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Argentinischer Klub erhebt schwere Vorwürfe

Geplatzter Castro-Deal: Eintracht Frankfurt droht Klage

Nicolás Castro wurde bei Eintracht Frankfurt gehandelt
Nicolás Castro wurde bei Eintracht Frankfurt gehandelt
Foto: © FOTOBAIRES/PHOTOSPORT via www.imago-images.de
04. Juli 2022, 12:38
sport.de
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Der 21 Jahre alte Spielmacher Nicolás Castro von den Newell's Old Boys stand wohl vor einem Wechsel zu Eintracht Frankfurt. Doch ein Deal kam nie zustande. Nun droht der SGE eine Klage des argentinischen Klubs.

Von dem Frankfurter Interesse an Castro hatte erstmals die "Frankfurter Rundschau" Mitte Juni berichtet. Demnach hätte der Medizincheck noch im selben Monat stattfinden sollen.

Doch soweit kam es nicht, die Bosse der Eintracht nahmen Abstand von einem Transfer des offensiven Mittelfeldspielers, der wohl rund vier Millionen Euro gekostet hätte.

Nun erhebt Ignacio Astore, Präsident der Newell‘s Old Boy, schwere Vorwürfe gegen die SGE. Laut dem Klubboss hatten sich Frankfurt und der argentinische Klub bereits auf einen Transfer geeinigt. 

"In der Castro-Frage sind wir etwas überrascht, denn Frankfurt hat Newell’s vor etwa 25 Tagen ein formelles Angebot gemacht, und Newell’s hat 72 Stunden vor Ablauf des Angebots geantwortet und den Betrag des Spielers akzeptiert", sagte Astore in einem Interview mit "Radio del Plata" und erklärte weiter: "Dann schickten wir ihnen eine E-Mail, um Dokumente auszutauschen und zu sehen, wann sie Nico in Deutschland haben wollten. Wir haben bis heute noch keine Antwort erhalten, aber sie haben bis zum 1. Juli Zeit, um das Geschäft abzuschließen."

Der Präsident drohte Frankfurt sogar mit einer Klage: "Wenn der Deal nicht zustande kommt, werden wir rechtliche Schritte gegen den deutschen Verein einleiten."

Eintracht Frankfurt reagiert "verwundert" aber "entspannt"

Doch ernsthafte Sorgen muss sich die Eintracht laut "kicker" nicht machen. Zwar habe Sportvorstand Markus Krösche Interesse an Castro gehabt, doch eine Einigung sei nie erzielt worden. Daher habe man in Frankfurt "verwundert" aber "entspannt" auf die Drohungen reagiert, so das Fachmagazin.

Krösche und Trainer Oliver Glasner hatten zuletzt betont, dass Frankfurt ohnehin erst neue Spieler unter Vertrag nehmen wird, wenn andere Profis den Verein verlassen. Als Verkaufskandidaten gelten Ajdin Hrustic und Goncalo Paciência.

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