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Depays schnelles Wiedersehen mit PSV

Wayne Rooney war erster Gratulant beim ersten Pflichtspieltreffer von Memhis Depay (r.) für ManUnited
Wayne Rooney war erster Gratulant beim ersten Pflichtspieltreffer von Memhis Depay (r.) für ManUnited
Foto: © imago, imago sportfotodienst
15. September 2015, 16:04

Schneller als gedacht führt es den niederländischen Shootingstar Memphis Depay zurück zu seinem alten Verein PSV Eindhoven.

Im Sommer diesen Jahres schnappte sich Manchester United den 21-jährigen Nationalspieler der Elftal für eine Ablöse von 27,5 Millionen Euro. Zum Auftakt der Champions-League-Gruppenphase gastieren die Red Devils nun am Dienstagabend ausgerechnet beim PSV.

Der niederländische Traditionsverein und 22-fache Landesmeister ist es, dem Memphis Depay im Frühjahr 2012 seine ersten Einsatzminuten in einer europäischen Spitzenliga verdankt. Eine ganz besondere Partie wartet also auf ManUniteds neue Nummer 7, die bei ihrem neuen Klub an die Leistungen der berühmten Trikotnummernvorgänger Eric Cantona, David Beckham und Cristian Ronaldo anknüpfen will.

Bei Treffer wird auch gejubelt

Depay selbst spricht stets in höchsten Tönen über seine zehnjährige Vergangenheit in Eindhoven. Dennoch will er am Dienstagabend mit dafür sorgen, dass sein neues Team aus England die Rückkehr in die europäische Königsklasse mit einem Sieg angeht.

Einen eigenen Treffer würde er ausgelassen bejubeln: "Ich habe zehn Jahre in Eindhoven gespielt, für die ich sehr dankbar bin. Ich habe großen Respekt vor PSV, aber ich spiele jetzt für Manchester und finde, dass ich nach einem Treffer auch jubeln kann."

Bisher nur Tore in den CL-Playoffs

Im Philips Stadion kommt es zum Wiedersehen mit Depays letztem Trainer Philip Cocu, der seinen Ex-Schützling in guter Erinnerung hat: "Er spielt immer nach vorne und hat immer einen guten Blick für seine Mitspieler. Memphis zieht immer zwei Gegenspieler auf sich, wovon das ganze Team profitiert".

Die bisherige Bilanz des Niederländers bei ManUnited ist indes noch ausbaufähig: In der Premier League stand der Außenstürmer zwar fünfmal in der Startelf, erzielte aber noch keinen Ligatreffer und wurde dreimal von Coach Louis van Gaal ausgewechselt.

Der Trainer-Altmeister nahm seinen Youngster vor dem Champions-League-Auftakt in die Pflicht und monierte, "der letzte Pass" habe zuletzt im Spiel seiner Nummer 7 nicht gepasst. In der alten Heimat gibt es die nächste Gelegenheit, den letzten, entscheidenden Pass besser an den Mann zu bringen.

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