Für das sommerliche Wechselfenster hat Borussia Dortmund angeblich eine lange Liste mit möglichen Transferzielen. Auch Mittelfeldspieler Matt O'Riley von Brighton & Hove Albion soll sich beim BVB in der engeren Auswahl befinden. Doch der Kreis der Mitbewerber wächst offenbar immer weiter.
Wie das englische Portal "Teamtalk" berichtet, hat nach Atlético Madrid nun auch Tottenham Hotspur den Mittelfeldmann ins Visier genommen.
Der Entschluss sei auf einem "Recruitment Meeting" in London gefallen. Trainer Roberto De Zerbi sei dort als großer Fürsprecher für einen O'Riley-Transfer aufgetreten.
In Dortmund soll der Achter laut "Sky" auf einer internen Liste mit potenziellen Neuzugängen stehen. Der TV-Sender hatte das mögliche Preisschild für O'Riley auf 15 bis 20 Millionen Euro beziffert.
Das zunehmende Interesse am Box-to-Box-Spieler könnte den Preis nun deutlich in die Höhe treiben. Bei "Teamtalk" ist von bis zu 40 Millionen Euro die Rede.
Macht der BVB bei O'Riley Ernst?
Dem Bericht zufolge müsste Brighton im Falle eines Transfers wegen einer Weiterverkaufsbeteiligung einen Teil der Ablösesumme an Celtic Glasgow weiterleiten. Von dort war O'Riley im Sommer 2024 für knapp 30 Millionen Euro zum Premier-League-Klub gewechselt.
Zwar sei das Team um Trainer Fabian Hürzeler mit Blick auf O'Riley grundsätzlich gesprächsbereit, heißt es weiter. Ein Verlustgeschäft soll nach Möglichkeit jedoch vermieden werden.
In den Plänen von Hürzeler und Co. spielt O'Riley gleichwohl kaum noch eine Rolle. Schon im letzten Sommer wurde er zunächst an Olympique Marseille verliehen. Wegen der angespannten personellen Situation im Kader wurde die Leihe aber im Februar vorzeitig beendet.
In Marseille hatte O'Riley bereits mit De Zerbi zusammengearbeitet, ehe der Italiener nach seinem Aus in Südfrankreich zu den Spurs weiterzog.
Auch bei OM soll es Interesse an einer festen Verpflichtung des einstigen Leihspielers geben. Gegen die finanzstarke Konkurrenz rechnet man sich aber angeblich wenig Chancen aus.



























