Min-jae Kim wird verstärkt als Verkaufskandidat beim FC Bayern gehandelt. Der 29 Jahre alte Südkoreaner soll für sich seine Wechsel-Entscheidung aber getroffen haben.
Wie "Bild" berichtet, ist ein Transfer für den WM-Fahrer aktuell kein Thema. Kim sei trotz seines Status als Nummer drei der Innenverteidiger-Hierarchie hinter Jonathan Tah und Dayot Upamecano beim FC Bayern zufrieden, heißt es.
Wegen des anstrengenden Pensums der vielen Nationalspieler beim deutschen Rekordmeister sei Kim demnach zudem zuversichtlich, in der kommenden Saison auf mehr Spielzeit zu kommen.
Da sich Kim auch in der Kabine pudelwohl fühlen soll und beim FC Bayern mit angeblich bis zu 17 Millionen Euro pro Jahr ein fürstliches Gehalt einstreicht, soll ihn nichts aus München wegziehen.
Für den FC Bayern sind das nicht die allerbesten Nachrichten. Denn: Die Führungsriege rund um Sportvorstand Max Eberl und Sportdirektor Christoph Freund soll Kim sehr wohl als Kandidaten ausgemacht haben, um in diesem Sommer eine größere Millionensumme in die Kassen zu spülen - und das Gehaltsbudget spürbar zu entlasten.

Die italienische "Gazzetta dello Sport" hatte zuletzt über einen möglichen Tausch-Deal mit Juventus Turin berichtet. Demnach sei die Alte Dame heiß auf Kim, der FC Bayern im Gegenzug auf Juve-Abwehrstar Bremer.
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"Sport Bild" hielt jedoch prompt dagegen, der brasilianische WM-Fahrer sei in München gar kein Thema.
FC Bayern: Gerüchte um mögliche Kim-Leihe
Großer Kim-Fürsprecher bei Juventus soll Trainer Luciano Spalletti sein, der den Münchner aus der gemeinsamen Zeit bei der SSC Neapel kennt.
Spalletti und Kim hatten 2023 den Meistertitel in der Serie A gewonnen. Anschließend wechselte der Profi für 50 Millionen Euro zum FC Bayern.
Die "Gazetta" hatte behauptet, Kim sei sehr wohl wechselwillig. Weiter hieß es, Juventus wolle ihn am liebsten im Rahmen eines Leihgeschäfts verpflichten. Der FC Bayern prüfe eine solche Option noch.
Eigentlich wäre ein Verkauf Kims für die Münchner attraktiver. Sie sollen ihm ein Preisschild in Höhe von 30 Millionen Euro umgehängt haben, so die "Gazetta".





























