Taylor Moton könnte am Sonntag bei den Philadelphia Eagles sein erstes Saisonspiel für die Carolina Panthers bestreiten. Der Right Tackle sprach am Dienstag über seine zurückliegende Leidenszeit.
Ende Juni waren bei Moton mehrere Blutgerinnsel diagnostiziert worden. Der 32-jährige US-Amerikaner musste daraufhin blutverdünnende Medikamente zu sich nehmen und konnte so nicht mit Körperkontakt trainieren.
"Ich fing an, eine ganze Menge Blut zu husten", sagte Moton: "Ich spürte sogar, wie es sich in meinem Brustraum ausbreitete. Nach etwa 15 Minuten dachte ich mir: 'Okay, ich muss ins Krankenhaus.' Bei Untersuchungen wurden zahlreiche Blutgerinnsel in meiner rechten Lunge entdeckt."
Die Vorkommnisse hätten seine Einstellung zum Leben verändert, erklärte der Mann aus Michigan: "Ich weiß das Leben jetzt mehr wertzuschätzen."
Am Dienstag trainierte Moton erstmals wieder in voller Ausrüstung. Ein Einsatz in Week 6 ist denkbar.
"Ich gehe die Sache mit der Einstellung an, dass ich spielen werde", sagte Moton: "Aber ob ich letztendlich spiele oder nicht, das ist nicht meine Entscheidung."
Die Panthers sind mit zwei Siegen und zwei Niederlagen in die Saison gestartet. Für Moton, der seit 2017 in Carolina spielt, wäre ein Einsatz bei den Eagles das 147. NFL-Spiel seiner Laufbahn.
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