Beim Hamburger SV werden die Bemühungen intensiviert, Albert Grönbaek auch über den Sommer hinaus im Verein zu halten. Der Leihspieler von Stade Rennes war unter HSV-Cheftrainer Merlin Polzin zuletzt unumstritten und war beim jüngsten 2:1-Auswärtssieg bei Eintracht Frankfurt mit zwei Torbeteiligungen der große Matchwinner der Hanseaten.
Im bevorstehenden Transfersommer soll der Däne nun eine der entscheidenden Puzzleteile im HSV-Kader für die zweite Bundesliga-Saison nach dem Wiederaufstieg werden.
Leistungen von Albert Grönbaek wie zuletzt beim wichtigen Auswärtssieg in Frankfurt befeuern laut einem jüngsten "Bild"-Bericht die Bemühungen beim Hamburger SV, aus der Leihe einen festen Transfer zu machen.
Aktuell besitzt der HSV wohl eine festgeschriebene Kaufoption in Höhe von fünf Millionen Euro. Laut dem Zeitungsbericht wollen die Hamburger aber noch daran arbeiten, diese Summe nach unten zu drücken.
Ein möglicher Vorteil für die Hamburger: Grönbaeks Stammverein Stade Rennes plant wohl nicht mehr mit dem 24-Jährigen. Seit seinem Wechsel 2024 hat sich beim französischen Erstligisten vieles verändert – sowohl im Kader als auch in der sportlichen Führung.
HSV-Boss bezeichnet Winter-Leihe als "absoluten Gewinn"
Zudem wurde der Offensivspieler zuletzt mehrfach verliehen. So spielte er vor seiner HSV-Zeit schon in Southampton und in Genua, weil er bei Stade Rennes jeweils keine Berücksichtigung fand. Die Zeichen stehen daher trotz laufenden Vertrags bis 2029 auf endgültiger Trennung, was dem HSV in möglichen Verhandlungen in die Karten spielen könnte.
Hinzu kommt, dass Grönbaek trotz seines Potenzials bislang nur bedingt konstant zum Einsatz kam. Nach einer Oberschenkelverletzung stehen lediglich vier Startelfeinsätze in der Bundesliga zu Buche. Ein Umstand, der die Zahl potenzieller Interessenten begrenzen und den Preis weiter drücken könnte.
In Hamburg dagegen weiß man längst, welchen Wert der Däne haben kann. Klub-Boss Eric Huwer wurde dazu in der "Bild" zitiert: "Der Transfer ist im Winter ein absoluter Gewinn gewesen." Besonders imponiert intern seine Einstellung, trotz Verletzung schnell Verantwortung übernehmen zu wollen. Huwer betonte: "Es fühlt sich so an, dass er hier sehr glücklich ist."



























