus dem eigenen Drittel raus zu halten. Immer wieder geht die Scheibe tief nach vorne, spätestens in der neutralen Zone wird der Puck geklärt. Hinten raus macht sich dann bei den Gästen das Fehlen von Morgan Ellis bemerkbar, der seine Sperre für ein Spiel absitzen muss.
47'
21:00
:
Mit etwas Glück im Nachsetzen: Veit Oswald geht im Duell eins gegen eins in den Fastbreak, bleibt im ersten Anlauf noch am Gegenspieler hängen. Mit etwas Dusel landet der Puck dann nochmal genau vor seinem Schläger, der zweite Schussversuch rutscht am Ende nur hauchzart über den Querbalken.
45'
20:59
:
Ingolstadt hält dagegen, doch die Münchener drücken immer wieder Richtung Slot. Chris DeSousa kriegt die Scheibe nicht diagonal durch die Zentrale zu Hirose, dann wäre es wirklich brenzlig geworden. So überstehen die Schanzer die Unterzahl ein weiteres Mal schadlos.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Myles Powell (ERC Ingolstadt) Die Strafe wäre sicherlich vermeidbar gewesen. Rechts an der Bande hält sich Powell stumpf am Gegenspieler fest, so reißt der Stürmer seinen Kontrahenten zu Boden und darf für 120 Sekunden in die Eisbox. Machen die Münchener jetzt schon den Deckel zu in Überzahl?
42'
20:54
:
Die Gäste lassen in Überzahl nichts unversucht, doch so richtig Spielglück kommt noch nicht auf. Agostino trifft nach dem offensiven Bully die Scheibe nicht, der Schuss von Schmölz landet in der Fanghand von Goalie Simon Wolf. Und doch sind die Schanzer hier drauf und dran erneut den Anschlusstreffer zu erzielen.
41'
20:51
:
Rein in den Schlussabschnitt! Können die Ingolstädter sofort Kapital aus dem Powerplay schlagen und den Anschlusstreffer erzielen?
41'
20:50
:
Beginn 3. Drittel
40'
20:37
:
Drittelfazit: Nach 40 gespielten Minuten führt der EHC München mit 4:2 gegen den ERC Ingolstadt. Der Start in den zweiten Abschnitt war eher verhalten, über zehn Minuten lang brachten beide Teams kaum Schüsse aufs Tor. Stattdessen wurde eher die Intensität in den Zweikämpfen hochgehalten, hier lassen die Schiedsrichter weiterhin eine sehr großzügige Linie zu. Nach dem Powerbreak steigerten sich dann beide Seiten, binnen 24 Sekunden kamen die Schanzer dann gleich zu zwei Treffern: Erst war es Krauß, der nach einem Scheibengewinn in der neutralen Zone losgeschickt wurde und mit einem herrlichen Schlenzer ins linke Kreuzeck vollendete. Das zweite Tor erzielte Powell, ein starker Fastbreak, am Ende nutzte der Ingolstädter einen Torwartfehler von Simon Wolf und konnte ins kurze Eck einschieben. Doch der EHC ebenfalls nur 24 Sekunden später die schnelle Antwort parat, nach einem gewonnenen Bully legte Ehliz mustergültig für McKenna auf. Den Schlusspunkt setzte dann Eisenschmid, der seinen Stock im Slot perfekt in den Schuss von Krening reinhielt. Bis gleich zum Schlussabschnitt!
Kleine Strafe (2 Minuten) für Jeremy McKenna (EHC München) Die Schiedsrichter belassen es bei einer Strafzeit gegen McKenna wegen Stockschlags und schauen einmal mehr großzügig über alles danach hinweg. So bleiben jetzt noch drei Sekunden auf der Uhr, die Schanzer werden also fast ein ganzes Powerplay mit ins letzte Drittel nehmen.
40'
20:30
:
Keine einzige Strafe, dafür satte vier Tore: Der zweite Abschnitt brachte eine längere Anlaufphase, die letzten zehn Minuten hatten es dann aber durchaus in sich. Doch zu früh gefreut: Drei Sekunden vor dem Ende kracht es dann nochmal richtig, es fliegen nochmal ordentlich die Fäuste.
Tor für EHC München, 4:2 durch Markus Eisenschmid Dann ist der alte Abstand wieder hergestellt! Der entscheidende Unterschied ist die Slotbesetzung: Die Hausherren haben gleich drei Leute in der gefährlichen Zone, nehmen Goalie Devin Williams komplett die Sicht. Ausgangspunkt war Heigl, der die Scheibe hinterm Tor in Verwahrung hatte auf der Suche nach einer Lücke. Der Puck ging dann zurück an die blaue Linie, Krening hält einfach mal rauf, am Ende ist es Eisenschmid, der das Schwarze aus dem Slot glücklich in die Maschen abfälscht.
36'
20:24
:
Drei Tore in nicht mal einer Minute, es passt zum bisherigen Verlauf der Serie. Aus dem Nichts waren die Schanzer auf einmal auf der Höhe, ein sehr schussarmer Abschnitt entwickelt sich binnen weniger Augenblicke zum einem wahren Feuerwerk, mittlerweile steht die Schussbilanz bei 13:19.
Tor für EHC München, 3:2 durch Jeremy McKenna Was ist denn das für eine verrückte Partie! Es bleibt ein munteres Hin und Her, bei dem sich das nächste Torfestival anbahnt. Nur 24 Sekunden nach dem Ausgleich haben die Münchener die schnelle Antwort parat und holen sich sofort die Führung zurück. Vom Bully weg stibitzt Yasin Ehliz die Scheibe auf der linken Seite, schiebt die Scheibe durch den Slot, dort muss McKenna nur noch einschieben.
Tor für ERC Ingolstadt, 2:2 durch Myles Powell Ausgleich! Die Ingolstädter brauchen ihrerseits nur 24 Sekunden für ihre zwei Tore und stellen die Partie hier komplett auf den Kopf. Ein blitzsauberer Konter aus dem eigenen Drittel, Powell treibt die Scheibe über die linke Seite. Dann lässt er Chris DeSousa aussteigen und schiebt das Schwarze ins kurze Eck, da sieht Goalie Simon Wolf mal nicht gut aus.
Tor für ERC Ingolstadt, 2:1 durch Philipp Krauß Anschlusstreffer! Ausgangspunkt ist ein Scheibengewinn von Tormann in der neutralen Zone, dann schalten die Gäste schnell um und nutzen die fehlende Sortierung in der Münchener Defensive. Krauß nimmt die Scheibe stark mit und schlenzt das Hartgummi mit einem herrlichen Schuss oben links in den Winkel.
32'
20:13
:
Viel ist noch nicht passiert in diesem Drittel, mit 4:5 Schüssen aus Sicht der Gastgeber ist das durchaus noch verhalten. Viele Unterbrechungen nehmen gerade den Spielfluss, da braucht es schon eine starke Einzelleistung der Achse Hirose-Rieder, am Ende ist der One-Timer aus dem Slot von Rieder aber zu zentral und sichere Beute für Goalie Devin Williams.
30'
20:11
:
Auch mit Distanzschüssen könnte man den EHC durchaus knacken, doch dazu braucht es noch mehr Besetzung im Slot vor Goalie Simon Wolf. So ist der Abschluss kurz hinter der blauen Linie von Leon Hüttl sichere Beute in der Fanghand des Münchener Keepers, der beste Sicht auf das Geschen hatte.
29'
20:07
:
Das dürfte gerade die stärkste Phase der Ingolstädter sein! Die Hausherren kommen kaum noch hinten raus, können sich wiederholt nur mit weiten Schlägen befreien. Noch kommen die Schanzer nicht entscheidend in den Slot, doch der ERC muss den Druck weiter hochhalten, dann sind sie dem Anschlusstreffer weiter nahe. Erstmal folgt das nächste Powerbreak.
27'
20:05
:
Riley Sheen ist bisher in dieser Serie komplett abgemeldet, der Stürmer kommt bis dato überhaupt nicht zum Zuge. Dabei dürften alle, die es mit dem ERC halten, ja gehofft haben, dass Steen vielleicht in den Playoffs zum X-Faktor werden könnte. Das ist noch nicht der Fall, einer seiner wenigen Abschlüsse wird von Kastner geblockt.
25'
20:03
:
So richtig viel Spektakel kommt in der Folge aber nicht auf. Beide Teams zeigen sich bemüht, legen viel in die Zweikämpfe rein, kommen aber kaum in den Slot. McKenna und Sinn finden dann mal eine Lücke mit einem Doppelpass auf der rechten Seite, doch Keeper Devin Williams ist zur Stelle. So auch beim Schuss von Abeltshauser von der blauen Linie, wo ihm gleich zwei Mann die Sicht versperren.
24'
19:59
:
Nach knapp vier Minuten könne sich dann die Gäste mal im Offensivdrittel festsetzen. Boucher, Breton und Girduckis testen weiter munter Goalie Simon Wolf, vor allem der Distanzschuss von Girduckis hatte es durchaus in sich. Doch sein Schuss geht knapp rechts am Pfosten vorbei.
22'
19:57
:
Auch im Folgenden ist die Partie durch hart geführte Zweikämpfe geprägt. Beide Seiten haben in dieser Phase Mühe das Spiel in Ruhe aufzubauen, lauern stattdessen eher auf schnelle Umschaltsituationen.
21'
19:55
:
Rein in den zweiten Abschnitt! Die Münchener gehen nicht nur mit einer komfortablen 2:0-Führung im Rücken, sondern auch noch einer Minute Powerplay in die zweiten 20 Minuten. Was kann der ERC dagegen setzen?
21'
19:54
:
Beginn 2. Drittel
20'
19:41
:
Drittelfazit: Der EHC München führt im dritten Spiel der Viertelfinalserie nach 20 gespielten Minuten mit 2:0. Es war ein Raketenstart der Münchener: Nach zwei Minuten des Abtastens zündeten die Mannen von Trainer Oliver David den Turbo, den Auftakt machte Markus Eisenschmid. Nach einem gewonnenen Bully ging es hinter dem Tor entlang, sein hart platzierter Schuss in den Slot wurde genau ins Tor abgefälscht. Und nur 26 Sekunden später legte Taro Hirose den zweiten Treffer nach: Wieder war es ein Puckgewinn im offensiven Drittel, über Rieder und Brooks kam die Scheibe auf die rechte Seite, Letzterer servierte die Scheibe schwungvoll in den Slot, wo Hirose nur noch den Stock reinhalten musste. Dazu hatte der EHC noch zwei Pfostentreffer in dieser Phase, die 2:0-Führung ist in Summe sogar glücklich für die Gäste. Danach flachte der Offensivdrang ab, es gab viele intensive Zweikämpfe, der ERC kam zu besseren Chancen, doch noch fehlte den Schanzen etwas Fortune im Abschluss, auch weil EHC-Goalie Simon Wolf eine starke Vorstellung ablieferte. Bis gleich zum zweiten Abschnitt!
Kleine Strafe (2 Minuten) für Matthew Boucher (ERC Ingolstadt) Für die letzten knapp 60 Sekunden sind die Hausherren dann also nochmal in Überzahl auf dem Eis. Boucher muss in der Eisbox Platz nehmen, an der Bande hatte er ordentlich mit dem Stock gegen Phillip Sinn ausgeteilt.
19'
19:33
:
Im Moment sind die Schanzer hier dichter am Anschlusstreffer, als die Münchener an der 3:0-Führung. In Überzahl kommt Keating im Slot zum Schuss, auch Barber versucht sich aus der Nahdistanz, von der blauen Linie zieht Schmölz einen Distanzhammer ab, doch alle Abschlüsse werden geblockt oder gehen knapp neben das Tor.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Adam Brooks (EHC München) Das soll sich jedoch genau in diesem Moment ändern, Brooks geht für zwei Minuten in die Kühltruhe. Das Halten des Stocks in der neutralen Zone war zu viel, das haben die Schiedsrichter gut gesehen.
16'
19:29
:
In Summe lassen die Schiedsrichter hier bisher eine erstaunlich lange Leine, es gab bereits zahlreiche Gemützel, insbesondere abseits des Pucks, doch bisher belassen es die Unparteiischen bei einer einzigen Strafzeit.
15'
19:28
:
Die Gastgeber beschränken sich in dieser Phase zunehmend aufs Kontern. Doch so richtig erfolgreich ist diese Strategie noch nicht, Vollgas nach vorne, stand den Mannen aus der Hauptstadt besser zu Gesicht.
14'
19:24
:
Nach der Münchener Chancenflut in den Spielminuten drei und vier haben die Gastgeber ihre Offensivbemühungen für den Moment weitestgehend eingestellt. Stattdessen sind es die Schanzer, die jetzt mehr vom Puck haben, ihren Scheibenbesitz aktiv gestalten und immer wieder gefährlich vor Goalie
Simon Wolf auftauchen.
12'
19:22
:
Jetzt sind es die Gäste, die hier offensiv den Druck hochhalten. Die Hausherren kommen kaum noch aus dem eigenen Drittel raus, verlieren die Scheibe immer wieder gegen das hohe Forechecking. So auch in diesem Fall, sofort schaltet Philipp Krauß um, geht über die linke Seite und bedient Daniel Pietta vor dem Tor. Doch auch hier ist Goalie Simon Wolf mit dem nächsten starken Reflex zur Stelle.
10'
19:19
:
Die Intensität der Partie reißt nicht ab, es geht weiter mit Vollgas zur Sache. Nur mit dem Unterschied, dass jetzt auch zunehmend der ERC mit an der Veranstaltung teilnimmt und einen starken offensiven Vortrag liefert: Mit einem schnellen Doppelpass wird Abbandonato auf der linken Seite in Szene gesetzt und liefert die Scheibe zurück in den Slot zu Riley Barber. Wunderschön heraus gespielt, doch der Abschluss ist am Ende zu unplatziert.
9'
19:16
:
Dann folgt das erste Powerbreak, das müssen die Gäste jetzt unbedingt nutzen, um sich zu sammeln und neu auszurichten. Eine gute Möglichkeit hatten die Schanzer, Daniel Pietta kam aus spitzem linken Winkel frei zum Schuss, doch das war sichere Beute für Goalie Simon Wolf.
7'
19:15
:
Nächste Torchance für die Münchener! Im Fastbreak gehen die Mannen vom EHC mit zwei gegen eins aufs Tor zu, am Ende hat Philipp Krening die große Möglichkeit aufs 3:0, die Halle jubelt schon. Doch Goalie Devin Williams kann sich ein erstes Mal auszeichnen, der Keeper bekommt gerade noch rechtzeitig den Schoner ins kurze Eck und wehrt den Schuss ab.
6'
19:13
:
Die erste Formation der Hausherren hat mal spektakulär abgeliefert, im Powerplay mühen sich die Gastgeber dann aber zu klaren Chancen zu kommen. Die Schanzer verteidigen das sehr kompakt, können sich immer wieder befreien und verbuchen nach überstandenen zwei Minuten ein erstes, kleines Erfolgserlebnis.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Alex Breton (ERC Ingolstadt) Die Münchener sind unglaublich angespitzt, liefern von der ersten Minute an ein unglaubliches Offensivspektakel. Im eigenen Drittel weiß sich Breton nur mit einem Halten zu helfen, damit geht es für 120 Sekunden in die Eisbox.
4'
19:09
:
Ingolstadt ist noch gar nicht angekommen in der Partie, München hat Torchancen, ausreichend für ein ganzes Drittel! Direkt nach dem zweiten Treffer folgt der Hit ans Lattenkreuz von Heigl, zuvor hatte es auch schon einen Pfostentreffer gegeben. Der ERC hätte sich nicht beschweren dürfen, wenn hier schon drei oder vier Tore gefallen wären.
Tor für EHC München, 2:0 durch Taro Hirose Was für ein Blitzstart des EHC! Dieses Mal ist es Peter Abbandonato, der seinen Gegenspieler aus den Augen verliert. Über Rieder geht die Scheibe wieder hinter dem Tor entlang, Brooks serviert die Scheibe erneut zielgerichtet in den Slot, Hirose muss nur noch den Schläger reinhalten.
Tor für EHC München, 1:0 durch Markus Eisenschmid Und aus dem Nichts fällt der frühe Führungstreffer! Ausgangspunkt ist der Bully im Angriffsdrittel nach dem Ising. Markus Eisenschmid zieht mit der Scheibe hinterm Tor lang, behauptet sich gegen zwei Gegenspieler, zieht die Scheibe scharf in den Slot. Am Ende ist es wohl ein Eigentor, Nikolaus Heigl war nicht mehr dran.
3'
19:04
:
So richtig Spielfluss kommt hier in der Anfangsphase noch nicht auf, viele Unterbrechungen prägen die Partie bisher. Beide Teams sahen sich früh unter Druck gesetzt und konnten sich nur mit einem Icing befreien.
2'
19:03
:
Von Beginn an ist hier eine hohe Intensität in der Partie, der Ton ist gesetzt für die kommenden 60 Minuten. Schon früh gibt es viele Checks, erste Denkzettel werden mitgegeben, da dürften die ersten Strafen nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen.
1'
19:01
:
Los geht's, das dritte Spiel zwischen München und Ingolstadt ist eröffnet!
1'
19:01
:
Spielbeginn
18:54
:
Die Münchener dürften wohl gerne dieses Jahr im Halbfinale vorstellig werden, nachdem man im letzten Jahr mit 2:4 an den Adlern Mannheim scheiterte. Für Ingolstadt ging in der vergangenen Spielzeit die Reise bis unter die besten Vier, dort war dann aber gegen die Kölner Haie Endstation. Doch wie stehen die Chancen in dieser Serie? In der Hauptrunde konnten die Schanzer das erste Duell im Herbst noch deutlich mit 6:3 für sich entscheiden, die anderen drei Partien gingen allesamt an den EHC. Damit wäre es ein Leichtes die Favoritenrolle ganz in die bajuwarische Hauptstadt zu schieben, doch ein Blick aufs Papier verrät, dass diese Serie wohl die ausgeglichenste im Viertelfinale ist und beide Teams sich berechtigte Hoffnungen aufs Halbfinale machen dürfen. Wem gelingt heute in Spiel drei der Lucky Punch zum wichtigen zweiten Sieg?
60'
18:48
:
Spielende (5:1).
18:46
:
Satte elf Treffer haben die Mannen aus der bayrischen Landeshauptstadt jetzt schon in den Playoffs aufgelegt. Das dürfte natürlich zum einen an der individuellen Klasse des Redbull-Teams liegen, doch zum Teil dürfte da auch eine gewisse Abwehrproblematik bei den Ingolstädtern mit hinein spielen. Dazu fällt durchaus ins Auge, dass sich beide Teams reichlich Strafen in beiden Partien leisteten, auch das begünstigt natürlich eine gewisse Torflut. Das Team, das heute den zweiten Sieg einfahren kann, dürfte schon einen kleinen Schritt Richtung Halbfinale machen, vielleicht gereicht heute dann ja auch zum ersten Mal der Aspekt des Heimspiels zum wirklichen Vorteil. Sehen wir heute das nächste intensive Spiel mit zahlreichen Treffern oder gelingt es den Teams die Defensive zu stabilisieren und über die Abwehr zum Erfolg zu kommen?
18:38
:
Bisher war der Heimvorteil in der Playoffserie zwischen dem EHC München und dem ERC Ingolstadt eher ein Handicap:
Es ist das Duell des Viertplatzierten der Hauptrunde gegen den Fünftplatzierten, mit 100 bzw. 94 Punkten spielten beide Teams eine starke Serie und konnten frühzeitig für die Playoffs planen. Doch noch zeichnet sich nicht so richtig ein Sieger ab, vier Siege braucht es insgesamt, also im Modus Best-of-Seven. Bis dato konnte jedes Team einen Sieg erringen: Bisher war der Heimvorteil in der Playoffserie zwischen dem EHC München und dem ERC Ingolstadt eher ein Handicap - Den ersten Aufschlag in München gewannen die Schanzer beim 6:5-Torfestival, vor zwei Tagen zogen die Münchener dann mit einer 6:1-Machtdemonstration bei den Ingolstädtern gleich.
18:30
:
Hallo und herzlich willkommen zu den Playoffs der Eishockey-Bundesliga! Im dritten Spiel der Viertelfinalserie genießt München gegen Ingolstadt Heimrecht, das Auftaktbully erfolgt um 19 Uhr im SAP-Garden!
Fazit: Auch im dritten Duell unterliegen die Schwenninger Wild Wings knapp dem Vorrundenmeister aus Köln mit 2:4 (1:1, 0:0, 1:3). Dabei lieferten sich die Mannschaften ein sehr intensives und körperbetontes, wenig von Taktik geprägtes Spiel auf dem Eis. Die Haie hatten besonders in den ersten beiden Dritteln Schwierigkeiten, die neutrale Zone zu überspielen und für Dauerbeschuss auf den Kasten von Joacim Eriksson zu sorgen. Im Schlussdrittel brachte ein Doppelschlag von Brady Austin und Tanner Kero die Rheinländer auf die Siegerstraße. Im Endeffekt entschied die individuelle Klasse in den Reihen des KEC diese Partie und somit hat das DEL-Gründungsmitglied am Dienstag den ersten von vier Matchbällen vor eigenem Publikum, um den Einzug ins Halbfinale klarzumachen.
Tor für Kölner Haie, 2:4 durch Maximilian Kammerer Und weil nach einem Fehlpass von Kyle Platzer zu Thomas Larkin die Scheibe stecken bleibt, hat Kammerer infolge des Puckgewinns leichtes Spiel und bringt das Geschoss im leeren Kasten zur 3:0-Serienführung unter!
60'
17:24
:
Nachdem Sebastian Uvira wieder auf dem Feld ist, ist es also sechs gegen vier und der Verteidiger greift direkt ins Spielgeschehen ein: Er bedient Tyson Spink, der aus dem Kreis abzieht und den Puck nur hauchdünn über den Balken löffelt!
59'
17:22
:
Faktisch gesehen also Fünf gegen Vier, weil die Wings ihren Torwart rausgenommen haben - und nicht das Tor für die Wild Wings! Nach einem gewonnenen Bully bedient Tylor Spink seinen Zwillingsbruder im Slot, der dann aber nicht für Zählbares sorgen kann.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Veli-Matti Vittasmäki (Kölner Haie) Vorteil verschenkt! Für ein unnötiges Halten muss Vittasmäki in die Kühlbox und somit heißt es erstmal vier gegen vier auf dem Feld.
21'
17:20
:
Beginn 2. Drittel. Weiter geht's.
58'
17:20
:
Bei den Wings funktioniert ein Wechsel nicht wie geplant und so finden sich sechs der eigenen Feldspieler auf dem Eis. Das gefällt Schiedsrichter MacFarlane gar nicht, weshalb er eine Bankstrafe ausspricht und Köln damit kurz vor Ende der Partie nochmal in Überzahl ist.
55'
17:16
:
Noch fünf Minuten auf der Uhr! Kommen die Gastgeber nochmal zurück oder bringen die Haie das 3:2 über die Zeit?
53'
17:13
:
Das Spiel ist kurz unterbrochen, weil Trivellato unbeabsichtigt beim Passspiel den hohen Stock von MacLeod ins Gesicht bekommen hatte. Referee MacFarlane erkundigt sich nach dem Befinden des Schwenningers, danach geht es auch schon weiter.
52'
17:11
:
Doppelsave Eriksson! Zuerst wuselt sich Schnarr in eine vielversprechende Schussposition alleine vor Schwenningens Torwart, scheitert aber an dessen Reflexen. Kurz danach passt auch Aubrys Fernschuss nicht rein.
Tor für Schwenninger Wild Wings, 2:3 durch Tyson Spink Passgenau platziert verwandelt Tyson Spink den Penalty nach eleganter Scheibenführung zwischen Schoner und Stockhand von Juvonen, dem man hier nun wirklich keinen Vorwurf machen muss. Es wird nochmal spannend!
49'
17:03
:
Penalty für die Wild Wings! Feist ist nach einem Pass aus der neutralen Zone durch, wird dann aber von Kaski am Abschluss gehindert. Statt der Strafe gibt es einen Penalty für die Hausherren.
20'
17:02
:
Ende 1. Drittel. Es steht nach dem ersten Abschnitt 4:0.
47'
17:01
:
Wieder Juvonen! Larkin bekommt bei seinem Verteidigersolo statt Zweikampfgegnern eine Eskorte von der Kölner Hintermannschaft und kann deswegen frei vor dem Torraum abschließen. Die wuchtig geschossene Scheibe sichert der Keeper der Kölner.
46'
16:59
:
Glanzparade von Janne Juvonen! Trivellato kommt verdeckt kurz nach der blauen Linie zum Schlagschuss, der noch in der Bahn spät abgefälscht wird. Einfacher einzuschätzen wird die Scheibe damit für den Goalie der Kölner natürlich nicht, aber der Finne macht das einfach klasse und reißt die Stockhand hoch, um das Geschoss über den Balken zu lenken.
Tor für Kölner Haie, 1:3 durch Tanner Kero Doppelschlag Köln! MacLeod gewinnt vor dem Kasten von Eriksson das Bully und stellt sich dann zwischen Kyle Platzer und den späteren Torschützen. Kero schaltet am schnellsten und klatscht die unbespielte Scheibe humorlos noch aus dem Kreis passgenau in den Winkel.
Tor für Kölner Haie, 1:2 durch Brady Austin Die Haie haben das Spiel gedreht! Nachdem zunächst Dominik Uher das Tor der Gastgeber umkurvt, spielt er zurück an die Band zu Parker Tuomie. Der leitet den Treffer mit einer Seitenverlagerung zu Austin ein, welcher von Alex Trivellato nur sehr halbherzig angegangen wird. Das gibt dem Verteidiger der Gäste Zeit, den Winkel wieder passend zu machen, sodass er luftig-locker das Geschoss in den Kasten löffeln kann.
43'
16:53
:
Kero prüft Eriksson, indem er in die Schwenninger Endzone flitzt und die Scheibe aufs Tor löffelt. Die Fanghand des Schweden funktioniert jedenfalls auch in dieser Situation bestens.
42'
16:50
:
Das tat weh! Mit vollem Körpereinsatz schafft Niedenz erst Phil Hungerecker und dann Mirko Höfflin aus der Bahn, kommt dann aber selbst zu Fall.
Drittelfazit: Schwenningen und Köln schenken sich nichts auf dem Eisparkett und legen ein zweikampfintensives Eishockeymatch hin. Während die Wild Wings in den ersten Minuten des Abschnitts in den Offensivsituationen oft einen halben Schritt schneller waren, ließen die Haie sich nicht aus der Fassung bringen und starteten ihrerseits eine Dauerbefeuerung. Auf beiden Seiten machen die Goalies eine gute Figur und es bleibt abzuwarten, wie die Schwäne und die Haie ins Schlussdrittel gehen werden.
60'
16:31
:
Spielende (2:4).
1'
16:30
:
Spielbeginn.
40'
16:30
:
Ende 2. Drittel
40'
16:30
:
Peng! Kurz darauf trifft Eric Martinsson mit einem Handgelenkschuss aus spitzestem Winkel den Pfosten! Juvonen ist überrascht, fasst dann aber erfolgreich nach und dann ist da zweite Drittel auch gelaufen!
40'
16:29
:
Nochmal eine Finte von Larkin, der stattdessen für Karachun das Hartgummi liegen lässt - den Abschluss klärt Juvonen aber stark.
38'
16:25
:
Auf der anderen Seite rast Platzer nach einem starken Scheibenklau vor Russell durch den Slot, findet seinen Meister aber in Janne Juvonen, der geschickt mit den Beinen zumacht.
37'
16:24
:
Das gibt es nicht! Aus dem Nichts taucht Dominik Bokk analog zum Ausgleichstreffer mutterseelenallein vor Joacim Eriksson auf. Diesmal ist der Goalie aus kürzester und eigentlich nicht mehr möglicher Nähe zur Stelle und verhindert den Einschlag zum Rückstand!
36'
16:21
:
Trotz des aktuellen Dauerfeuers bleibt Juvonen ein sicherer Rückhalt im Tor der Gäste! Zuerst rettet er gegen Arkadiusz Dziambor aus nächster Nähe und kann dann trotz schlechter Sicht einen Fernschuss von Larkin mit der Kufe nach oben abprallen lassen.
34'
16:18
:
Was für ein Solo von Bassen! Er wird an der blauen Linie angespielt und startet dann von der Bande nach innen, wo sich ihm viel Platz und Zeit anbieten und er ruhigen Mutes die rechte obere Ecke anvisieren kann. Dann gelingt es dem Eigengewächs aber nicht, das Geschoss auch ins Ziel zu bringen, weil Juvonen gerade so die Stockhand hochreißt.
32'
16:14
:
Starker Save von Eriksson gegen Moritz Müller. Sonderlich herausfordernd war der schwache Schuss des DEB-Routiniers aber auch nicht für den Schlussmann der Schwäne.
31'
16:12
:
Aua! Russell verpasst Hungerecker einen wuchtigen Check an der Bande und weil hinter dem Schwenninger die Tür offen ist, tut es gleich doppelt weh. Ein Mannschaftsarzt muss den Mundschutz richten, kurz danach kann es für ihn weitergehen.
31'
16:11
:
Statistik: 82 Tore erzielte Köln in der Vorrunde im zweiten Drittel. Das ist nicht nur eine ganze Menge, sondern 41% aller Tore des KEC.
30'
16:09
:
Wieder findet sich Karachun zwischen Bullykreis und linkem Pfosten und visiert die kurze Ecke an, scheitert aber ein weiteres Mal am starken Juvonen.
28'
16:08
:
Unglaublich! Auf der Linie rettet Niklas Hübner die Scheibe vor Frederik Storm, der nur noch den Schläger hätte reinhalten müssen. Den hat bestimmt der ein oder andere Fan schon im Tor gesehen!
Kleine Strafe (2 Minuten) für Valtteri Kemiläinen (Kölner Haie) Powerplay gibt's aber nicht, weil Kemiläinen für sein theatralisches Fallen ebenso eine Pause bekommt.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Felix Maegaard Scheel (Schwenninger Wild Wings) Wegen übertriebener Härte gegen Valtteri Kemiläinen.
26'
16:01
:
Dass Kari Jalonen nach der Saison die Kölner Haie verlassen wird, stand schon im Oktober fest. Gelingt es seiner Mannschaft, ihm zum Abschied den ersten Kölner Meistertitel seit der Sensationsmeisterschaft 2002 zu schenken?
25'
16:00
:
Die Chance zur erneuten Führung der Hausherren! Platzer sieht, dass Janne Juvonen einen halben Schritt zu weit vor seinem Tor steht und sucht nach einer Anspielgelegenheit. Weil Thomas Larkin aber abgeschirmt wird, versucht der Torschütze zum 1:0 es im Forecheck selbst und scheitert am Goalie des Vorrundenmeisters.
24'
15:59
:
Präzise spielt Tylor Spink über die Bande Höfflin an. Der hätte viel Platz, aber Brady Austin spielt da nicht ganz mit. Oder er tut es gerade deswegen - jedenfalls haut der Verteidiger des KEC das Geschoss humorlos aus der Gefahrenzone.
23'
15:58
:
Was für ein Block von Moritz Müller! Er wirft sich heldenhaft in einen Schlagschuss von Alexander Karachun, zeigt dann vollen Körpereinsatz gegen Feist und leitet damit fast einen Turnover ein, den die Haie aber nicht zu Ende spielen können.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Frederik Storm (Kölner Haie) Und Schwenningen ist wieder in der Überzahl.
23'
15:56
:
Von der blauen Linie zieht Trivellato einfach mal ab. Der Schuss wird geblockt, dann aber lässt Frederik Storm das Bein gegen Hungerecker stehen und die Situation ist abgepfiffen.
41'
15:56
:
Beginn 3. Drittel. Mit 2:4 geht es in den Schlussabschnitt.
22'
15:55
:
Auch in den ersten Augenblicken des zweiten Drittels lautet die Devise bei den Kölner Haien Abwarten, da einem die Underdog-Qualitäten der Wild Wings mehr als bewusst sind.
21'
15:53
:
Rein in den Mittelabschnitt!
21'
15:53
:
Beginn 2. Drittel
40'
15:38
:
Ende 2. Drittel. 2:4 steht es nach 40 Minuten..
20'
15:37
:
Drittelfazit: Nachdem die Haie die Anfangsphase verschliefen und sich einen Rückstand nach 43 Sekunden einfingen, behielt der Vorrundenmeister der laufenden Saison dennoch die Ruhe und belohnte sich für sein sortiertes Auftreten mit dem Ausgleich durch Dominik Bokk in der fünften Minute. Es ist nicht unbedingt eine Auseinandersetzung mit technischer Brillanz, die die Fans heute in der Helios Arena zu sehen bekommen, viel eher ein umkämpftes Spiel, bei dem keine Scheibe hergeschenkt wird.
20'
15:35
:
Ende 1. Drittel
19'
15:33
:
Köln übersteht mit einer Parade Juvonens gegen Larkin die Dauerbelagerung durch die Dunkelblauen souverän und ist wieder vollzählig.
18'
15:33
:
Karachun bringt die Scheibe mit Ach und Krach in den Slot, wo die Kölner zwar verdichten, aber mit Abstimmungsproblemen zu kämpfen haben. Letztlich bekommt O'Regan nicht genug Kraft in den Schläger und verfehlt den Kasten komplett.
17'
15:32
:
Tyson Spink bringt einen Martinsson-Pass zu Höfflin, der dann aus spitzem Winkel das Tor aber ein gutes Stück verfehlt.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Tanner Kero (Kölner Haie) Kero lässt an der Bande im Anrauschen das Bein gegen Hungerecker stehen und verpasst diesem einen ordentlichen Schlag, sodass MacFarlane den Angreifer des KEC rausstellt und die Schwäne ihr erstes Powerplay haben!
16'
15:29
:
Nicht übel! Alexander Karachun setzt ein Ausrufezeichen und gewinnt an der Bande den Puck. Nach einem Doppelpass zieht er von der linken Seite mit einem wuchtigen Schlagschuss direkt ab und bringt den Hammer auf den Kasten von Juvonen, der aber die Stockhand auspackt.
14'
15:26
:
Es wird gefährlich vor Joacim Eriksson! Tanner Kero kann Larkin die Scheibe vom Schläger klauen und behält die Übersicht gegen Martinsson. Der Kölner Angreifer zieht nach innen, wird dann aber entscheidend gestört und kann nur noch mit wenig Wumms vor dem Torraum in Fallen abziehen, was dann für Eriksson keinerlei Problem darstellt.
11'
15:22
:
Auch die zweite Unterzahl können die Schwäne gegen die im Powerplay starken Kölner überstehen.
11'
15:21
:
Kaski probiert es mit einem harten Schlagschuss aus der Ferne. Vor dem Torraum versucht Kero, der Scheibe die entscheidende Richtungsänderung mitzugeben, lässt sie damit aber erst aus der Schusslinie abprallen.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Mirko Höfflin (Schwenninger Wild Wings) Während SERC-Goalie Eriksson aus kürzester Distanz mit dem Schoner vor dem Rückstand durch Patrick Russell rettet, verpasst Höfflin im Eifer des Gefechts Kevin Niedenz einen für den Geschmack des Unparteiischen zu harten Bodycheck und somit ist der KEC erneut in Überzahl!
9'
15:17
:
Nach dem Powerbreak kommt der Puck aus dem Getümmel gefährlich vor den Kasten von Janne Juvonen, der im Nachfassen den schwarzen Punkt sicherstellen kann.
Die nächste Chance für die Wings! Danny O'Regan luchst Kaski die Scheibe ab und hat das Auge für Philip Feist, der gerade in den Slot startet. Dann aber macht der Finne seinen Aussetzer wieder gut und bereinigt die Situation.
7'
15:13
:
Von der blauen Linie hält Larkin einfach mal drauf, aber Juvonen boxt die Scheibe nach rechts zur Seite weg.
Tor für Kölner Haie, 1:1 durch Dominik Bokk Eiskalt nutzen die Haie den Platz, der sich nach einem Turnover bietet! Tuomie flitzt links mit Fullspeed über das Eisparkett, spielt von der Bande durch die Beine von Louis-Marc Aubry zu Dominik Bokk, der im richtigen Moment angesaust kommt und mit voller Wucht einlochen kann - weil er seinen Gegenspielern komplett entlaufen war.
4'
15:08
:
Die Wild Wings sind wieder komplett und Steve Walker kann bis hierhin zufrieden mit dem Dargebotenen sein.
3'
15:06
:
Gregor MacLeod leitet zurück zu Valtteri Kemiläinen an die blaue Linie, doch dem Finnen verspringt die Scheibe hinter den Strich und so zeigt Referee MacFarlane Abseits an.
Kleine Strafe (2 Minuten) für Sebastian Uvira (Schwenninger Wild Wings) Für einen unbeabsichtigt hohen Stock im Gesicht von Jan Luca Sennhenn gibt es zwei Minuten Denkpause für Sebastian Uvira und das erste Powerplay für die Gäste!
Tor für Schwenninger Wild Wings, 1:0 durch Kyle Platzer 43 Sekunden nach Anpfiff gehen die Wild Wings in Führung! Marshall leitet die Situation mit einem Rückpass aus dem linken Bullykreis vor Juvonen ein und spielt Jordan Szwarz an, der vor dem Slot abzieht. Kölns Goalie Juvonen kann die Scheibe nur abprallen lassen und dann schaltet Platzer den entscheidenden Ticken schneller als Oliwer Kaski und netzt per Onetimer unten rechts zum 1:0 ein!
1'
15:01
:
Eiszeit! Die Haie in den grauen Auswärtstrikots gewinnen das erste Faceoff.
1'
15:01
:
Spielbeginn
14:47
:
"Wir wollten von Drittel zu Drittel besser werden und gerade im dritten Drittel haben wir unser bisher bestes Playoff-Drittel gespielt. Schwenningen ist gut in das Spiel gekommen und hat uns das Leben schwer gemacht", so Haie-Coach Kari Jalonen nach der letzten Begegnung in Köln. Ihm ist bewusst, dass die Atmosphäre in der Helios Arena am Bauchenberg die Wilden Schwäne nach vorne peitschen wird und auch heute volle Konzentration die Devise lauten wird.
20'
14:43
:
Ende 1. Drittel. Es steht nach dem ersten Abschnitt 1:2.
14:37
:
"Köln hat ein großartiges Team und wir waren wieder ebenbürtig. Aber unser Puck-Management in der offensiven Zone war schrecklich. Trotzdem werden wir bereit für Spiel drei sein", so die Worte von Steve Walker (Trainer Schwennninger Wild Wings) nach der 2:4-Niederlage in Köln am Freitag, bei der die heutigen Gastgeber sich besonders in den ersten zwei Dritteln stark verkauften. Doch trotz zwei Führungen und einer starken Dynamik um Phil Hungerecker und die Spink-Zwillinge reichte es am Ende nicht für den Ausgleich in der Serie.
14:28
:
Für den Underdog aus Schwenningen lautet die Devise eigentlich jetzt schon "Do or die", denn durch den 0:2-Rückstand in der Serie gegen die in der Vorrunde dominanten Kölner stehen die Schwäne unter Zugzwang. Bei einem weiteren Sieg der Haie haben diese am Dienstag vor eigenem Publikum ihren ersten Matchball und die Chance, mit einem Sweep das Ticket fürs Halbfinale zu lösen.
Tooor für Straubing Tigers, 1:1 durch M. Connolly.
14:14
:
Sonntag ist Eiszeit - hallo und herzlich willkommen zu Spiel drei in der Viertelfinal-Serie zwischen den Schwenninger Wild Wings und den Kölner Haien! Hier im Liveticker gibt es rechtzeitig vor dem ersten Bully um 15:00 Uhr alle notwendigen Informationen zur Partie.