Wenig überraschend schlug der Zwischenfall zwischen Angreifer Jonathan Burkardt und Trainer Albert Riera große Wellen rund um Eintracht Frankfurt. Nachdem nun die Strafe für Burkardt enthüllt wurde, äußerte sich der Trainer kritisch.
Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den VfB Stuttgart wurde der Trainer natürlich auch auf den Schimpf-Eklat von Jonathan Burkardt angesprochen. Grund für die erneute Nachfrage, war ein Bericht der "Bild", die erfahren hatte, dass Burkardt 20.000 Euro Strafe zahlen musste.
"Er wird gegen Stuttgart im Kader sein" bestätigte Riera zunächst, um dann zu einem Rundumschlag auszuholen. Offenbar gefiel dem Spanier gar nicht, dass die Interna die eigene Kabine verließen. "Das ist ein großes Problem in einem Klub", erklärte Riera.
"Es geht um interne Disziplin, die unter uns bleiben muss. Wir sagen immer, eine Familie muss zusammenhalten, es muss unter einem Dach stattfinden. Es ist wirklich unglaublich. (...) Mich persönlich ärgert das nicht, aber es ist traurig für den Klub."
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Riera akzeptiert Burkardt-Entschuldigung
Zu der Strafe für Burkhardt sagte der Übungsleiter: "Es ist doch normal, dass es eine Strafe gibt, wenn sich jemand nicht an die Regeln hält. Ich möchte eigentlich nicht über einzelne Spieler sprechen, ich weiß nicht, wieso zwingend ein Problem mit Jonny gesucht werden muss"
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Aber klar ist natürlich, er hat etwas falsch gemacht. Ich habe es ganz normal innerhalb der Gruppe angesprochen. Er hat es verstanden, er hat sich entschuldigt, das ist für mich das wichtigste. Ich bin dafür da die Jungs zu coachen und zu erziehen. Er hat sich entschuldigt und damit ist das Thema für mich beendet."
Für die SGE gilt es nun, den Fokus wieder auf das Sportliche zu richten. Schließlich spielen die Adlerträger noch um das internationale Geschäft. Um die Qualifikation zur Conference League noch zu erreichen muss Frankfurt am Samstag gegen Stuttgart mehr Punkte holen, als der SC Freiburg parallel gegen RB Leipzig.





























