Für Bundestrainer Julian Nagelsmann beginnt mit Blick auf die WM-Vorbereitung schon bald die heiße Phase. Die Gerüchte um seine persönliche Zukunft reißen derweil nicht ab.
Wie geht es für Julian Nagelsmann nach der Fußball-Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko den USA weiter? Erfüllt der DFB-Coach seinen bis 2028 laufenden Vertrag oder zieht es ihn vorzeitig zurück in den Vereinsfußball?
Diese Frage wird aktuell immer konkreter, denn in England spitzen sich die Nagelsmann-Gerüchte weiter zu. Wie die "Sun" schreibt, ist der deutsche Bundestrainer einer von nur noch fünf Namen auf der Manager-Shortlist von Manchester United.
Die Red Devils suchen für die kommende Spielzeit einen neuen Übungsleiter, der Interimstrainer Michael Carrick beerbt. Denn als langfristige Lösung sieht die United-Führung den 44-Jährigen wohl nicht mehr, heißt es inzwischen auf der Insel.
Der "Sun" zufolge soll die Wahl in Manchester nun zwischen Oliver Glasner (Crystal Palace), Unai Emery (Aston Villa), Andoni Iraola (Bournemouth), Robert De Zerbi (vereinslos) und eben Nagelsmann fallen.
Von der Nationalmannschaft in die Premier League?
Klar scheint, dass sich der Premier-League-Gigant bei seiner Trainersuche von laufenden Verträgen nicht abschrecken lassen wird. Auch für anderswo angestellte Cheftrainer könnte es im Sommer ein Angebot geben, so der Bericht.
Inwiefern Nagelsmann überhaupt offen für einen Wechsel wäre, ist unklar. Zuletzt hatte es wiederholt Gerüchte um ein Engagement bei Manchester United gegeben. Auch der FC Liverpool soll sich mit dem ehemaligen Cheftrainer des FC Bayern beschäftigen, falls die Ära von Arne Slot vorzeitig enden sollte.
Nagelsmann hatte seinen Vertrag beim DFB im Januar 2025 über die kommende Weltmeisterschaft hinaus bis 2028 verlängert.
"Sky" berichtete damals über eine Exit-Option. Gegen eine Zahlung von sieben bis 8,5 Millionen Euro könne der Bundestrainer demnach seinen Posten verlassen und wieder als Vereinstrainer arbeiten.
Nach "Sky"-Informationen soll diese Klausel allerdings erst im Sommer 2027 aktiviert werden, also ein Jahr nach der Weltmeisterschaft.












