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FCI: Kauczinski kämpft um seinen Job

Markus Kauczinski kämpft um seinen Job
Markus Kauczinski kämpft um seinen Job
Foto: © getty, Lukas Schulze
21. Oktober 2016, 12:00

Sieben Spiele, kein Sieg, ein Punkt: Die Luft für Markus Kauczinski und den FC Ingolstadt ist schon nach wenigen Wochen äußerst dünn. In den "Wochen der Wahrheit" will der Trainer um seinen Job kämpfen.

Am Donnerstag war es aus Sicht von Markus Kauczinski an der Zeit, danke zu sagen. "Wenn ich andere Klubs in vergleichbarer Situation sehe, da sind die Trainer schon weg", sagte der Coach des FC Ingolstadt. Nun, Kauczinski ist noch da, am Samstag sitzt er gegen Borussia Dortmund auch im achten Bundesliga-Spiel der Saison auf der Bank. Und das, obwohl der neue Mann beim FCI keines seiner sieben Spiele gewonnen und die letzten sechs allesamt verloren hat.

"Ich sehe es als großen Vertrauensbeweis und Wertschätzung meiner Arbeit, dass ich noch hier bin", sagte Kauczinski fast demütig, er wisse es sehr zu schätzen, "dass der Verein die Geduld hat." Jedoch: Mit der Geduld der Verantwortlichen eines Tabellenletzten in der Bundesliga ist das so eine Sache: In der Regel hält diese nicht lange vor. Aus dem Umfeld des Klubs verlautet, Kauczinski müsse gegen die Borussia um seinen Job kämpfen.

Am Ende "zählen die Ergebnisse"

Geschäftsführer Harald Gärtner hat in dieser Woche betont, der Verein wolle "von Spiel zu Spiel denken". Und, klar, am Ende zählten "die Ergebnisse". Kauczinski rief daher die "Wochen der Wahrheit" aus - wissend, dass vor allem die nächsten sieben Tage eine Chance bieten. Gegen den BVB, im DFB-Pokal drei Tage später bei Eintracht Frankfurt sowie am folgenden Wochenende beim FSV Mainz 05 "haben wir die Gelegenheit, viele Dinge ins richtige Licht zu rücken", sagte er.

Gärtner stärkte Kauczinski aber auch den Rücken. "Wenn der Trainer weiter so akribisch arbeitet, werden sich die Erfolge einstellen", sagte er und nahm die Mannschaft in die Pflicht: "Alle Beteiligten, jeder Spieler, Nummer 1 bis Nummer 26, muss sich fragen: Tue ich alles, aber auch wirklich alles für den Erfolg?" Diese Frage muss sich inzwischen auch Sportdirektor Thomas Linke gefallen lassen. Der habe im Sommer "viel Geld für Mitläufer" ausgegeben, monierte der "Donaukurier" diese Woche.

Personelle Veränderungen gegen den BVB

Auch Kauczinski scheint nicht wirklich zufrieden mit den Zugängen, von denen nur Innenverteidiger Marcel Tisserand einen Stammplatz hat. "Wenn einer von den Neuen über den anderen stehen würde, würde ich ihn auch bringen. Aber das ist nicht so", sagte er. Dennoch kündigte er personelle Veränderungen an. Zudem soll eine erneut defensive Ausrichtung helfen.

Dass sich mit dem BVB im erstmals unter Kauczinski ausverkauften Audi-Sportpark ein Top-Team vorstellt, macht dem Coach keine Sorgen. Das komme seiner Mannschaft sogar entgegen, meinte er. Na dann...

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