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Eurofighter bereiten Stevens emotionalen Abschied

Der FC Schalke 04 bereitet Huub Stevens (l.) einen emotionalen Abschied - auch dank Rudi Assauer (r.)
Der FC Schalke 04 bereitet Huub Stevens (l.) einen emotionalen Abschied - auch dank Rudi Assauer (r.)
Foto: © TEAM2 / Tim Rehbein
21. Mai 2017, 20:29

Große Show der Gefühle in Gelsenkirchen: Der FC Schalke 04 hat seinem langjährigen Erfolgscoach Huub Stevens einen emotionalen Abschluss seiner langen Trainerkarriere bereitet.

Unter dem Motto "20 Jahre Eurofighter - Bedankt Huub" trat die Elf des UEFA-Pokal-Siegers von 1997 in der Veltins-Arena gegen eine internationale Auswahl damaliger Gegner an. Ergänzt wurde der Kader der "Euro All Stars" durch Spieler, die der 63 Jahre alte Niederländer in seiner langen Laufbahn auch bei anderen Klubs betreute. "Huub Stevens, oho", hallte es immer wieder durch die Arena.

Sogar noch aktive Profis wie Schalkes Linksverteidiger Sead Kolašinac oder HSV-Angreifer Filip Kostić waren gekommen, um ihrem Ex-Trainer "Tschüss" zu sagen. Einer der emotionalsten Momente rührte die 31 997 Zuschauer bereits vor dem Anpfiff.

Alle erhoben sich applaudierend von den Sitzen, als der seit Jahren schwer an Alzheimer erkrankte Ex-Manager Rudi Assauer von seiner Tochter Bettina Michel in die Arena geführt wurde. Der inzwischen 73 Jahre alte Vater des größten Erfolgs der Klubgeschichte, dem Triumph über Inter Mailand am 21. Mai 1997, nahm dort Platz, wo er immer saß: an der Seite von Stevens auf der Trainerbank.

Europacup-Hymne in Dauerschleife

Über die Nordkurven-Tribüne liefen die Helden von einst angeführt vom ehemaligen Torhüter Jens Lehmann und dem damaligen Kapitän Olaf Thon ins Stadion ein, wo das Team die Fans exakt 20 Jahre nach dem UEFA-Cup-Titelgewinn mit einem unterhaltsamen Spektakel noch einmal in Erinnerung schwelgen ließen.

Immer wieder brachten sich die königsblauen Anhänger mit ihrer Europacup-Hymne "Wir schlugen Roda, wir schlugen Trabzon, wir schlugen Brügge sowieso, Valencia, Teneriffa, Inter Mailand, das war 'ne Show" in Stimmung.

Aus der damaligen Sieger-Elf fehlten nur wenige, unter anderem "Kampfschwein" Marc Wilmots, der seit gut zwei Monaten die Nationalmannschaft der Elfenbeinküste trainiert, und Yves Eigenrauch. "Mir geht es sehr gut, zumal ich heute hier sein darf", schwärmte der Brasilianer Marcelo Bordon. Auch Kevin Kurányi genoss das Spiel. "Ich glaube, die Party anschließend wird schwerer", sagte der Stürmer schmunzelnd.

Ex-Nationalspieler in Torlaune

Der erste Torjubel verstarb, weil der ehemalige FIFA-Schiedsrichter Bernd Heynemann das vermeintliche 1:0 der Eurofighter durch Ebbe Sand nicht anerkannte. Später traf der dänische Publikumsliebling dann aber doch noch.

Nach Toren von Marcel Meeuwis, den Ex-Nationalspielern Mike Hanke (2), Oliver Neuville und Kurányi (2) für die All Stars sowie Mike Möllensiep (2), Sand, Klaas-Jan Huntelaar, Gerald Asamoah und Alexander Baumjohann endete die Partie 6:6 (2:2). Das Ergebnis war jedoch das Unwichtigste an diesem nostalgischen Europapokal-Abend.

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