Victor Wembanyama ist nach seinem Ellbogenschlag in Game 4 der San Antonio Spurs bei den Minnesota Timberwolves erstmals in seiner Karriere des Feldes verwiesen worden. Nun hat die Liga über weitere Folgen für den 22-jährigen Franzosen entschieden.
Wie unter anderem Shams Charania von ESPN erfahren haben will, wird Wemby um eine zusätzliche Sperre herumkommen. Auch auf Geldstrafe verzichtet man im Ligabüro demnach.
Damit ist der Weg für einen Einsatz des DPOY und MVP-Kandidaten in Game 5 in Texas am Dienstag frei. Die Spurs wollen sich dort ihre Führung in der umkämpften Serie zurückholen, nachdem sie größtenteils ohne Wemby am Sonntag in Minneapolis den Ausgleich zum 2-2 kassiert hatten.
Wembanyama war im zweiten Viertel aus dem Spiel (109:114) geworfen worden, nachdem er beim Kampf um einen Rebound einen Treffer mit dem Ellbogen an den Hals von Naz Reid gelandet hatte. Nach Ansicht der Videobilder hatten die Referees auf ein Flagrant Foul 2 entschieden, welches die automatische Ejection zur Folge hatte.
Spurs-Coach Mitch Johnson, der sich schon direkt nach dem Spiel über die Entscheidung der Schiedsrichter echauffiert hatte, dürfte mit dem Ausbleiben einer weiteren Bestrafung sehr zufrieden sein. "Das wäre lächerlich", sagte er: "Da war absolut null Absicht dahinter."
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