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Stambouli verabschiedet sich emotional von Schalke

Benjamin Stambouli wird den FC Schalke 04 nach fünf Jahren verlassen
Benjamin Stambouli wird den FC Schalke 04 nach fünf Jahren verlassen
Foto: © Tim Rehbein/RHR-FOTO via www.imago-images.de
28. Mai 2021, 13:35
sport.de
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Vor rund einer Woche gab der FC Schalke 04 einen Schwung an Abgängen bekannt - darunter auch den von Benjamin Stambouli. In den sozialen Medien verabschiedet sich der Franzose nun äußerst emotional von den Knappen.

Fünf Jahre gehörte Benjamin Stambouli dem Spielerkader des FC Schalke 04 an. Mit dem Abstieg in die 2. Bundesliga endete die Zusammenarbeit, die voller Höhen und Tiefen war. Der Franzose bilanzierte auf seinem Instagram-Account die letzten Jahre, und verabschiedete sich gleichzeitig von den Fans.

"Es war eine Ehre und ein Privileg das Trikot, die Kultur und die Tradition zu verteidigen", schreibt Stambouli in einem Post, das er mit einem Highlight-Video seiner Zeit auf Schalke versah. "Ihr habt mich mit der tiefen Leidenschaft und der besonderen Art Schalke zu leben angesteckt."

FC Schalke 04: 133 Pflichtspiele von Benjamin Stambouli

Acht Millionen Euro investierte Schalke im Sommer 2016 in die Verpflichtung Stamboulis, der bis zu seinem Vertragsende in wenigen Wochen 133 Pflichtspiele für die Königsblauen absolvierte.

Höhepunkte seiner S04-Zeit waren unter anderem die Vizemeisterschaft 2017/18 unter Domenico Tedesco sowie die beiden Derbys gegen den BVB in selbiger Saison.

In der Hinrunde holte Schalke einen 0:4-Rücktand auf und spielte am Ende 4:4, Stambouli bereitete zwei Treffer vor. Das zweite Derby gewannen die Knappen mit 2:0.

Zukunft von Benjamin Stambouli ungewiss

Dass er sich nicht vor den Fans in der Schalker Arena verabschieden konnte, stimmt Stambouli traurig.

"Ich wünschte ich könnte den Verein vor einem vollen Stadion, mit dem Erfolg den Schalke verdient und eurem Gesang bei jeder einzelnen Aktion verlassen", so der 30-Jährige, dessen Zukunft nach seinem Abgang vom FC Schalke 04 ungewiss ist.

Zu einer Wiedervereinigung mit seinem Ex-Klub HSC Montpellier wird es jedenfalls nicht kommen. "Benjamin war zuletzt ein großes Thema, weil sein Vertrag auf Schalke ausläuft. Wir haben aber andere Prioritäten als ihn", schloss Präsident Laurent Nicollin bei "Midi Libre" ein Comeback aus.

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