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Emotionaler TV-Moment

Effenberg erklärt Tränen-Abgang im "Doppelpass"

Stefan Effenberg war Kapitän des FC Bayern
Stefan Effenberg war Kapitän des FC Bayern
Foto: © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Sascha Walther
15. Januar 2024, 11:06
sport.de
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Der Tod von Franz Beckenbauer wirkt nach: Als am Sonntag im "Doppelpass" von "Sport1" die Sprache auf die Vereinsikone des FC Bayern kam, kamen Stefan Effenberg die Tränen und er verließ das TV-Set während der Live-Sendung. Anschließend erklärte der 55-Jährige seinen emotionalen Ausbruch.

"Franz war für mich wie für viele andere eine ganz besondere Persönlichkeit. In diesem Moment waren meine Emotionen so stark, dass mir die Worte fehlten", sagte Effenberg. 

Der 55-Jährige ergänzte: "Ich habe unter ihm gespielt, als er Präsident des FC Bayern war. Er hat mir vor Spielen immer hilfreiche Tipps gegeben. Wir hatten einen regelmäßigen Austausch und das war für mich unheimlich wertvoll."

Beckenbauers Tod sei "nicht aus dem Nichts" gekommen, sagte Effenberg. "Ich kannte die Geschichte. Von daher war es absehbar. Aber natürlich macht es mich extrem traurig." Die Fußball-Ikone war "als Mensch wie als Sportler herausragend und ganz groß", schwärmte Effenberg. "Ich habe ihm immer gerne zugehört. Ich habe ihn sehr geschätzt."

Effenberg war am Sonntag von "Doppelpass"-Moderator Florian König auf seine Erfahrungen mit und Erinnerungen an Beckenbauer angesprochen worden.

Bekannte nach Franz Beckenbauers Tod "am Boden zerstört"

Mit belegter Stimme antwortete der Ex-Nationalspieler: "Er war ein großartiger Mensch ..." Dann versagte ihm die Stimme, er sprang mit tränenerfüllten Augen auf und verließ das Set im Münchner Hilton Airport Hotel. Erst nach 20 Minuten kehrte Effenberg zurück.

"Ich verstehe das. Die Emotionen sind nach wie vor so groß. Alle, die den Fußball lieben, haben zumindest einen Kloß im Hals gehabt, als sie die Nachricht erhalten haben. Alle die Beckenbauer tief kannten, waren am Boden zerstört - und sind es vielleicht immer noch", kommentierte König verständnisvoll Effenbergs Abgang.

Der "Tiger" hatte von 1990 bis 1992 sowie von 1998 bis 2002 beim FC Bayern unter Vertrag gestanden. 234 Pflichtspiele absolvierte er in dieser Zeit für den deutschen Rekordmeister.

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