Borussia Dortmund zeigt Medienberichten aus Spanien zufolge großes Interesse an der Verpflichtung eines Stürmers von Champions-League-Rekordsieger Real Madrid. Nun kommen neue Einzelheiten zu dem vermeintlichen BVB-Flirt ans Licht.
Wie "Mundo Deportivo" berichtet, denkt der BVB darüber nach, Real Madrids Eigengewächs Gonzalo Garcia zur kommenden Saison samt Kaufoption auszuleihen.
Wie hoch diese genau ausfallen soll, sei noch unklar. Das Blatt bezifferte die Klausel aber auf 20 bis 35 Millionen Euro.
Für die Königlichen sei in diesem Fall allerdings entscheidend, dass eine Rückkaufoption vereinbart wird. Damit hätte Real Madrid weiterhin die Möglichkeit, den Spieler in Zukunft zu einem festen Betrag verpflichten zu können - eine gängige Praxis bei den Spaniern.
Wird diese Option nicht festgeschrieben, würde die Ablösesumme deutlich höher ausfallen, so "Mundo Deportivo". Die Rede ist hier von mindestens 50 Millionen Euro. Die "AS" schrieb zuletzt sogar von einem Preisschild in Höhe von 60 Millionen Euro.

Auch der VfB Stuttgart und Eintracht Frankfurt noch im Rennen?
García, der bereits in jungen Jahren in die Nachwuchsabteilung von Real Madrid aufgenommen worden war und inzwischen auf 33 Erstliga- und fünf Champions-League-Spiele kommt, wird bereits seit Monaten immer wieder mit einem Wechsel in die Bundesliga in Verbindung gebracht.
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Laut "AS" soll der BVB bislang bereit sein, 30 Millionen Euro Ablöse zu zahlen, um García schon zur kommenden Saison fest zu verpflichten. Auch die Bundesliga-Konkurrenten Eintracht Frankfurt und VfB Stuttgart wurden im vergangenen Winter mit einer Verpflichtung des Spaniers in Verbindung gebracht.
Vertraglich ist Garcia noch langfristig bis 2030 an die Königlichen gebunden, dort hat er jedoch einen schweren Stand. Der neunfache U21-Nationalspieler (sechs Tore) kam in der laufenden Spielzeit zwar 28 Mal zum Einsatz, durfte aber nur in acht Partien von Beginn an starten. Fünf Tore und eine Vorlage sprangen im Oberhaus heraus.
Bei Borussia Dortmund dürfte eine Verpflichtung des Youngsters unterdessen nur dann ein ernsthaftes Thema werden, sollte Serhou Guirassy den Klub im Sommer verlassen.
In Fabio Silva hatte der BVB bereits im vergangenen Jahr einen weiteren Stürmer in den Kader geholt.






























