Seit seiner Rückkehr zu Werder Bremen verzückt Niclas Füllkrug die Fans an der Weser einmal mehr mit seinen Toren und hat großen Anteil daran, dass der SVW derzeit auf dem achten Rang der Bundesliga-Tabelle steht. Damit der Angreifer bestmöglich performen kann, genießt er einige Privilegien.
Wie die "Sport Bild" berichtet, hat der 33-Jährige seine Belastungssteuerung beispielsweise weitestgehend selber in der Hand. Mit Trainer Daniel Thioune ist abgesprochen, dass Füllkurg im Training eigenständig kürzer treten darf, sollte er die Notwendigkeit dafür sehen.
"Niclas ist erfahrener geworden. Er weiß ganz genau, was seinem Körper guttut und was nicht", hatte Manager Clemens Fritz zuletzt im Gespräch mit der "Sport Bild" erklärt.
Doch nicht nur durch Pausen kümmert sich Füllkrug um seinen Körper. Er soll dem Bericht zufolge auf viele Details achten und sich ständig im Austausch und in Behandlung bei der medizinischen Abteilung befinden.
Der Aufwand scheint sich zu lohnen. Füllkrug traf in den sieben Pflichtspielen des SVW bereits sieben Mal. Zudem führt er die meisten Zweikämpfe (124) des Teams und geht ständig voran.
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Diese Eigenschaften hätte Werder gerne auch in der kommenden Spielzeit zur Verfügung. Denn aktuell spielt der Angreifer nur leihweise an der Weser. Bei West Ham United hat er noch einen Vertrag bis 2028.
"Niclas fühlt sich wohl in Bremen. Er tut uns unheimlich gut. Natürlich würde ich mich freuen, würde sich mit Sicherheit ganz Bremen freuen, wenn er über die Saison hinaus bei uns bleiben würde", so Fritz zuletzt bei "Sky90", wo er aber auch zugab, dass es "aktuell noch zu früh" sei, um weitere Überlegungen in dieser Hinsicht anzustellen.
"Ich glaube, wenn wir jetzt bei West Ham anrufen würden, dann würden die uns auch sagen: 'Warte mal. Melde dich mal im kommenden Jahr'", erklärte Fritz.



























