Ganze 44 Spieler stehen im ersten DFB-Aufgebot von Bundestrainer Jürgen Klopp. Bernd Leno ist nicht dabei. Der Torwart des FC Fulham schließt eine Rückkehr in die deutsche Fußball-Nationalmannschaft nicht aus.
"Ich habe nicht gesagt, dass ich nicht zurückkommen werde. Ich sehe das alles sehr entspannt. Natürlich kommt es darauf an, welche Rolle für mich vorgesehen wäre", sagte Leno bei "Sky Sport".
Der 34-Jährige ordnete ein: "Wenn jemand zu mir kommt und mir etwas von einer langfristigen Perspektive erzählt, ist er in meinem Alter wahrscheinlich an der falschen Adresse. Aber ich war immer mit den Jungs in Kontakt. Das ist alles sehr entspannt. Ich mache da überhaupt keinen Druck und keinen Stress."
Das letzte seiner bislang neun Länderspiele absolvierte Leno im September 2021. Beim 2:0-Sieg in der WM-Qualifikation gegen Liechtenstein gab Hansi Flick sein Debüt als Bundestrainer.
Unter Julian Nagelsmann kam Leno zu keinem Einsatz. Mit einer Absage sorgte der Keeper des FC Fulham im Herbst 2024 zudem für Aufsehen.
Bislang kein Kontakt mit Klopp
Könnte Leno unter Bundestrainer Klopp noch einmal für die deutsche Nationalmannschaft auflaufen? "Natürlich kennt man sich aus der Premier League. Persönlich kenne ich ihn allerdings nicht besonders gut. Ich hatte bisher auch keinen Kontakt mit Klopp", sagte Leno. Er sei allerdings "im ständigen Austausch" mit Torwarttrainer Andreas Kronenberg, verriet der Ex-Leverkusener.
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Für den bevorstehenden Nations-League-Viererpack hat Klopp Marc-André ter Stegen (Ajax Amsterdam), Jonas Urbig (FC Bayern), Alexander Nübel (Besiktas), Finn Dahmen (FC Augsburg) und Noah Atubolu (Eintracht Frankfurt) berufen. Ter Stegen wird beim Debüt gegen die Niederlande (24. September) beginnen.
Klopp hatte auf der DFB-Pressekonferenz am Donnerstag erklärt, dahinter die jüngere Generation haben zu wollen. Aufgrund dessen muss auch Oliver Baumann (TSG Hoffenheim) zuschauen.












