Der türkische Spitzenklub Galatasaray will Berichten zufolge die im Leihvertrag festgelegte Kaufoption für Sacha Boey nachverhandeln. Beim FC Bayern will man da aber offenbar nicht mitmachen.
Der FC Bayern will Galatasaray keinen Preisnachlass für Leihspieler Sacha Boey geben, wie es im "Bild"-Podcast "Bayern-Insider" heißt.
Vertraglich vereinbart wurde im Winter eine Ablösesumme in Höhe von 15 Millionen Euro für den Rechtsverteidiger. Bereits mit dieser Summe hätte man an der Säbener Straße ein sattes Transfer-Minus verzeichnet, kam der Franzose doch im Winter 2024 für immerhin 30 Millionen Euro - von Galatasaray.
"Sky" hatte zuletzt berichtet, dass die Istanbuler zwar Interesse an einer Festverpflichtung des 25-Jährigen zeigen, aber nicht die Kaufoption zahlen möchten. Man wolle noch einmal mit den Münchnern in Verhandlungen treten, um die Summe nachträglich zu drücken. Wie viel Gala zu zahlen bereit wäre, ging aus dem Bericht nicht hervor. Auch hieß es, dass eine abermalige Leihe ein Thema werden könnte.

Im vergangenen Winter war Sacha Boey auf Leihbasis zu seinem Ex-Klub zurückgekehrt, nachdem er für den FC Bayern in zwei Jahren nur auf 38 Pflichtspiele gekommen war. In der laufenden Rückrunde stand der Franzose bislang in zehn von zwölf möglichen Liga-Spielen auf dem Rasen, zudem wurde er vier Mal in der Champions League eingesetzt.
"Bild" hatte Mitte April bereits berichtet, dass bei Galatasaray deshalb die Tendenz dahin geht, den Leihspieler fest zu verpflichten.
Sollte Sacha Boey, der beim FC Bayern noch einen Vertrag bis 2028 besitzt, im Sommer nicht nach München zurückkehren, wäre er der dritte Abgang. Bestätigt hatte der deutsche Rekordmeister bereits, dass die Verträge von Leon Goretzka und Raphael Guerreiro nicht verlängert werden. Das Duo kann sich somit ablösefrei einem neuen Klub anschließen.





























