Michael Olise vom FC Bayern steht offenbar bei mehreren europäischen Topklubs auf dem Zettel. Münchens Vereinspräsident Herbert Hainer fragt: Warum sollte der französische Senkrechtstarter den deutschen Rekordmeister verlassen?
Der FC Bayern will Olise langfristig halten. "Absolut, er hat einen Vertrag bis 2029. Michael hat sich super entwickelt, weil er bei uns die Chance bekam, sich in einer internationalen Top-Mannschaft zu zeigen", erklärte Hainer gegenüber der "Sport Bild".
Immer wieder taucht Olises Name in der internationalen Gerüchteküche auf. Unter anderem Real Madrid und dem FC Liverpool wird regelmäßig Interesse am 24-Jährigen nachgesagt.
Hainer sieht aber gute Argumente für den FC Bayern. "Wir haben einen Sturm, der sich in der Welt sehen lassen kann. Es gibt nicht viele Vereine, die so eine starke Offensive haben. Das kommt Michael zugute. Zudem hat er bei uns jedes Jahr die Chance auf alle Titel. Ich sehe keinen Grund, warum er sich anderweitig umschauen sollte", konterte Münchens Vereinspräsident die vielen Spekulationen.
FC Bayern denkt nicht im Ansatz an einen Verkauf
Immer wieder betonen die Verantwortlichen des FC Bayern, dass Olise noch lange in München bleiben soll.
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"Für uns gibt es nicht eine Sekunde des Nachdenkens", stellte Sportvorstand Max Eberl Ende April im "ZDF-Sportstudio" klar. Der Rechtsaußen sei "ein Spieler, der sich beim FC Bayern zusammen mit der Mannschaft und dem Trainer herausragend entwickelt", argumentierte der 52-Jährige.
Der deutsche Rekordmeister hatte Olise im Sommer 2024 für die kolportierte Ablösesumme von circa 53 Millionen Euro von Crystal Palace aus der Premier League verpflichtet. In 106 Pflichtspieleinsätzen kommt der Franzose seitdem auf 95 Torbeteiligungen (42 Treffer und 53 Vorlagen).
Kein Wunder, dass Olise im französischen Kader für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 steht.































