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Al-Sadd-Coach lehnte angebliches Angebot ab

Bericht: BVB wollte Barca-Ikone Xavi verpflichten

Xavi bleibt vorerst Trainer des katarischen Klubs Al Sadd
Xavi bleibt vorerst Trainer des katarischen Klubs Al Sadd
Foto: © Nikku via www.imago-images.de
19. Mai 2021, 09:51
sport.de
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Marco Rose sitzt bei Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund zur neuen Spielzeit auf der Trainerbank. Eine Entscheidung, die der BVB frühzeitig bekannt gegeben hat. Angeblich haben sich die Schwarz-Gelben aber auch im Ausland nach einem Coach umgeschaut - und den einstigen Weltklasse-Spieler Xavi ins Visier genommen.

Xavi, der seit Sommer 2019 für den Katar-Klub Al Sadd arbeitet und kürzlich seinen Vertrag bis 2023 verlängert hat, erhielt nach Angaben der spanischen Zeitung "AS" ein Angebot des BVB. Die Offerte der Borussia sei einige Wochen vor der Unterschrift bei Al Sadd eingegangen.

Demnach habe Dortmund Xavi einen Dreijahresvertrag angeboten. Nach Meinung der schwarz-gelben Verantwortlichen passe der einstige Mittelfeldspieler perfekt in die Vorstellungen, heißt es.

Allerdings: Der BVB hatte bereits Mitte Februar die Verpflichtung von Borussia Mönchengladbachs Trainer Marco Rose bekannt gegeben. Der 44-Jährige unterzeichnete einen Vertrag bis 2024 beim Revierklub. Dass der BVB tatsächlich eine derartige Offerte an Xavi gerichtet hat, darf daher bezweifelt werden.

Xavi lehnte zwei Angebote ab

Laut "AS" sei eine Zusage an den Bundesligisten für Xavi ohnehin nicht infrage gekommen. Daher habe er das Angebot abgelehnt. Gleiches gilt dem Bericht zufolge für ein weiteres Angebot. Auch der brasilianische Verband habe bei Xavi angeklopft und eine Anstellung als Assistent von Nationaltrainer Tite angeboten. Beim fünfmaligen Weltmeister hätte er nach der WM 2022 das Zepter als Cheftrainer übernehmen sollen.

Xavi habe auch dieses Angebot dankend abgelehnt und sich vielmehr für zwei weitere Jahre in Katar entschieden. Perspektivisch, so "AS", ist jedoch eine Rückkehr zum FC Barcelona geplant. Barca soll die Möglichkeit besitzen, Xavi per Klausel aus seinem Vertrag bei Al Sadd lösen zu können. Bei den katalanischen Verantwortlichen gelte er als möglicher Nachfolger von Ronald Koeman. Während seines Heimaturlaubs hat er angeblich bereits erste Gespräche mit Klub-Boss Joan Laporta geführt.

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