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Effzeh-Coach droht Schicksalsspiel gegen Dortmund

Steht Gisdol in Köln vor dem Aus? Heldt reagiert

Markus Gisdol trainiert den 1. FC Köln seit 2019
Markus Gisdol trainiert den 1. FC Köln seit 2019
Foto: © Matthias Koch via www.imago-images.de
14. März 2021, 13:17
sport.de
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Während Verfolger Mainz 05 am Samstag den nächsten Dreier einfuhr, setzte es für den 1. FC Köln beim 1:2 gegen Union Berlin einen weiteren Rückschlag. Für Trainer Markus Gisdol wird die Luft nach der Pleite in der Hauptstadt nun anscheinend dünner. 

Die "Bild" munkelt, dass das Heimspiel gegen den BVB am kommenden Wochenende für den Übungsleiter zum Schicksalsspiel werden könnte. Falls der 51-Jährige überhaupt noch so lange im Amt bleibt. Nach dem biederen Auftritt bei den Eisernen schließt das Blatt auch eine sofortige Entlassung nicht aus. 

In der Vereinsführung herrsche zunehmend Frust ob der prekären sportlichen Lage, schreibt die "Bild". Zudem vermisse die Klub-Spitze unter Gisdol eine spielerische Entwicklung.

Sport-Geschäftsführer Horst Heldt stellte am Sonntag allerdings klar: "Natürlich sitzt der Trainer gegen Dortmund auf der Bank".

Die taktischen Kniffe des ehemaligen Mittelfeldspielers gingen in den letzten Wochen tatsächlich nicht immer auf. In Berlin setzte Gisdol auf eine Formation ohne nominellen Stürmer, fast schon folgerichtig ging von den Kölner nur wenig Torgefahr aus.

Eine mögliche Entlassung sollte im Klub allerdings gut überlegt sein. Angeblich besitzt Gisdol in seinem bis Sommer 2023 laufenden Vertrag eine Klausel, die ihm bei einer vorzeitigen Entlassung eine Abfindung von 800.000 Euro zusichert.

Gisdol deutet Vorahnung an

Dass die jüngsten Ergebnisse ihn den Job kosten könnten, schien auch dem Cheftrainer klar zu sein. Seine Äußerungen nach dem Spiel am Samstag klangen bereits wie ein erstes Plädoyer an seine Chefs: "Wir müssen vernünftig und ruhig weiter arbeiten und es klar strukturiert machen. Wir dürfen uns nicht treiben lassen und skurrile Ideen entwickeln."

Doch die Bilanz spricht gegen den Fußballlehrer: Der Effzeh holte unter dem ehemaligen HSV-Trainer aus den letzten sechs Spielen lediglich vier Punkte und rutschte damit tiefer in den Abstiegskampf. Durch die Aufholjagd der Mainzer trennt die Domstädter nur noch ein Punkt vom Relegationsplatz.

Gisdol hatte die Kölner in der Hinrunde der vergangenen Saison nach nur elf Spielen vom erfolglosen Achim Beierlorzer übernommen und die Geißböcke in der Folge zum Klassenerhalt geführt.

In dieser Spielzeit stand er allerdings mehrfach kurz vor dem Aus. In den Entscheidungsspielen gegen Dortmund und Schalke 04 gelangen ihm allerdings gegen den Trend stets Erfolgserlebnisse.

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