Borussia Dortmund musste im Saisonendspurt bereits den ein oder anderen Ausfall verkraften, allen voran den von Mittelfeldstratege Felix Nmecha. Ein weiterer droht dem BVB nun laut eines Medienberichts.
Wie "Sky" vermeldet, hat sich Angreifer Serhou Guirassy bei der 1:2-Niederlage am Wochenende im Auswärtsspiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim eine Gehirnerschütterung zugezogen - und zwar schon bevor er in der 87. Minute den zwischenzeitlichen Ausgleich für den BVB erzielte.
Erst nach der Partie sei bei dem 30 Jahre alten Nationalspieler Guineas die Blessur festgestellt worden, heißt es weiter.
Guirassy, der am Dienstag im Training fehlte, könnte BVB-Trainer Niko Kovac nun für das anstehende Heimspiel gegen den SC Freiburg am Sonntag (17:30 Uhr) nicht zur Verfügung stehen.
Die Entscheidung über seinen Einsatz soll erst im Laufe der Woche fallen.
Der Treffer gegen Hoffenheim war Guirassys 19. in seinem 42. Pflichtspiel 2025/2026. Hinzu kommen sechs Vorlagen.
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Obwohl die nackten Zahlen in Ordnung sind, befindet sich der frühere Kölner und Stuttgarter seit Wochen und Monaten nicht in Bestform. Gegen Hoffenheim wurde Guirassy erst in der 60 Minute für Sturm-Konkurrent Fabio Silva eingewechselt.
BVB: Guirassy-Abgang im Sommer?
Immer wieder gibt es Gerüchte um einen Wechsel im kommenden Sommer. Zuletzt berichtete "Bild", Guirassy wolle den BVB verlassen, sollte er ein verlockendes Angebot eines anderen Vereins erhalten. Dieser Entschluss sei mittlerweile beim 30-Jährigen gereift, hieß es.
Die BVB-Bosse dürften mit dieser Entscheidung nicht völlig unzufrieden sein. Ebenfalls seit Längerem wird berichtet, dass Guirassy auf der internen Verkaufsliste stehe.
Zahlreiche Klubs sollen ihn auf dem Zettel haben, darunter die AC Mailand, Fenerbahce oder Tottenham Hotspur.
Immer wieder wurde Guirassy auch in Saudi-Arabien gehandelt. Dort sorgt die aktuelle politische mit dem Iran-Konflikt aber für Unsicherheiten.
































