Nämlich Man reduziert in bestimmten Bereichen der Strecke schlicht und einfach die Leistung des Elektromotors und zwar um 100 oder 150 Kilowatt, also deutlich. Je weniger dieser Elektromotor an Leistung hat, desto weniger Energie braucht er und desto weniger muss sich die Energie wieder aus diesem armen Verbrennungsmotor raussaugen und in die Batterie bringen. Es ist viel zu viel Elektroleistung da dafür, dass sich die Energie in der Batterie nur minimal zur Verfügung habe. Und die muss wieder vom Verbrennungsmotor kreiert werden. Also das ist die generelle Problematik. Und je weniger Leistung der Elektromotor bringt, desto besser für alle. Die Teams sind jetzt brutal gefordert. Die Softwareingenieure, die haben 24 Stunden Schicht, denn die müssen ja das ganze Prozedere dieses aufeinander Abstimmens der elektrischen Leistung und der Motorleistung aus dem Verbrennungsmotor neu definieren. Und ich glaube, da ist schon ein bisschen Feuer unterm Dach. Denn das ist nicht ganz so einfach, das problemlos hinzubekommen. Allen Beteiligten, die jetzt hier mit Händen ringend versuchen, einen Kompromiss hinzukriegen aus dem, was man hat, etwas Besseres zu machen, hat sich längst längst die absolut hundertProzentige Überzeugung durchgesetzt, dass das, was man hat, nichts taugt. Und das wird dazu führen, dass die die Formel eins in in ihrem nächsten Motorenprogramm definitiv eine Simplifizierung, eine Vereinfachung haben wird. Da wird sich wieder auf das konzentriert werden und auch konzentriert werden müssen. Um was es hier im Motorsport geht, nämlich der schnellste und der am meisten Gas gibt, ist der, der am Schluss die Nase vorn haben sollte.