Wenn alles normal läuft, dann kann Borussia Dortmund die Bundesliga-Saison in Ruhe über die Ziellinie schippern. Schon am Samstag kann der BVB endgültig den Einzug in die Champions League klarmachen. Das möchte ausgerechnet jemand verhindern, der möglicherweise selbst ab Sommer in Schwarz-Gelb auflaufen könnte.
Die Rede ist von Fisnik Asllani, der mit der TSG Hoffenheim die Borussen am Samstag empfängt. Schon seit Wochen ranken sich Gerüchte um einen Wechsel des Angreifers zu den Westfalen und spätestens seit Ole Book, Asslanis ehemaliger Förderer in Elversberg, der neue Sportdirektor beim BVB ist, kochte das Thema immer wieder hoch.
Wie die "Bild" nun berichtet, wird die Spur aber tatsächlich immer heißer. So habe es bereits eine Kontaktaufnahme des BVB mit Asllani gegeben, heißt es.
Allerdings soll sich der 23-Jährige noch nicht entschieden haben. Nicht nur der BVB buhlt um den Angreifer, weitere Klubs sollen interessiert sein. Zudem ist auch ein Verbleib in Hoffenheim offenbar nicht ausgeschlossen. Schließlich hat Asllani im Kraichgau noch einen Vertrag bis 2029.
BVB: Guirassy-Abgang als Voraussetzung
Allerdings hat der Kosovare in diesem Arbeitspapier dem Vernehmen nach eine Ausstiegsklausel, die zwischen 25 und 29 Millionen Euro liegen soll. Für den Moment wäre das für den BVB jedoch noch immer zu viel. Die Westfalen sollen für diesen Sommer nur ein Transferbudget von knapp 25 Millionen Euro haben.
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Um das Budget zu erhöhen, müssten erst einmal Verkäufe getätigt werden Eine Verpflichtung von Fisnik Asllani soll dementsprechend nur dann ein Thema sein, wenn Serhou Guirassy den Klub tatsächlich verlassen sollte.
Andernfalls wäre für den 23-Jährigen weder Geld noch Platz im Kader der Borussen, bei denen mit Fabio Silva ein weiterer Spieler für die Stürmer-Position im Kader steht.































