Für Borussia Dortmund geht es am dritten Spieltag der Champions League nach Baku, wo der Königsklassen-Neuling Sabah FK den BVB empfängt. Es ist nicht das erste Mal, dass die Schwarzgelben in Aserbaidschan antreten müssen. Ex-Borusse Mats Hummels erinnert sich an die Schwierigkeiten der langen Reise.
"Ich durfte in meiner Karriere dreimal in Aserbaidschan spielen - mit der Nationalmannschaft sowie mit dem BVB gegen Qarabag Agdam und Qäbälä", erinnert sich der frühere Innenverteidiger.
"Die Reisestrapazen sind schon ein Thema. Man muss sehr gut auf seinen Körper achten und darf sich im Kopf nicht von der langen Reise ermüden lassen", wird der ehemalige BVB-Star von den "Ruhr Nachrichten" zitiert.
Vor allem die mentale Belastung dürfe man nicht unterschätzen, so Hummels. "Körperlich lässt sich das immer machen, auch wenn es anstrengend ist. Die größere Gefahr ist, dass man von der zähen Reiserei müde wird. Die Herausforderung besteht darin, sich für das Spiel immer wieder neu scharfzustellen", erklärte Hummels.
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Aserbaidschan-Reise als Abschluss einer harten Woche
Für den BVB kommt erschwerend hinzu, dass man bereits eine anstrengende Woche in den Knochen hat. Vor Wochenfrist reiste man in den Norden Norwegens nach Bodö, wo die Schwarzgelben bei eisigen Temperaturen und auf dem ungewohnten Kunstrasen eine 0:1-Pleite kassierten.
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Ohne Punkte im Gepäck ging es für die Borussen zurück nach Dortmund. Die Heimat war jedoch nur eine Zwischenstation auf dem Weg nach Berlin, wo der BVB am Samstag ebenfalls nicht gewinnen konnte.
Nach dem 0:0 reiste man, anders als ursprünglich überlegt, doch wieder nach Dortmund, um dann am Montagmorgen nach Aserbaidschan zu fliegen.
Als Ausrede wollen die Schwarzgelben die Reiserei aber nicht sehen. "Wenn du auf dem Platz stehst, fragt keiner mehr, ob du nur sieben oder fünf Stunden geschlafen hast", erklärte Waldemar Anton vor dem Spiel am Dienstagabend (18:45 Uhr, DAZN).














































