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"Wird wieder nicht gut genug sein"

Heftige Zweifel an Kovac-Erfolg beim BVB

Video: Kruse begründet seine Kovac-Zweifel
01. Februar 2025, 11:21
sport.de
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Mit der Entscheidung, Niko Kovac als neuen Cheftrainer zu verpflichten, hat Borussia Dortmund für Aufsehen gesorgt. Im Umfeld ist die Skepsis groß, ob ausgerechnet der frühere Coach des FC Bayern den BVB wieder in die Spur bringen kann. Auch der Ex-Nationalspieler Markus Babbel erwartet keine Erfolgsgeschichte.

"Ich weiß nicht, warum jetzt Niko Kovac derjenige sein soll, der die Dortmunder auf Vordermann bringt", erklärte der Europameister von 1996 im Interview mit "ran".

Der Deutsch-Kroate war kurz nach dem Champions-League-Heimspiel gegen Schachtar Donezk (3:1) als Nachfolger von Nuri Sahin bestätigt worden. Im Anschluss meldeten sich viele warnende Stimmen zu Wort, darunter Fredi Bobic und Max Kruse.

Auch Markus Babbel hegt Zweifel an einer längerfristigen Zusammenarbeit. "Es ist kein Trainer gut genug für Borussia Dortmund. Es waren schon viele Hochkarätige da. Jetzt kommt halt der nächste Hochkaräter und es wird wieder nicht gut genug sein", prophezeite der 52-Jährige.

Beim BVB habe er "immer das Gefühl, der Trainer wird demontiert und schwächer gemacht", so Babbel. So sehr er Kovac schätze, fehle ihm doch "die Fantasie, warum er jetzt ausgerechnet derjenige sein soll, der Borussia Dortmund erfolgreich in die nächsten Jahre führt."

BVB-Kader "macht physisch keinen guten Eindruck"

Besorgniserregend findet Babbel den aktuellen Zustand des BVB-Teams, das vor allem in der Bundesliga den Erwartungen weit hinterherhinkt.

"Die Mannschaft macht physisch keinen guten Eindruck. [...] In meinen Augen schaffen sie es nicht, alle drei Tage eine Performance hinzubekommen. Dann brechen immer wieder die Spieler weg mit Verletzungen, weil die Belastungen dann zu hoch sind", gab der ehemalige Profi zu bedenken.

Kovac wiederum würde "Fitness lieben" und "für sein Spiel brauchen".

"Es sind so hanebüchene Sachen dabei ..."

Dass die Borussia-Bosse im vergangenen Sommer überhaupt auf Nuri Sahin als Nachfolger von Edin Terzic setzten, macht Babbel bis heute fassungslos.

"Du machst den Auszubildenden zum Cheftrainer. Jeder sagt, was ist denn jetzt los? Was machen die denn? Und dann wundern sie sich, dass das nicht funktioniert", so Babbel: "Es sind so hanebüchene Sachen dabei, wo ich sage, wie kommt man auf solche Ideen?"

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