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Viel Kampf und Krampf: Nullnummer im Schwaben-Derby

Der FC Augsburg und der VfB Stuttgart trennten sich torlos
Der FC Augsburg und der VfB Stuttgart trennten sich torlos
Foto: © getty, Adam Pretty
23. September 2017, 17:34

Im dritten Heimspiel nach dem Wiederaufstieg hat der VfB Stuttgart erstmals Punkte abgeben müssen. Im schwäbischen Duell gegen den FC Augsburg stand es nach einem mehr als 90-minütigem zähen Kampf nur 0:0.

Augsburg, das noch nie so gut in eine Bundesliga-Saison gestartet ist, rückte durch den Punkt zunächst auf Rang vier in der Tabelle vor, auch die Gastgeber kletterten mit insgesamt sieben Zählern leicht nach oben.

"Am Ende ist es ein gerechtes Ergebnis", kommentierte Augsburg-Coach Manuel Baum nach der Partie: "Wir haben jetzt aus der englischen Woche sieben Zähler geholt."

Vor 55.202 Zuschauern schenkten sich beide Mannschaften nichts. Die Abwehrreihen standen zumeist sehr gut, Zweikämpfe wurden auf beiden Seiten geradezu verbissen und mit größtmöglicher Konsequenz geführt. Der Spielfluss allerdings litt darunter, ein geordneter Aufbau bis zum jeweils anderen Strafraum kam kaum zustande. Torchancen waren trotz größter Bemühungen vor allem der Gastgeber Mangelware.

Donis verpasst die VfB-Führung

Stuttgart hatte früh in der ersten Halbzeit zwei gute Gelegenheiten in Führung zu gehen, beide Male verpasste Simon Terodde (7. und 14.), beide Male kam die Vorarbeit von Josip Brekalo. Der Kroate, der den Vorzug vor Takuma Asano erhalten hatte, mühte sich nach Kräften, offensiv Akzente zu setzen - aber auch er fand kaum Raum zur Entfaltung. Die beste Chance nach der Pause, als Stuttgart entschlossener den Weg zum Tor suchte, besaß Anastasios Donis (65.).

Augsburg musste auf Regisseur Daniel Baier verzichten, der wegen seiner obszönen Geste gegen den Leipziger Trainer Ralph Hasenhüttl für ein Spiel gesperrt worden war. Dafür spielte Rani Khedira an alter Wirkungsstätte von Beginn an, er scheiterte mit der bis dahin besten Gelegenheit für seine Mannschaft am rechten Fuß von Torhüter Ron-Robert Zieler (45.+1). Nach der Pause parierte Zieler stark gegen Torjäger Alfreð Finnbogason (75.).

Badstuber mit Szenenapplaus

Beide Mannschaften konnten sich ansonsten auf ihre Zweikampfstärke und ihre Abwehrreihen verlassen, bei Stuttgart war dies vor allem ein Verdienst des wiedergenesenen Holger Badstuber, der durch ein prima Stellungsspiel, Abgeklärtheit und Übersicht überzeugte.

Er erhielt sogar Szenenapplaus. Nur einen Treffer erzielte er diesmal und wie beim 1:0 gegen Mainz im ersten Heimspiel auch nicht.

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3RB LeipzigRB LeipzigRB Leipzig31195762:382462
4VfB StuttgartVfB StuttgartStuttgart32177863:432058
5TSG HoffenheimTSG HoffenheimHoffenheim32177861:451658
6Bayer LeverkusenBayer LeverkusenLeverkusen31167862:422055
7Eintracht FrankfurtEintracht FrankfurtE. Frankfurt3211111056:58-244
8SC FreiburgSC FreiburgFreiburg311271244:52-843
9FC AugsburgFC AugsburgAugsburg321081439:55-1638
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11SV Werder BremenSV Werder BremenSV Werder32891536:54-1833
121. FC Union Berlin1. FC Union BerlinUnion Berlin32891535:55-2033
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16FC St. PauliFC St. PauliSt. Pauli31681726:53-2726
17VfL WolfsburgVfL WolfsburgWolfsburg31671841:66-2525
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