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Hasenhüttl: RB-DNA sicher nicht entschlüsselt

Ralph Hasenhüttl glaubt an eine starke Leistung seines Teams gegen Werder Bremen
Ralph Hasenhüttl glaubt an eine starke Leistung seines Teams gegen Werder Bremen
Foto: © getty, Ronny Hartmann
18. März 2017, 09:06

Egal was der junge Bremer Trainer Alexander Nouri gegen RB Leipzig plant. Ralph Hasenhüttl hat auf alles eine Antwort.

"Wer glaubt, dass unser Code entschlüsselt oder unsere DNA geknackt ist, der soll es glauben. Dann ist es ja in Zukunft so, dass wir nicht als Favorit irgendwo hinfahren, sondern nach Bremen fahren und es ganz einfach ist, gegen uns zu gewinnen", sagte RB Leipzigs Cheftrainer vor dem Duell an der Weser am Samstag (15:30 Uhr).

Der Österreicher hat in dieser Woche trotz des Ausfalls von Regisseur Naby Keïta (Gelbsperre) viele Pläne zurechtgelegt, "wo wir hin und her switchen können." Dafür hat er in Leipzig hinter verschlossenen Türen mehrere Taktikvarianten trainiert. "Wir müssen uns auf einen Gegner einstellen, der auch sehr variabel ist", erklärte er.

Dennoch sieht er trotz der Heimniederlagen gegen die abstiegsbedrohten Teams aus Hamburg (0:3) und Wolfsburg (0:1) keine Veranlassung, alles in Frage zu stellen. "Wir sind nicht an dem Punkt, dass wir alles ändern müssen", meinte er und fordert in Bremen eine ähnlich gute Leistung wie vor gut einem Monat beim 2:1-Sieg in Borussia Mönchengladbach.

RB erstmals mit DFB-Ass im Ärmel

Wer Keïta in Bremen Keita im Mittelfeld ersetzen wird, ließ er offen. Auch wollte er sich nicht auf einen Einsatz des Ex-Bremers Davie Selke festlegen. Er bescheinigte dem Olympia-Zweiten eine gute Trainingsleistung - mehr aber nicht. "Er ist eine Option für das Bremen-Spiel", sagte Hasenhüttl, der mit Stürmer Timo Werner erstmals einen für die deutsche Nationalmannschaft nominierten Spieler in seinem Kader hat.

Die abstiegsbedrohten Bremer liegen nur dank der besseren Tordifferenz als Tabellen-15. vor dem punktgleichen Hamburger SV, haben aber sieben Zähler Vorsprung vor Hasenhüttls Ex-Verein FC Ingolstadt. Personell gab es in Bremen noch einige Fragezeichen. Es wird aber erwartet, dass Torjäger Max Kruse seine muskulären Oberschenkel-Probleme in den Griff bekommt. Zudem werden die zuletzt angeschlagenen Nationalspieler Serge Gnabry und Winter-Neuzugang Thomas Delaney wieder in die Startformation rücken. "Wir dürfen keinen Funken nachlassen", forderte Nouri.

34. Spieltag
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Mainz 05
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1FC Bayern MünchenFC Bayern MünchenFC Bayern342851122:368689
2Borussia DortmundBorussia DortmundBVB34227570:343673
3RB LeipzigRB LeipzigRB Leipzig34205966:471965
4VfB StuttgartVfB StuttgartStuttgart34188871:492262
5TSG HoffenheimTSG HoffenheimHoffenheim34187965:521361
6Bayer LeverkusenBayer LeverkusenLeverkusen34178968:472159
7SC FreiburgSC FreiburgFreiburg341381351:57-647
8Eintracht FrankfurtEintracht FrankfurtE. Frankfurt3411111261:65-444
9FC AugsburgFC AugsburgAugsburg341271545:61-1643
101. FSV Mainz 051. FSV Mainz 05Mainz 053410101444:53-940
111. FC Union Berlin1. FC Union BerlinUnion Berlin341091544:58-1439
12Bor. MönchengladbachBor. MönchengladbachM'gladbach349111442:53-1138
13Hamburger SVHamburger SVHamburger SV349111440:54-1438
141. FC Köln1. FC Köln1. FC Köln347111649:63-1432
15SV Werder BremenSV Werder BremenSV Werder34881837:60-2332
16VfL WolfsburgVfL WolfsburgWolfsburg34781945:69-2429
171. FC Heidenheim 18461. FC Heidenheim 1846Heidenheim34682041:72-3126
18FC St. PauliFC St. PauliSt. Pauli34682029:60-3126
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1FC Bayern MünchenHarry Kane1036
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5FC Bayern MünchenLuis Díaz015