Mit einem 4:2-Sieg beim FC Valencia machte der FC Arsenal den Einzug ins Finale der Europa League perfekt. Doch zwei Szenen, bei denen Mesut Özil und Pierre-Emerick Aubameyang beteiligt waren, sorgten für einen bitteren Beigeschmack.
Nur wenige Minuten nachdem Kevin Gameiro den Ausgleichstreffer zum 2:2 für Valencia erzielte und die Fledermäuse ein wenig Hoffnung schöpften wurde Özil von Arsenal-Coach Unai Emery ausgewechselt.
Der ehemalige Nationalspieler ließt sich dabei derart viel Zeit, dass er eine Gelbe Karte kassierte, den Zorn der Valencia-Fans auf sich zog und mit einem heftigen Pfeifkonzert auf die Bank begleitet wurde.
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Anstatt die Pfiffe einfach zu ignorieren, ließ sich Özil zu einer Geste provozieren und legte den Zeigefinger auf die Lippen. Außerdem rief der 30-Jährige etwas in Richtung der Valencia-Anhänger.
In einen weiteren Aufreger war der dreifache Torschütze Aubameyang involviert. Als er seinen letzten Treffer zum 2:4-Endstand bejubelte, wurde der Stürmer von einem Valencia-Fan bespuckt.
Der ehemalige BVB-Spieler bemerkte die Spuck-Attacke offenbar gar nicht. Erst die Fernsehbilder entlarven den Täter. Ob Aubameyang überhaupt getroffen wurde, ist aber nicht zu erkennen.













































