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Das wäre ein Transferkracher

Torwart-Legende nach Deutschland? Buffon-Berater äußert sich

Manuel Neuer und Gianluigi Buffon sehen sich wohl so bald nicht wieder
Manuel Neuer und Gianluigi Buffon sehen sich wohl so bald nicht wieder
Foto: © Getty Images
07. Juni 2019, 14:04
sport.de
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Am Freitag wurden Gerüchte laut, dass Gianluigi Buffon in die Fußball-Bundesliga wechseln könnte. Und sofort fragten sich die Fans: Ist es der BVB, Gladbach oder Eintracht Frankfurt? Oder hat am Ende sogar der FC Bayern München die Fühler nach dem Kult-Keeper ausgestreckt, der Paris Saint-Germain nach einem Jahr wieder verlässt? Nun hat sich der Berater des 41-Jährigen zur Causa geäußert. 

"Es gibt keinen Kontakt zu deutschen Klubs", nahm Silvano Martina den Spekulationen, die der Transferexperte Gianluca di Marzio gestreut hatte, den Wind aus den Segeln.

Entschieden sei jedoch noch nichts. Buffon wolle erst nach seinem Urlaub erklären, wo er in Zukunft zwischen den Pfosten stehen wird.

"Sky Italia" und "Mundo Deportivo" wollten zuvor erfahren haben, dass sich der Torwart mit dem FC Barcelona einig ist und hinter dem deutschen Nationalkeeper Marc-André ter Stegen als Nummer zwei auf der Bank Platz nimmt und - wie in Spanien üblich - die Pokalspiele bestreitet. 

"Buffon wird nicht aufhören zu spielen"

So oder so: Dass es für Buffon weitergeht, steht außer Frage. Bereits einige Tage vor den Deutschland-Gerüchten hatte sein Agent bestätigt, dass sein Schützling noch mindestens eine Saison dranhängen möchte. "Gigi wird nicht aufhören zu spielen", sagte Martina am Mittwoch gegenüber einem italienischen Radiosender.

Schon in den letzten Wochen hatte sich Buffons Abschied bei PSG deutlich abgezeichnet. Spätestens als Trainer Thomas Tuchel für die kommende Saison eine Abkehr vom großen Rotationsprinzip im Tor erklärt hatte, standen die Zeichen auf Trennung. Zumal der um 15 Jahre jüngere Franzose Alphonse Areola erst kürzlich seinen Vertrag bis 2023 verlängerte.

Buffon, der nach 17 Jahren bei Juventus Turin in Paris eine neue Herausforderung gesucht hatte, kam beim Hauptstadtklub in 25 Spielen zum Einsatz. Er wurde französischer Meister, doch in Erinnerung bleibt vor allem sein Patzer im Achtelfinale der Champions League gegen Manchester United bei einem Schuss von Marcus Rashford aus 30 Metern Entfernung.

 

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