Die Trainerfrage ist beim 1. FC Köln mit Blick auf die kommende Saison noch unbeantwortet. In einem Medienbericht werden gleich mehrere Alternativen zu René Wagner aufgeführt.
Wagner kann die verbleibenden Saisonspiele des 1. FC Köln gegen den 1. FC Heidenheim (Sonntag, 17:30 Uhr) und den FC Bayern (16. Mai) nutzen, um Eigenwerbung zu betreiben.
Überzeugen die Rheinländer an den letzten beiden Spieltagen, kann der Interimscoach laut "Bild" auf Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler als Fürsprecher zählen. Dem Medienbericht zufolge werden in den FC-Gremien aktuell aber ebenfalls andere Optionen abgewogen.
Die Boulevardzeitung hebt hierbei Christian Eichner hervor. Der 43-Jährige verlässt den Karlsruher SC im Sommer. Der ehemalige Köln-Profi soll bereits 2024 "heißer Kandidat" rund um den Traditionsklub gewesen sein.
Horst Steffen (ehemals Werder Bremen) wird angeblich ebenfalls rund um das Geißbockheim gehandelt. "Bild" nennt namentlich zudem noch Ex-Coach Steffen Baumgart (zuletzt bei Union Berlin) und Bo Henriksen (ehemals FSV Mainz 05). Konkrete Indizien gibt es bei dem Duo aber wohl ebenso wenig wie bei Dino Toppmöller (ehemals Eintracht Frankfurt) sowie Sandro Wagner (ehemals FC Augsburg), die der Boulevardzeitung zufolge bei manch einem Fans hoch im Kurs stehen.
Wie entscheidet sich der 1. FC Köln?
Ohnehin will der 1. FC Köln erst einmal die verbleibenden Saisonspiele unter Wagners Regie abwarten.
"Wir wollen unsere Ziele erreichen, danach setzen wir uns hin, machen einen Strich drunter und bewerten die Saison ganz in Ruhe. Dann werden wir natürlich auch mit René über die Themen sprechen", hatte sich Sport-Geschäftsführer Kessler nach dem jüngsten 2:2 bei Union Berlin am Samstag gegenüber "Sky" geäußert.
Wagner hatte im März von Lukas Kwasniok übernommen, zuvor arbeitete er als Assistent unter seinem Vorgänger. Der 1. FC Köln holte unter dem 37-Jährigen bislang einen Sieg und drei Unentschieden. Demgegenüber steht eine Niederlage.





























