Kommt es zu einem dritten Engagement von Jadon Sancho bei Borussia Dortmund? Diese Frage schwebt bereits seit Monaten über der Ruhrgebietsmetropole. Mal hieß es, der BVB wolle lieber frische Gesichter verpflichten, mal, Sancho sei genau der Spieler für besondere Momente, der den Schwarzgelben fehle. Fest steht wohl, dass eine Verpflichtung des Offensivspielers ein Thema ist, das man bei den Borussen ernsthaft diskutiert.
Eine erneute Rückholaktion von Jadon Sancho im kommenden Sommertransferfenster wird beim BVB derzeit "intensiv geprüft". Das berichtet die "Sport Bild".
Demnach ist vor allem Präsident Hans-Joachim Watzke Antriebsfeder des Interesses. Der 66-Jährige soll die Meinung vertreten, dass der im Sommer ablösefreie Flügelflitzer "zwingend" in den Planungen der Dortmunder auftauchen müsse, so der Bericht.
Zudem wird explizit betont, dass die Meinung des Ur-Borussen, der sich Ende 2025 mehr und mehr aus den sportlichen Belangen des Klubs zurückgezogen hat, nach wie vor großes Gewicht hat.
Dass grundsätzlich Interesse an Sancho besteht, bestätigte Sportchef Lars Ricken der "Sport Bild" bereits vor rund zwei Wochen.
BVB bestätigte bereits, dass Sancho Thema ist
"Wir beschäftigen uns derzeit mit sehr vielen Spielern und durchleuchten sie. Wir prüfen, ob sie uns besser machen können. Das machen wir auch bei Jadon", erklärte der 49-Jährige.
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Sancho war einst im Jahr 2017 aus dem Nachwuchs von Manchester City zu den Schwarzgelben gewechselt, wo er sogleich zu einem Weltklasse-Angreifer reifte. 2021 schlug dann Manchester United für 85 Millionen Euro zu, wo der Linksaußen aber nie Fuß fassen konnte. In der Rückrunde der Saison 2023/24 war der heute 26-Jährige dann als Leihspieler zum BVB zurückgekehrt - und konnte durchaus überzeugen.
Zuletzt kickte der englische Ex-Nationalspieler auf Leihbasis für den FC Chelsea und Aston Villa, den Glanz alter BVB-Tage versprühte er aber nirgends. Im Sommer lässt ManUnited den Vertrag mit dem hochbezahlten 26-Jährigen daher auslaufen.






























