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"Mit Siegen kommt man da wieder raus"

Hitzfeld über den FC Bayern: "Es ist keine Krise"

Ottmar Hitzfeld gewann mit dem FC Bayern München fünf Meistertitel
Ottmar Hitzfeld gewann mit dem FC Bayern München fünf Meistertitel
Foto: © getty, Christof Koepsel
05. Oktober 2018, 08:52
sport.de
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Nach dem 1:1 gegen Ajax Amsterdam in der Champions League hat Fußball-Rekordmeister FC Bayern München nun drei Spiele in Folge nicht gewonnen. Trainer-Legende Ottmar Hitzfeld dementiert trotzdem, dass sich der FC Bayern in einer Krise befindet. 

"Es ist keine Krise, sondern eine gewisse Verunsicherung. Mit Siegen kommt man da wieder raus", stellte der Hitzfeld im Interview mit "Sport1" fest.

"Bei einer Spitzenmannschaft ist das immer möglich, weil sie ein sensibles Gebilde ist. Die Mannschaft ist verunsichert, wenn sie auf Ungewohntes trifft. Und die Top-Stars sind auch nur Menschen, die Gefühle haben", so der 69-Jährige weiter.

Der amtierende deutsche Meister war am Dienstag im Heimspiel in der Königsklasse gegen die Gäste aus den Niederlande nicht über ein 1:1 hinausgekommen und hatte dabei die gewohnte dominante Spielweise vermissen lassen. Auch die letzten beiden Spiele in der Bundesliga gegen den FC Augsburg (1:1) und Hertha BSC Berlin (0:2) hatten die Münchner zuvor nicht für sich entscheiden können. 

Keine Frage des fehlenden Spielwitzes

Trotz der jüngsten Ergebnisse weist Hitzfeld Kritik an der vermeintlich wenig einfallsreichen Spielweise zurück: "Ich glaube nicht, dass es mit der Kreativität zu tun hat. Die Bayern haben ja in den ersten sechs Spielen souverän gezeigt, dass sie das in sich haben." 

Es komme nun vielmehr auf eine positive Grundstimmung an, als sämtliche Fehler anzuprangern: "In so einer Situation brauchen die Spieler die Unterstützung vom Trainer und keine Kritik. Sie wissen genau, dass sie zurzeit nicht so gut spielen und auf dem Level sind, auf dem man sein könnte", erläutert der Coach weiter.

Hitzfeld widerspricht Kovac-Kritiker Effenberg

Auch Kritik an Trainer Niko Kovac kommt für Hitzfeld, der die Bayern selbst zu fünf Meisterschaften coachte, viel zu früh: "Kovac wird nicht in Frage gestellt. Aus meiner Sicht gibt es auch keinen Ansatz von Kritik an ihm. Bayern hat jetzt zwar geschwächelt und auch in Berlin verloren. Das kann aber passieren."

Zuletzt hatten insbesondere die vielen Rotationen von Kovac für Unmut gesorgt. Ex-Bayer-Spieler Stefan Effenberg forderte jüngst in Anbetracht der sportlichen Situation öffentlich ein Ende der Rotation.

Für Hitzfeld ist die Beanstandung der personellen Wechseln in der Startelf der Münchner aber realitätsfremd: "Die Bayern haben so eine große Belastung, dass man die Kräfte einteilen muss. Man hat auch eine große Bank. Da muss man auch dem einen oder anderen Spieler eine Einsatzchance geben. Denn nach der Länderspielpause wird mit den Englischen Wochen wieder ein straffes Programm kommen."

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