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Weiterarbeit mit Favre wird "unglaublich schwer"

Hamann rechnet nach "Offenbarungseid" mit dem BVB ab

Dietmar Hamann geht hart mit dem BVB ins Gericht
Dietmar Hamann geht hart mit dem BVB ins Gericht
Foto: © Frank Hoermann/SVEN SIMON via www.imago-images.de
13. Dezember 2020, 12:37
sport.de
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Im heimischen Stadion musste sich Borussia Dortmund am Samstag vom VfB Stuttgart vorführen lassen. Nach 90 Minuten verließ der geprügelte BVB mit einer 1:5-Pleite im Gepäck den Rasen. Ex-Nationalspieler Dietmar Hamann ließ im Anschluss kein gutes Haar an den Borussen.

"Das war heute eine mutlose, ideenlose, leidenschaftslos und zum Schluss auch hilflose Vorstellung", erklärte Hamann gegenüber "Sky" und schob nach: "Ein echter Offenbarungseid."

Dass der BVB unlängst die Gruppe F der Champions League auf Rang eins beendete und souverän ins Achtelfinale einzog, kann Hamann auch nicht milde stimmen.

Weitere Zusammenarbeit mit Favre wird für den BVB "unglaublich schwer"

"Ich habe schon zuvor gesagt, dass die Dortmunder zwar auf dem Papier gut dastehen, mit der Qualifikation für das Achtelfinale der Champions League zum Beispiel, die Wahrheit ist aber eine andere", so der 47-Jährige, der befindet: "Die Luft für den Trainer wird sehr dünn, denn die Mannschaft hat in den letzten zwölf Monaten keine Fortschritte gemacht. Ich kann mir vorstellen, dass ernsthaft über den Trainer diskutiert wird, weil es nach zwei so lustlosen Spielen wie gegen Köln und Stuttgart unglaublich schwer wird, mit dem Trainer weiter zu machen."

Coach Lucien Favre steht in Dortmund beinahe seit seinem Amtsantritt im Sommer 2018 in der Kritik. Zwar betonen die Verantwortlichen der Schwarz-Gelben gebetsmühlenartig, dass der Schweizer ein echter Fußball-Fachmann sei, die häufig auffallend zurückhaltende Art des 63-Jährige kommt jedoch nicht immer gut an.

Der Trainer selbst versuchte gar nicht erst, die Leistung seines Teams schönzureden: "Das war eine Katastrophe. Wir haben viel zu viele große Fehler gemacht. Wir haben die Bälle nicht erobert und sind nicht in die Zweikämpfe gekommen. Stuttgart hat gut gespielt, aber wir waren auch sehr schlecht und das geht nicht. Es ist schwer für alle, das zu akzeptieren. Wir müssen jetzt sprechen und das analysieren", erklärte Favre.

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