Der FC Bayern soll bei der Suche nach neuem Personal für die ohnehin extrem gut besetzte Abteilung Attacke in England fündig geworden sein. Der deutsche Fußball-Rekordmeister erwägt angeblich,einen Teamkollegen von Nick Woltemade unter Vertrag zu nehmen.
Anthony Gordon kommt im Trikot von Newcastle United 2025/26 bislang zwar nur auf nicht gerade herausragende sechs Tore in 26 Partien der Premier League, im Rahmen der Champions League präsentierte sich der englische Nationalspieler allerdings unfassbar treffsicher: In den zwölf Partien seiner Farben knipste Gordon zehnmal. Unter anderem konnte sich der Linksaußen gegen den FC Barcelona (1:2) und Bayer Leverkusen (2:2) in die Liste der Torschützen eintragen.
Ein Umstand, mit dem Gordon beim FC Bayern offenbar Eindruck geschunden hat. Laut "Sky" ist der 25-Jährige "aktuell der absolute Wunschkandidat der Bayern".
Auch eine mögliche Ablösesumme schüttelt der TV-Sender aus dem Ärmel: Rund 60 Millionen Euro müssten demnach den Besitzer wechseln, um Gordon von den Magpies loszueisen. Dort endet sein Vertrag erst im Sommer 2030.
Damit aber nicht genug: "Sky" will zudem von "sehr konkreten Gesprächen" zwischen den Münchnern und der Spielerseite erfahren haben. Mit Newcastle soll hingegen noch kein direkter Austausch erfolgt sein.
FC Bayern schon einmal ausgestochen
Genau das könnte sich jedoch als erhebliche Hürde erweisen, denn Newcastle soll schlicht kein Interesse daran zeigen, seinen Leistungsträger ziehen zu lassen.
Für den NUFC bestritt Gordon bislang 152 Pflichtspiele. Dabei gelangen ihm 39 Tore, 28 weitere legte er auf.
Eine Chance könnte sich für die Münchner ergeben, sollte Newcastle das internationale Geschäft verpassen. Als 14. der Tabelle ist dieses Szenario derzeit durchaus realistisch. Finanziell dürfte es selbst für die Bayern hingegen schwer werden, Newcastle die Stirn zu bieten. Der Klub befindet sich in Händen des saudischen Staatsfonds PIF und verfügt über enorme Finanzmittel.
Im Sommer bekamen die Bayern dies zu spüren, als Nick Woltemade für etwa 75 Millionen Euro vom VfB Stuttgart zu den Engländern wechselte. Die Münchner zeigten auch Interesse, wollten an diese Summe jedoch nicht heranreichen.


































