Albtraum-Szenario für die Formel 1! Nach der quälend langen und unfreiwilligen April-Pause steht am Sonntag in Miami endlich das vierte Rennen der Saison 2026 auf dem Programm. Ob der Grand Prix überhaupt wie geplant stattfinden kann, ist aber noch gar nicht sicher.
Die Alarmglocken schrillen: Im schlimmsten Fall droht der Formel 1 nach den beiden Rennabsagen in Bahrain und Saudi-Arabien auch ein Rennausfall in Miami.
Grund dafür ist die Wettervorhersage, die schlechter kaum sein könnte: Laut "weather.com" werden am Sonntag in der US-Metropole nicht nur starke Winde erwartet, sondern auch schwere Gewitter. Losgehen soll es schon morgens, am Nachmittag soll sich die Lage weiter verschlechtern. Die Regenwahrscheinlichkeit wird derzeit an manchen Stellen mit 90 Prozent angegeben.
Auch lokale Newsseiten rechnen mit Gewittern, die womöglich zu einer Absage oder Verschiebung des Rennens führen könnten. In wieweit dieses Vorhersage letztlich auch eintrifft, bleibt allerdings abzuwarten.
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Wie ist der Plan B der Formel 1?
Was die Formel 1 tun würde, sollten das Wetter nicht mitspielen, ist noch unklar. Ein Notfall-Szenario dürfte aber in der Schublade liegen. Möglich wäre theoretisch eine Verlegung des Rennens auf den Samstag, an dem Stand jetzt das Sprintrennen und das Qualifying angesetzt sind. Diese müssten dann allerdings verschoben bzw. abgesagt werden.
Auch eine Verschiebung des Rennens am Sonntag wäre theoretisch möglich. Der Start ist derzeit für 16 Uhr nachmittags (Ortszeit) angesetzt.
Die beiden Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien mussten zuletzt wegen des Iran-Konflikts abgesagt werden. Angeblich arbeitet die Formel 1 derzeit an einem Plan, der vorsieht, zumindest den Saudi-GP am Ende der Saison noch einzuschieben. Als möglicher Termin wird das erste Dezember-Wochenende gehandelt. Das Finale in Abu Dhabi würde in diesem Fall um eine Woche nach hinten verschoben werden.







