Am Sonntag bestätigte Eintracht Frankfurt die Rückkehr von Adi Hütter auf die Trainerbank. Der 56-Jährige betreute die SGE bereits von 2018 bis 2021, verabschiedete sich dann aber von Nebengeräuschen begleitet zu Borussia Mönchengladbach. Nun ist der Österreicher zurück - die SGE soll sich allerdings abgesichert haben.
"Für mich ist es etwas ganz Besonderes und emotional, wieder Trainer der Eintracht zu sein. Die Zeit, die wir gemeinsam in Frankfurt hatten, hat mich geprägt und habe ich nie vergessen. Rückblickend hatte ich immer das Gefühl, noch nicht fertig zu sein" - mit diesen Worten wandte sich Adi Hütter nach der offiziellen Bekanntgabe seines Comebacks an der Seitenlinie von Eintracht Frankfurt an die Fans der Adlerträger.
Hütter hatte am Sonntag einen Vertrag bis Ende Juni 2029 unterzeichnet. Sollte es zu einer vorzeitigen Trennung kommen, sollen sich die Frankfurter aber abgesichert haben.
Diese Summe soll Adi Hütter bei Eintracht Frankfurt kassieren
Wie die "Bild" erfahren haben will, hat die Eintracht Hütters Vertrag mit einer sogenannten Exitklausel versehen. Sollte die zweite Amtszeit nicht nach Wunsch verlaufen, kann die SGE die Reißleine ziehen, ohne finanziell ein zu großes Risiko einzugehen. Ein "überschaubarer Abschlag des Restgehalts" würde laut dem Bericht in diesem Fall nur noch in Hütters Tasche fließen.
Eine Lehre aus Hütters erstem Engagement in der Mainmetropole. 2021 nutzte Hütter eine Ausstiegsklausel in Höhe von rund sieben Millionen Euro, um sich Gladbach anzuschließen. Der Wechsel wurde während der Saison bekannt, was vermeintlich einer der Gründe dafür war, dass Frankfurt sportlich einbrach und die Champions League verpasste.
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Die "Bild" will zudem das Salär erfahren haben, das Hütter nun kassiert. Demnach zahlt die SGE ihrem neuen Coach 2,5 Millionen Euro pro Jahr, bei Erfolgen kann diese Summe durch Bonuszahlungen angeblich noch deutlich anwachsen.






























