Im Sommer 2024 wechselte Ousmane Diao aus der zweiten portugiesischen Liga zum dänischen Erstligisten FC Midtjylland, der den Senegalesen mit der Aussicht auf Einsätze im Rahmen der Europa League lockte. Rund zwei Jahre später hat der Verteidiger bereits 24 Partien auf internationaler Bühne vorzuweisen und ist eine der Stützen des Teams. Ein Umstand, den ein Duo aus der deutschen Fußball-Bundesliga durchaus registriert haben soll. Eintracht Frankfurt und RB Leipzig zeigen angeblich Interesse.
RB Leipzig soll sich darauf vorbereiten, mit einer Offerte über zwölf Millionen Euro in den Poker um Ousmane Diao vom FC Midtjylland einzusteigen. Das berichtet der türkische Transfer-Journalist Ekrem Konur.
Demnach stehen die Sachsen mit ihrem vermeintlichen Interesse allerdings nicht alleine da. Eintracht Frankfurt soll den 21-Jährigen ebenso im Visier haben wie die englischen Klubs Crystal Palace und AFC Bournemouth.
Diao ist für einen Defensivspezialisten extrem torgefährlich: In 73 Einsätzen für die Dänen erzielte er bereits zehn Treffer und bereitete vier Tore vor. Sein Vertrag endet im Sommer 2029.
Das Portal "Anfield Watch" brachte den Rechtsfuß Mitte März 2026 zudem beim FC Liverpool ins Gespräch. Damals hieß es, die Reds hätten Scouts ausgesandt, die den Verteidiger unter die Lupe nehmen sollten. Der Bericht hob neben Diaos Torgefahr auch seine starke Spieleröffnung, seine enorme Schnelligkeit und hohe Passgenauigkeit hervor.
Eintracht Frankfurt zeigte Diao bereits die Grenzen auf
Gegenüber "Foot Mercato" erklärte Diao im Oktober 2025 obendrein, er träume von einem Wechsel in die englische Premier League.
Allerdings dürften auch RB Leipzig oder Eintracht Frankfurt durchaus spannend für Diao sein. Zumal die beiden Bundesligisten den perfekten Zwischenschritt vor einem Engagement bei einem englischen Topklub darstellen könnten.
Gegen die Eintracht stand Diao übrigens schon einmal auf dem Rasen. Im Rahmen der Europa League verlor Midtjylland Ende November 2024 mit 1:2 gegen die SGE, Diao bestritt die vollen 90 Minuten.






























