Die Philadelphia Eagles müssen aufgrund eines Blutgerinnsels in der Wade zumindest am Sonntag gegen die Carolina Panthers auf Jalen Hurts verzichten. Nicht nur Head Coach Nick Sirianni sorgt sich um seinen Quarterback.
"Wenn es einem unserer Jungs nicht gut geht, mache ich mir immer Sorgen", sagte Sirianni am Freitag: "Jalen und ich haben eine besondere Beziehung. Ich kenne ihn so gut wie meinen eigenen Bruder. Wir haben viel Zeit miteinander verbracht, haben Höhen und Tiefen erlebt. Es ist zwischen uns nicht nur eine reine Trainer-Spieler-Beziehung."
"Mir ist bewusst, dass das Interesse an Jalens Gesundheitszustand groß ist", ergänzte der 45-Jährige: "Aber ich werde darauf nicht näher eingehen. Nur so viel: Seine Gesundheit ist für uns alle hier von größter Bedeutung."
Hurts spielt seit 2020 für die Eagles und gewann mit dem Team in der Saison 2024 den Super Bowl. Der 28-jährige US-Amerikaner absolvierte inklusive Playoffs bisher 108 NFL-Spiele für Philadelphia.
Hurts? Das sagen Wicks und Smith
"Es ist hart, wenn ein Führungsspieler wegen einer solchen Angelegenheit aussetzen muss", sagte Wide Receiver Dontayvion Wicks: "Es ist eine sehr ernste Sache. Aber wir stehen fest an seiner Seite und sind für ihn da, während er diese schwierige Zeit durchlebt."
"Ihm geht es den Umständen entsprechend gut", berichtete derweil Wide Receiver DeVonta Smith: "Es geht hier um mehr als nur Football. Eine so ernste Angelegenheit rückt vieles in eine neue Perspektive."
Die Eagles sind mit zwei Siegen in die Saison gestartet. Die vergangenen drei Partien wurden allerdings allesamt verloren.
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