Kehrt Jadon Sancho ein weiteres Mal zu Borussia Dortmund zurück? Schon zwischen 2017 und 2021 sowie der Rückrunde 2023/24 trug der Linksaußen das BVB-Trikot. Die Gerüchte um eine erneute Rückkehr des Engländers, der aktuell als Leihgabe von Manchester United bei Aston Villa spielt, werden immer konkreter.
Wie die "Sport Bild" in ihrer Mittwochausgabe berichtet, sind die Spekulationen um einen Wechsel von Jadon Sancho an das Westfalenstadion inzwischen "brandheiß". Demnach sei man sich in der BVB-Führungsetage inzwischen zu dem Entschluss gekommen, dass der Flügelflitzer noch immer eine Verstärkung sein kann. Eine Rückkehr nach Dortmund ist "wahrlich realistisch", heißt es.
Monatelang seien Sportdirektor Sebastian Kehl und Sportgeschäftsführer Lars Ricken uneins über die Personalie gewesen, so die Sportzeitung. Während Kehl intern offenbar für eine erneute Sancho-Rückkehr warb, musste Ricken erst noch überzeugt werden. Inzwischen werde der Name des 19-fachen Nationalspielers am Westfalenstadion laut "Sport Bild" aber "heiß diskutiert".
Sancho kann sich BVB-Wechsel offenbar vorstellen
Auch Cheftrainer Niko Kovac sei inzwischen über die Gedankenspiele der BVB-Bosse unterrichtet worden. Eine Kontaktaufnahme zum Offensivspieler habe es bislang zwar noch nicht gegeben, Sancho soll sich dem Vernehmen nach ein drittes Engagement im Ruhrpott aber gut vorstellen können - und für eine Rückkehr in die Bundesliga auch zu Gehaltseinbußen bereit sein.
Aktuell ist Sancho von Manchester United an Aston Villa verliehen. Der Klub steht in der Premier League glänzend da und belegt Platz vier. Sanchos Beitrag ist dabei, wie auch an der erfolgreichen Europa-League-Saison, allerdings verschwindend gering. Nach 29 Pflichtspielen steht der Offensivspieler bei gerade einmal einem Treffer und einer Vorlage. Sein Vertrag bei den Red Devils läuft aus, er wäre ablösefrei zu haben.
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Zum BVB zurückgekehrt war der Offensivspieler in der ersten Jahreshälfte 2024. In insgesamt 21 Spielen hinterließ er einen guten Eindruck, war aber auch schon dort nicht mehr der Unterschiedsspieler, der er bei seinem ersten Aufenthalt in Dortmund gewesen war.





























