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"Am Ende nur noch Pressesprecher"

Nach Bayern-Abschied: Hoeneß stichelt gegen Thomas Müller

Uli Hoeneß konnte sich einen Seitenhieb gegen Thomas Müller nicht verkneifen
Uli Hoeneß konnte sich einen Seitenhieb gegen Thomas Müller nicht verkneifen
Foto: © IMAGO/Bernd Feil/M.i.S.
05. Mai 2026, 11:32
sport.de
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Im vergangenen Sommer traf der FC Bayern die Entscheidung, den Vertrag von Thomas Müller nicht mehr zu verlängern. Nach über 25 Jahren endete die Zeit der Klub-Ikone an der Säbener Straße, den 36-Jährigen zog es in die MLS. Eine kleine Stichelei kann sich Ehrenpräsident Uli Hoeneß einige Monate nach der Trennung nicht verkneifen.

Lange war Thomas Müller aus der Startformation des FC Bayern nicht wegzudenken, in seiner letzten Saison im Trikot des deutschen Rekordmeister war die Klub-Ikone unter Vincent Kompany aber oftmals außen vor. 2024/25 stand der Angreifer zwar noch in 44 Pflichtspielen für die Münchner auf dem Platz, durfte allerdings nur 17-mal von Beginn an ran.

Dass der Weltmeister von 2014 nicht mehr über eine Jokerrolle in seinem letzten Bayern-Jahr hinaus kam, veranlasst Ehrenpräsident Uli Hoeneß rund neun Monate nach dem Müller-Wechsel nach Kanada zu einer kleinen Stichelei. "Thomas hat ja am Schluss mehr geredet als Fußball gespielt. Am Schluss war er nur noch der Pressesprecher", verpasste der Klub-Patron dem Ex-Nationalspieler im "DAZN"-Interview einen Seitenhieb.

FC Bayern: Angebot zur Rückkehr "besteht nach wie vor"

Hoeneß habe zwar "gar kein Problem" mit der Art der Bayern-Ikone, aber "er hat es schon geschickt verstanden, sich persönlich super zu verkaufen, auch zu einem Zeitpunkt, wo er bei uns schon auf der Bank saß", legte der 74-Jährige nach.

Dass Müller sich nach seinem Abschied aus München für einen Wechsel in die MLS zu den Vancouver Whitecaps entschied, passte Hoeneß eigentlich gar nicht.

Er habe für die Klub-Ikone eigentlich "zunächst einmal ein halbes Jahr Pause – so etwas wie ein Sabbatical" vorgesehen, verriet der Ehrenpräsident: "In dieser Zeit hätte er sich weiterbilden können, denn heute ist ein Fußballverein kein kleiner Laden mehr, sondern ein Konzern, eine Unterhaltungsindustrie. Ich hatte mir gedacht, er geht zum Beispiel sechs Wochen zur NBA, sechs Wochen in die MLS, sechs Wochen in die NFL oder auch zu Vereinen wie Manchester United."

Anschließend hätten Müller und der FC Bayern dann "gemeinsam die passende Position für ihn im Verein gesucht", meint der langjährige Bayern-Boss und schob hinterher, dass der die Tür für eine Rückkehr nicht geschlossen ist: "Dieses Angebot besteht nach wie vor."

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